John Cleese: „London ist keine englische Stadt mehr“

Im Kontinent der amerikanischen Ureinwohner – der Indianer – begegnet man einer einst sehr lebendigen Kultur nur noch in homöopathischer Verdünnung und Verzerrung. An die Indianer erinnern fast nur noch die alten Hollywood-Western oder rezentere wie Filme im Stile von „Der mit dem Wolf tanzt“.

Australiens Ur-Einwohner – die Aborigines – haben das Zepter längst an Migranten aus aller Herren Länder abgegeben.

Auch in Deutschland und Österreich verlieren Städte und Gemeinden ihren Charakter. Unter dem Willkommens-Wahn grün-piratoider Ignoranten verwahrlosen einst glanzvolle Städte wie Berlin, Hamburg, Wien oder Städte des Ruhrgebiets zu Brückenköpfen der Drogen- und Antifa-Szene, arabisch-libanesischer Clans, der nigerianischen Mafia Schwarze Axt, kinderreichen Familien aus dem Sinti- und Roma-Milieu. Parallelgesellschaften sind keine Vision mehr sondern Realität. Was unterscheidet Springerstiefel von Kopfwindeln, wenn sie als Symbol der Landnahme offensiv getragen werden?

Söders Bayern existiert nicht mehr. Die Wurzeln verfaulen. Söder handelt mit Illusionen und faulen Krediten. Werte, Bräuche und Traditionen verwässern zur Folklore. Oktoberfest und Allianz Arena sind nur noch Fassade und rauschhafte Kulisse auf der Karawane von der Euphorie zum Kater.  Eine Mogelpackung. Wo bayerische Lebensart und Tradition draufsteht, stecken Kommerz, Korruption und Klüngelei drin

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Claudia Roth tanzt alle an die Wand screenshot ZDF Heute Show

Dr. Bernhard Tomaschitz, Autor des konservativen Wiener Periodikums „ZUR ZEIT“ befasst sich heute mit dem Schauspieler John Cleese („Ein Fisch namens Wanda“; „Monty Python“). John Cleese, ein Künstler und Intellektueller, der ähnlich wie Brigitte Bardot, Alain Delon, Clint Eastwood, Mel Gibson, Margaret Court, Eric Clapton, Morrissey, Anna Netrebko, Valery Gergiyev, Xavier Naidoo, Oriana Fallaci, Alain Finkielkraut, Eric Zemmour, Theo van Gogh, Tomi Ungerer, Kurt Westergaard, die Karikaturisten von Charlie Hebdo, Axel Krause, Gerd Schulze-Rhonhoff, Hans-Georg Maaßen, Thilo Sarrazin, Albrecht Schachtschneider, Rupert Scholz, August Hanning, Werner Patzelt, Papst Benedikt, Rolf Peter Sieferle, Rüdiger Safranski, Botho Strauß, Peter Sloterdijk, Hans-Werner Sinn, Norbert Bolz, Uwe Tellkamp, Jörg Baberowski, Roland Tichy, Henryk M. Broder, Imad Karim, Ken Jebsen, Hamed Abdel-Samad, Akif Pirincci, Uwe Steimle, Wiglaff Droste, Thomas Rauscher, Rainer Rothfuß, Michael Paulwitz, Roger Köppel, Gabor Steingart, Gunnar Schupelius, Peter Hahne, Birgit Kelle, Alexander Mitsch, Vera Lengsfeld, Peter Helmes, Michael Klonowsky, Martin Sellner, Andreas Unterberger, Manfred Kleine-Hartlage, Dieter Stein, Götz Kubitschek, Andreas Mölzer, Nicolaus Fest, Frank A. Meyer, Alexander Meschnig, Claudio Michele Mancini, Hartmut Pilch, Mario Schattney, Alexandra Bader, Beatryx Chabesbo Pirchner, Anabel Schunke, Tanja Krienen, Ines Laufer, Michael Klein, Christian Jung, Daniel Matissek, Matthias Matussek, Peter Bartels, Felix Menzel, Hadmut Danisch, Dushan Wegner, Jürgen Fritz, David Berger, Michael Stürzenberger, Alexander Wendt, Jürgen Elsässer, Dirk Müller, Max Otte, Rainer Mausfeld, Roland Vaubel, Björn Clemens, Rainer Wendt, Hans-Hermann Gockel, Wolfgang Herles, Horst Haitzinger, Marco Gallina, Karlheinz Weißmann, Marcus Franz, Robert Lechner, Ben Vincent-Kottowitz, Eddie Graf, Felix Baumgartner, Andreas Gabalier, Dietrich Mateschitz, Heinz-Hermann Thiele, Sina Lorenz, Isabella Klais, Gottfried Helnwein, Odin Wiesinger, Eva Herman, Gloria von Thurn und Taxis, Joachim Meisner, Claus Strunz, Katrin Müller-Hohenstein, Bernie Ecclestone, Walter Mixa, John Galliano, Lars von Trier, Giselher Suhr, Silvana Heißenberg, Udo Ulfkotte u.v.m. der „Gutmenschen-Mafia“ (Heinz Buschkowsky) in die Parade gefahren ist.

