17. Juni – ein nationaler Gedenktag. Die Opfer mahnen!

von Peter Helmes

 Der heutige 17. Juni sollte uns Erinnerung und Mahnung sein – ein Tag mit besonderem Symbol-Charakter:

17. Juni 1953

 17. Juni 1953: Tag des Volksaufstandes in der DDR

 seitdem:

 17. Juni: Tag der deutschen Einheit

Konsequenz:

Wir brauchen kein neues Volk! Unser Volk muß deutsch bleiben!

Wir brauchen eine neue Führung mit Achtung vor unserer Nation!

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  1. Juni, Tag der Besinnung – ein nationaler Gedenktag! Die Opfer mahnen auch die heutige Politik!

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

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17. Juni 1953 Volksaufstand Foto: Wikipedia

Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war.

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17. Juni 1953 Gedenktafel Foto: Wikipedia

Ehemalige DDR-Bürger werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.

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Leipzig, um den 17. Juni 1953 Foto: Wikipedia

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren.

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Dokumente zum 17. Juni 1953 Quelle: rundertisch

Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen und kostete zahlreichen Bürgern der DDR das Leben.

17. Juni
(c) Wikipedia

 Die DDR war ein Land der Armut, des Fehlens jeder Rechtsstaatlichkeit – und der absoluten Dominanz der Partei

Prozess gegen Aufständische vom 17. Juni 1953
Zentralbild/Junge, 11.6.1954 Rädelsführer des 17. Juni vor dem Obersten Gericht Ein Prozess gegen vier Agenten westlicher Spionage- und Terrororganisationen, die als Rädelsführer und Anstifter an der jahrelangen Vorbereitung und der Auslösung des faschistischen Putschversuches vom 17. Juni 1953 massgeblich mitgewirkt haben, begann am 10.6.1954 vor dem 1. Strafsenat des Obersten Gerichts der Deutschen Demokratischen Republik. UBz: Am zweiten Verhandlungstag des Prozesses. (v.l.n.r.) Die Angeklagten Horst Gassa, Hans Füldner, Werner Mangelsdorf und der Hauptangeklagte Dr. Wolfgang Silgradt.

Die DDR galt wegen ihrer angeblichen Prosperität als „Vorzeigestaat“ des Sowjet-Imperiums. Gleichwohl herrschten auch dort Armut, Ungerechtigkeit, gnadenlose Ausbeutung der Arbeiterschaft – und das Fehlen jeder Rechtsstaatlichkeit.

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17. Juni 1953 Zusammenrottung – Vokabular der Bundesregierung 2018

Die DDR lenkte – wie ihr großer Bruder UDSSR – alle ihre ökonomischen Anstrengungen auf den Aufbau des Militärs und der Schwerindustrie. Dafür wird die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln geradezu kriminell vernachlässigt.

 Der 17. Juni ist ein Gedenktag aller Deutschen.

17. Juni 1953
Briefmarke

Wir gedenken der Opfer des Volksaufstandes und des Kampfes für Einigkeit und Recht und Freiheit.

17. Juni 1953
Urnenfriedhof der Opfer
Foto: Wikipedia

 Der 17. Juni ist auch der Tag der Besinnung auf die Rechte des Volkes – ein Tag gegen Entmündigung, Bevormundung und Souveränitätsverzicht. Er muß uns ständige Mahnung bleiben!

Bekennen wir uns zu Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

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DER 17. Juni 2019 – also heute – ist ein ganz besonderer Tag der Besinnung.

ADN-ZB/Heilig/10.7.1952/II. Parteikonferenz der SED vom 9.-12.7.1952 in der Werner-Seelenbinder-Halle Berlin: U.B.z.: Eine Delegation Bergarbeiter aus der Großkokerei Lauchhammer übergibt dem Vorsitzenden des ZK der SED Wilhelm Pieck eine Mappe mit Selbstverpflicht

Am 17. Juni 1953 haben sich tapfere deutsche Bürger gegen die DDR-Diktatur, gegen Bevormundung und Ausbeutung, gewehrt. Dieser Aufstand wurde blutig niedergeschlagen.

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Merkel Claqueure, Abnicker, Paladine das Politbüro ist tot – es lebe das Politbüro Foto: Cicero

Jetzt befinden wir uns im geeinten Deutschland wieder in einem politischen Klima der Kontrolle, des Überwachungsstaates, der Bevormundung und der Diktatur der „political correctness“.

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Willkommens-Wahn
Quelle: vk BIF

Deshalb ist der heutige 17. Juni ein auch ein Tag der Rückbesinnung – der Besinnung auf unsere Freiheit, unsere Rechte, unsere Kultur und unsere Nation.

 Kämpfen wir – friedlich – für die Wiederherstellung demokratischer Tugenden in diesem UNSEREN Lande. Für eine andere Politik – ohne Merkel und Paladine!

