Umsetzung des Migrationspaktes – Einschränkung der Meinungsfreiheit: über Migration darf nur positiv berichtet werden

Die Randnotizen in den Zeitungen in den Tagen um Pfingsten 2019: Arabisch aussehende Männer verüben einen Raubüberfall auf einen Supermarkt in Deisenhofen bei München. Die Schutzzsuchenden befinden sich mit dem erbeuteten fünfstelligen Euro-Betrag auf der Flucht. Aus mehreren Orten werden Vergewaltigungen durch Personen aus dem Spektrum der Schutzsuchenden gemeldet. Bereits länger hier lebende Migranten aus der Türkei leben großtürkische Eroberungsphantasien in unserem Land aus und wollen uns ihre Rücksichtlosigkeit angedeihen lassen. Nach dem Motto: am osmanischen Wesen soll die Welt genesen. In unüberhörbarer und unübersehbarer Manier zeigen uns die Neubürger bei Hochzeiten in München oder auf Autobahnen eindrucksvoll protzig, was sie von ungläubigen und unreinen Hunde- und Schweinefleisch liebenden Schrumpfgermanen an der Leine von Laschet, Marx und Bedford-Strohm halten. Türken verachten den deutschen Michel, weil er weder Stolz noch Ehre zeigt.

Untergang
Dekadenz, Ignoranz, Naivität

Die Unheilige Allianz zwischen Söder-Strohm und Everybodys Darling Manfred Weber (CSU) handelt mit faulen Krediten und Illusionen, sich durch Anbiederung bei Migranten Sympathien verschaffen oder potentielle Wähler ködern zu können.

Auf Youtube und Facebook werden massenhaft Meinungen in Wort, Bild und Ton mit asylkritischen Akzenten gelöscht und Autoren gesperrt.

Asylkritiker genießen politische Verfolgung

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FB-Sperren

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Facebook-Zensur Beispiel
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Facebook sperrt Dissidenten

Asylkritiker genießen politische Verfolgung. Die GEZ-Medien berichten über Beschneidungen der Menschenrechte in China, Rußland, Nord-Korea und der Türkei.

Aber was ist bei uns?

Das Grundgesetz wird von den herrschenden Eliten in Deutschland zur Repression von Opposition und Dissidenten systematisch ausgehöhlt. Was wir in Sonntagsreden hören ist keine Demokratie sondern schleichend und immer mehr die Simulation von Demokratie.

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Alexandra Bader, Bloggerin
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Orwell

Ein AfD-Abgeordneter beschreibt die verhängnisvolle Entwicklung in diesen Monaten, die fahrlässig und vorsätzlich besonders durch das Thema „Klimawandel“ unter den Teppich gekehrt wird:

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Migrationspakt (c) Marc Bernhard

von Marc Bernhard

Man könnte meinen, dass wir wieder uns in einer Zeitkapsel befinden und die DDR auferstehen lassen. Zwar ohne Mauer (wobei ich ja ein Verfechter von geschützten Grenzen bin!), und der Tatsache, dass Menschen nicht gleich ins Gefängnis wandern, wenn sie ihre Meinung sagen. Aber es gibt da eine andere und sehr effektive Methode, Menschen mundtot zu machen. Die Linken sprechen sich die Deutungshoheit darüber zu, was eine moralisch akzeptable Meinung ist. Wer diese nicht vertritt, wird denunziert und als rechts, rassistisch, islamophob oder aber sexistisch tituliert. Man ist ja gleich rechts, wenn man nicht auf identitätslinkem Kurs liegt.

So geschehen jüngst in Leipzig, wo der in der DDR sozialisierte Künstler Axel Krause, der wegen seiner AfD-sympathisierenden Haltung letztes Jahr seinen Ausstellungsplatz in einer Leipziger Galerie verlor, nicht mehr zur jährlich stattfindenden „Leipziger Jahresausstellung“ geladen wurde. Der Grund: viele linke Künstler protestierten u.a. wegen Krauses Kritik an der Flüchtlingspolitik. Krause postete dazu übrigens ein sehr lesenswertes Statement auf Facebook. Ein Auszug: „Während es mir eine Selbstverständlichkeit ist, auch mit Kollegen auszustellen, die ich zu meinen politischen Gegnern zähle, ist einigen jungen Kollegen dies offensichtlich nicht möglich. Was dann folgte, ist den Medien zu entnehmen….“ Das Gerangel um die Ausstellung geht weiter, jetzt soll auch die traditionelle Podiumsdiskussion abgesagt werden. Krause dazu: Es gäbe „keine Ausgewogenheit“ der Gesprächspartner. Eine höchst besorgniserregende Entwicklung, die jetzt immer mehr zur Normalität wird.