„Political correctness ist eine Maschine, die Dummheit produziert“(Philipp Roth)

 

Querverweise:

 

Anhang:

Im Vorfeld des Besuchs des US-Präsidenten Donald Trump auf der Zinn-Insel Albion konnte sich der moslemische Londoner Bürgermeister Sadiq Khan Sottisen gegen Trump nicht verkneifen.

Der geistige Brandstifter Khan brachte Trump mit Begriffen wie „Faschismus“ in Verbindung, was bei Trump Pearl-Harbor- oder 9/11-Effekte auslöste:

Trump reagierte auf Khans Provokationen, indem er den Multi-Kulti-Bürgermeister als „stone cold loser“ – als Total-Versager – taxierte.

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London ist längst verkommen zur Kaputt-Metropole afrikanischer Shitholisierung, bunter Drogen- und Kinderschänder-Szenerie, Umschlagplatz islamistischer Umtriebe und Zielort von blutigen Anschlägen.

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Beim Londoner Islamterror-Anschlag vom 22. März 2017 geht eine telefonierende Muslima vorbei. „Weitergehen und nicht genau hinschauen“ war auch das Motto der Politik.

Während die Zuwanderung und political correctness explodiert, schwindet die Resilienz:

Die Realität überholt die Hoffnungen

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London Überfremdung Quelle: noby

Wofür der Münchner Stadtrat Karl Richter nur noch beißenden Spott übrig hat:

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D-Day: von der Befreiung zur Unterwerfung
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Vom D-Day zur Unterwerfung des Abendlandes Fotomontage: FB Karl Richter

Der Grat zwischen Weltoffenheit und Naivität ist schmal.

11 Kommentare zu „John Cleese: „London ist keine englische Stadt mehr““

  1. Beim Lesen des Textes klingt mir eine Prophezeiung von Leonard Cohen an:

    They sentenced me to twenty years of boredom
    For trying to change the system from within
    I’m coming now, I’m coming to reward them
    First we take Manhattan, then we take Berlin

    I’m guided by a signal in the heavens
    I’m guided by this birthmark on my skin
    I’m guided by the beauty of our weapons
    First we take Manhattan, then we take Berlin

    I’d really like to live beside you, baby
    I love your body and your spirit and your clothes
    But you see that line there moving through the station?
    I told you, I told you, told you, I was one of those

    Ah you loved me as a loser, but now you’re worried that I just might win
    You know the way to stop me, but you don’t have the discipline
    How many nights I prayed for this, to let my work begin
    First we take Manhattan, then we take Berlin

    …..

    Der zentrale Satz, der politischen Widerstand von Innen sprengt, wie beispielhaft der „Fall Strache“ zeigt, lautet:

    „but you don’t have the discipline“

    Diese Disziplin ist ein Prozess bewussten Bemühens, andauernder Anstrengung. Das fällt mir jetzt erst ein und auf, wo mit meinen 71 Jahren nichts mehr zu reißen ist, als ein wenig zu verreisen.

    https://n0by.blogspot.com/2019/06/hann-munden-d-day-kaputtland.html

    … und mir dabei die Zeit mit mehr oder minder defätistischen Blog-Bild-Berichten zu vertreiben.