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Der 17. Juni mahnt: Eine Wende ist dringend nötig

Ich bin entsetzt über das, was sich einem kritischen Zeitgenossen heute bietet:

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Angela Merkel wirft De-Fahne weg

– Eine immer stärker und schneller um sich greifende Aufgabe nationaler Identität,

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Deutschenhasser, Masochisten, Demagogen

– ein immer stärkerer Einfluß unserer Kultur – fremd oder gar aggressiv gegenübertretenden Menschen, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis

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Hasnain Kazim, Mitarbeiter der Relotius-Medien twitter
NachDenkSeiten

– eine Aushöhlung der inneren und äußeren Vereidigungsbereitschaft und –Fähigkeit

Bedford-Strohm

– ein politisches Establishment, das weit abgehoben vom Volke in bestens bestallten Positionen lebt,

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Juncker-Merkel-Irrenhaus In Europa geh´n die Lichter aus

– eine zunehmende Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit

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Zensur

– eine Bevormundung des Bürgers durch staatlich gelenkte, maßlose Kontrolle und Denunziation durch grundgesetzlich nicht authorisierte „Organe“ („Maas-Kahane-Komplex“) und vieles andere mehr.

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Aufstand für Freiheit und Selbstbestimmung

Der historische friedliche Aufstand unserer Deutschen in der diktatorischen DDR war ausgebrochen, um Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes wiederzuerringen. Dieser Aufstand wurde, wie so viele andere, blutig niedergeschlagen.

Schon kurz nach der – vernebelnd so genannten – „Wende“ traten die Geister von Versailles wieder auf und versuchten, das einst ins Auge gefaßte Ziel zu erzwingen. Es geschahen die größten Verbrechen an der Souveränität unseres Landes. Diese Souveränität wurde niemals, so Schäuble, dem deutschen Volk gewährt. Seine erfolgreichste Währung mußte vernichtet werden, um einer Währung zu weichen, die von keinem Edelmetall noch Vertrag gesichert war. Mit ihr wurden die wirtschaftlichen Leistungen in eine virtuelle Kapitalwirtschaft umgeleitet und die Vermögenswerte der Bürger zur Deckung ihrer Verlustwirtschaft verpfändet.

Das Recht am Staat, an den Staaten Europas, wurde einem mehr als ominösen Kommissariat in Brüssel überantwortet. Das europäische Parlament wurde als Feigenblatt inszeniert und diente als Unterbringungseinrichtung für ‚verdiente‘ o.ä. Politiker.

Merkel-Autokratie

Es war die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die die Situation der BRD, der EU in ein gefährliches Wasser trieb. Weitaus besser in der bolschewistischen Dialektik ausgebildet als ihre politischen Mitstreiter des Kontinents, fällte sie selbstherrliche Entscheidungen, die als ungeheuerliche historische Verbrechen bezeichnet werden müssen:

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– Verlustübernahmen der EU-Mitgliedsstaaten,

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Merkel muß Weg Quelle: n0by

– Energie- und Klimapolitik,

– Immigrationspolitik,

Gewaltopfer Vivien (24)
die Hierarchie der Opfer

– Auslöschung europäischer christlich-ethischer Kulturen,

– Festlegung: Der Islam gehört zu Deutschland,

– Globalisierung deutscher Interessen,

– Schaffung eines neuen Einheitsmenschen auf der Basis einer pervertierten Multikulturpolitik, (auch ein Ideal der bolschewistischen Ideologie) u.v.m.

Sendung 3 nach 9 (16. April 2016)

Viele Bürger, die eine gewisse Vorstellung von Demokratie, Nation und Verfassung haben, sind getragen von der Hoffnung, eine Politik zu erleben, die diesen Vorstellungen entspricht.

Loyale Bürger unseres Vaterlandes wollen eine staatsrechtliche Option für ihr Land, die auf den höchsten sittlichen, moralischen und gesetzlichen Voraussetzungen basiert. Die Wähler Deutschlands haben es auf demokratischem Wege in der Hand, die politische Richtung im Sinne ihrer originären Werte zu ändern.

Merkel-Diktatur beenden
Transparent auf Autobahnbrücke

Die Alternative wären wieder ein Aufstand oder ein Putsch. Soweit darf es nicht kommen!

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Merkel in Rosenheim, 13.9.2017 dpa Bildfunk; Matthias Balk
www.conservo.wordpress.com   17. Juni 2019

 

weitere Querverweise:

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/06/17/17-juni-1953-volksaufstand-in-der-ddr/

https://rundertischdgf.wordpress.com/2019/06/17/17-juni-die-linke-sed-und-die-gruenen-geschichtsvergessen/

2 Kommentare zu „17. Juni – ein nationaler Gedenktag. Die Opfer mahnen!“

  1. „….gedenkt ein freiheitlich und patriotisch deutsch-bunter Tag“.

    Vermutlich ist es bisher nur ganz wenigen aufgefallen, weil die „Volksvertreter“-Viecher im allgemeinen nur mit ihren Dildos spielen:
    spätestens seit 1949 gab es keinen Deutschen mehr als Bürgermeister, geschweige denn, als echten „Volksvertreter“.

    Natürlich ist es eindeutig ein Einzelfall, wenn Walther-Shlomo Lübcke der Garaus gemacht wird von seinem negroiden Lover-Boy.

    Aber denken wir doch mal zurück in Weimarer Zeiten, als die Deutsch-Shlomos, Deutsch-Moshes und die Sarah-Deutschen rauschende Feste in Berlin feierten, während unser deutsches Volk im Dreck verreckte:
    Benjamin Freedman – Rede im Willard Hotel 1961 deutsch:

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