Im beschaulichen Heilbronn dürfen wir uns derzeit die vom Steuerzahler finanzierte Ausstellung „Migration und Pflanze“ ansehen. Die Idee: Pflanzen, die aus der Ferne kommen, und Einwanderer sind ähnlich bereichernd und problemlos für uns. Laut der Künstlerin Silke Wagner haben nur leider die zu uns kommenden Menschen das Pech, dass sie in Deutschland systematisch diskriminiert werden. Ach, diskriminiert?! Die grüne Landesverwaltung in Baden-Württemberg und die Stadt Heilbronn haben wie auch überall in diesem Land offensichtlich viel Geld für linke Ideologie und „Belehrungs-Kunst“. Ich will jetzt gar nicht ausholen und auf die Wortwahl „problemlos“ und „bereichernd“ eingehen. Es ist der blanke Hohn für den gesunden Menschenverstand!

Ist doch interessant, dass all diejenigen, die sich immer für die sogenannte Kunstfreiheit einsetzen, den Künstler Axel Krause ausgrenzen. Politische Korrektheit ersetzt immer mehr die Freiheit der Kunst.

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Axel Krause screenshot FB Mario Schattney

Anhang:

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/senat-verspricht-krankenkasse-fuer-menschen-die-anonym-bleiben

https://www.br.de/nachrichten/bayern/tuerkischer-hochzeits-autokorso-blockiert-kreuzungen,RTk8Ur1

Buntes Bad Wildungen sucht farbigen Sexgangster mit Betäubungstuch

Vertuscht! Rund 39.000 Deutsche wurden 2017 Opfer von Migranten-Kriminalität

3 Kommentare zu „Umsetzung des Migrationspaktes – Einschränkung der Meinungsfreiheit: über Migration darf nur positiv berichtet werden“

  1. „Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne haben wir keine.“ Sehr deutliche, mutige und wahre Worte fand der ehemalige Handballnationalspieler, der jetzt fürs TV als Handballexperte tätig ist, Stefan Kretzschmar.

    „Unsere Gesellschaft sei inzwischen so weit, dass man für jeden Kommentar [der nicht dem Mainstream entspreche] „eines auf die Fresse“ bekomme. Dem setze sich natürlich kaum noch einer aus. Daher gingen alle den gemütlichen Weg.

    „Welcher Sportler äußert sich denn heute noch politisch?“ fragt Kretzschmar. Es sei denn, es sei die politische Mainstream-Meinung „Wir sind bunt“ und „Refugees welcome“. Da könne man natürlich gesellschaftlich nichts falsch machen. Sobald man aber eine einigermaßen gesellschafts- oder regierungskritische Meinung habe, dann dürfe man das nicht mehr sagen. Das werde einem sofort vorgeworfen.

    Meinungsfreiheit, so Kretzschmar, haben wir insofern noch, dass wir, wenn wir uns kritisch äußern, dafür nicht in den Knast kommen. Aber Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne haben wir keine.

    Denn sobald wir eine gesellschaftskritische Meinung äußern, haben wir mit Repressalien zu rechnen, sei es vom Arbeitgeber, von Werbepartnern usw.

    Meinungsfreiheit haben wir gar nicht, wenn wir kritisch unterwegs sind, stellt der ehemalige Spitzensportler völlig richtig fest. Daher äußere sich heute auch keiner mehr kritisch. Das mache keiner mehr.“

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  2. „Es ist der blanke Hohn für den gesunden Menschenverstand!“

    Genau! Dass man seines Lebens dank inflationärer Messermänner nicht mehr sich ist – gut bzw. schlecht. Aber es ist v.a. der gesunde Menschenverstand, der mit ansteigendem Irrsinn zugemüllt werden soll.

    Man überlebt diese Dauerangriffe auf den Verstand nur durch radikalen INDIVIDUALISMUS. Zumindest ist das meine Strategie.
    Zumal das eigentliche Angriffsziel im Kern auch das eigenständig denkende Individuum ist. Man will verblödete Massen.
    Lasst uns also auf unserer INDIVIDUALITÄT insistieren.

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