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  2. Am 20. April 1968 hielt der britische Politiker Enoch Powell seine berühmte „Rivers of Blood“-Rede, in der er die Masseneinwanderung in das Vereinigte Königreich scharf kritisierte.

    Wenn diese „Zugewandter“ in der Überzahl sind, wir kein „Milch und Honig“ mehr fließen, sondern nur noch „Ströme von Blut“, wie der Tory-Abgeordneten Enoch Powell bereit vor über 50 Jahren in der „Ströme-von-Blut“-Rede warnte:

    „Wenn ich in die Zukunft blicke, erfüllt mich Vorahnung; wie der Römer scheine ich ‚den Fluss Tiber mit viel Blut schäumen‘ zu sehen. Jenes tragische und ausweglose Phänomen, das wir mit Schrecken auf der anderen Seite des Atlantiks beobachten, kommt hier durch unseren eigenen Willen und unsere eigene Achtlosigkeit über uns.

    Einzig entschlossenes und sofortiges Handeln wird es auch jetzt noch abwenden. Ob es den öffentlichen Willen geben wird, dieses Handeln zu verlangen und durchzuführen, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass der große Verrat darin bestünde, zu sehen und nicht zu sprechen.“

    „Wir müssen wahnsinnig sein, buchstäblich wahnsinnig, um als Nation den jährlichen Zufluss von um die 50.000 Immigranten zuzulassen. Es ist, als schaue man einer Nation dabei zu, wie sie ihren eigenen Scheiterhaufen aufschichtet …“

    Es wurde seit Powells Rede fast unmöglich, Rassen- und Einwanderungsfragen nüchtern und sachlich zu diskutieren, mit der Folge, dass politisch korrektes Beschweigen an die Stelle einer offenen Debatte trat. Niemand wollte mehr riskieren, als Rassist abgestempelt zu werden.“
    („WELT“-Artikel vom 18.07.2005)

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  3. Dieser Ausschnitt stammt aus dem Artikel in Tichys Einblick vom 30. März 2019 „Die Messer sitzen locker“ – Tödliche Messer-Gewalt: Die meisten Täter heißen Mohamed.“

    „Nach Angaben des Innenministeriums kamen im vergangenen Jahr 285 Personen in Großbritannien durch Messerverletzungen zu Tode – so viele wie noch nie. In früheren Jahren waren es meist höchstens 200 Todesopfer. Jede vierte Messer-Tote war laut Statistik „black“, hat also afrikanische Vorfahren oder ist afrikanischer Einwanderer. Schwarze sind extrem überrepräsentiert bei Messerverbrechen.

    Laut dem letzten Zensus von 2011 waren in England und Wales nämlich nur etwas mehr als 3 Prozent der Bevölkerung Schwarze, in den Städten allerdings sehr viel mehr. Hinzu kamen laut letztem Zensus rund 8 Prozent Asiaten, also vor allem Pakistaner und Inder. Zu diesen Schwarzen zählen auch die Nachkommen von Einwanderern aus der Karibik, den „West Indies“, die seit den 50ern nach Großbritannien kamen.

    Insgesamt gab es im vergangenen Jahr fast 40.000 „Knife Offences“, also Delikte mit Messern. Das war ein Anstieg um 66 Prozent gegenüber dem Tiefpunkt im Jahr 2014 und ein Anstieg um fast 30 Prozent seit Beginn der Statistik 2011.

    Mit Abstand am höchsten ist die Rate der Messerverbrechen in London, etwa viermal so hoch wie im Rest des Landes. Mehr als 45 Prozent der „Knife Offences“ waren Angriffe, etwas mehr als 40 Prozent waren Raubüberfälle mit Messern, 8 Prozent waren Todesdrohungen mit Messern, seltener waren Vergewaltigungen mit Messereinsatz. Mehr als 4.000 Erwachsene und etwa 800 Teenager mit Messerverletzungen mussten ins Krankenhaus.“

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    1. @ n0by und Catwoman: danke für die hochinteressanten Gedanken und Ergänzungen.
      Leonard Cohens Text scheint doch wesentlich hintersinniger zu sein, als es auf den ersten Blick scheint. Bravo n0by, wieder mal Trüffel-Niveau!

      Enoch Powells Rede kannte ich bis dato nicht. Rückblickend gesehen ein Juwel.

      Die Qualität von „Tichys Einblick“ frappiert immer wieder. Erkenntnisse, die an die Mißbrauchsfälle durch Migration in Rotherham erinnern.
      https://www.wochenblick.at/rotherham-opfer-packt-aus-wir-waren-fuer-die-pakistaner-weisser-muell/

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      1. Danke, Philolaos, für einen typischen „Philolaos-Artikel“. Meist merke ich schon beim Lesen, dass der Text von dir stammt, ohne vorher auf den Autor zu blicken.

        Verzeih‘ mir bitte die falsche Komma-Setzung am Anfang meines Kommentars. Das lag am Löschen des ersten Teils und dann war’s passiert: „Vor 50 Jahren, am 20. April 1968, …“. Kannst Du das Komma mit meiner „Genehmigung“ herausnehmen?

        In dem Welt-Artikel vom 18.07.2005 über diese „Rivers of Blood“-Rede heißt es außerdem:

        „Darin übte er [Enoch Powell] starke Kritik an der Masseneinwanderung in das Königreich, insbesondere aus den Commonwealth-Staaten. Des weiteren thematisierte er den vorgeschlagenen (und später verabschiedeten) Race Relations Act, der es illegal machte, eine Person aus Gründen der Hautfarbe, der Rasse, der ethnischen oder nationalen Herkunft von Wohnraum, Beschäftigung oder öffentlichen Dienstleistungen abzulehnen.

        Hintergrund war die Möglichkeit der Einreise nach Großbritannien für alle Commonwealth-Einwohner mit britischem Pass. Die billigen Arbeitskräfte wurden in Fabriken beschäftigt und sorgten für einen kurzen Aufschwung, vor allem in der Textilindustrie. Die britische Industrie geriet spätestens ab Ende der 1960er in eine schwere Krise und ging fast völlig unter.

        Die hohe Zuwanderung führte zur Verelendung ganzer Stadtviertel, die an Ghettos in den USA erinnerten. Powell rechnete hoch, dass bei anhaltendem Zustrom nach „15 oder 20 Jahren 3,5 Millionen Immigranten“ in Großbritannien leben würden.“

        Meine Meinung: Diese Problematik der grenzenlosen Zuwanderung kulturfremder und bildungsferner Menschen bringen in jedes Land diese Probleme, insbesondere in unser Land durch den nicht mehr revidierbaren Fehler von Merkel seit 9/15.

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      1. Ach, Philolaos, meine Kommentare stammen doch meistens aus Artikeln, Zitaten oder Kommentaren, die ich in meinem Ordner „Asylkritik“ mit mehr als 1.000 Dateien zusammengesammelt habe. Deshalb reicht oft nur ein Suchbegriff, um zu einem bestimmten Thema beitragen zu können.

        Dann lese ich alles, was einen Bezug zur Zuwanderung hat, was mich aber allmählich um meinen Verstand bringt. Es ist also pure Verzweiflung, die mich nach einer Erklärung dieser anbahnenden Katastrophe in unserem Land umtreibt. Eine Lösung daraus ergibt sich mir noch nicht: „Game over?“

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  4. Und daher das Deutsche Volk aber so was von verblödet ist , macht es diesen Schwachsinn alles gerne mit !
    Es ist und war ja an allem schuld was in Europa geschah / geschieht !
    Vor allem die Jungwähler machen den Fehler und wählen ihren eigenen
    UNTERGANG , und der heißt GRÜN !!!!!!!!!!!!!!
    Das werden die erst begreifen wen Ochs und Pferd in unseren Städten Einzug halten werden .
    Wenn sich kein Fahrzeug mehr bewegt das nur irgend etwas mit Verbrennung zu tun hat .
    Heizen vergesst es da werden Heizöl , Gas und Kohle verbrannt .
    Fliegen in die Ferien , vergesst es geht aber so was von schnell in die zeit zurück vor über hundert Jahren .
    Das ist das was ihr gewählt habt !

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