Mehr EU gefährdet Frieden in Europa

Kurz – Macron – Merkels AKK –(Nationale Politiker),  Rente, deutsches Steuerloch, deutsche Parteien (Nationale Themen) bestimmend in den Medien – dahingegen EU-Themen Mangelware .Nationalisten aber als Problem?  Was will die Meinungsmafia und deren Medien eigentlich?
Um die EU-Wahl scheint es ihnen selbst somit nicht zu gehen. Eigentlich hätten sie damit ja Recht. Man braucht weder EU-Wahl noch EU-Parlament. Das EU-Parlament wurde von Ländern geschaffen, die in den 2. Weltkrieg verwickelt waren. Das EU Parlament ist daher ein Garant für Krieg und Auseinandersetzung, ob mit Russland oder beim Kosovo-Krieg.  Ein Friedensprojekt ist hingegen der Nationalismus. Dafür spricht die Schweiz, die mit ihrer nationalen Demokratiestärke und Neutralität als EU-Nicht-Mitglied kaum  in Kriege verwickelt war. In der Schweiz sind seit Jahrzehnten Rechtspopulisten stärkste Parlamentsfraktion, die sich als Hüter und Bewahrer dieser Errungenschaften herausstellen. Klar, die Medien und pro-EU Politiker erzählen  das Gegenteil, wonach ausgerechnet die EU ein „Friedensprojekt“ sei, weil man eine gemeinsame Währung habe.  Demnach sei also die Schweiz nur dann ein Friedensprojekt, wenn die Schweiz der EU Beitritt und den Euro einführt, damit Schweizer Geld für die EU-Schuldenvergemeinschaftung („Solidarität“) verprasselt werden kann. Als ob das dann nicht Konflikte auslösen würde. EU-Politikern ist dies aber egal. Ihre Politik läuft auf mehr EU, mehr Mitgliedsländer, mehr Euro-Wirtschaftsraum, und damit mehr Schuldenunion, mehr Steuerunion, mehr Gesundheitsunion, mehr Haftungsunion, mehr Soldatenunion, mehr Überwachungsunion, mehr Mediengleichschaltungsunion hinaus, während es eine Bürgerunion kaum geben kann, da man dafür ja die Nationalstaaten mit ihren eigenen Parteien, Sprachen und Kompetenzen auflösen müsste. Spätestens dann würden zwar nicht unbedingt Deutsche, dafür aber der Rest Europas auf die Barrikaden gehen.

Doch zurück zu den Medien. Die Spitzenkandidaten der EU-Fraktionen stehen bis auf dem EU-Weber aus Bayern gar nicht in bei uns zur Wahl.  Zur Wahl stehen die auf den  nationalen Parteilisten gewählten  Listenkandidaten. Die linksradikale Partei Volt, die einzige Partei, die sich als „europäische Partei“ sieht, weil sie in ein paar anderen EU-Ländern auch als Volt antritt (und nicht unter anderem Parteinamen), wird von den  angeblichen „pro-EU“ Medien nicht gefördert.

In Österreich kandidiert beispielsweise Ottmar Karras für die ÖVP fürs EU-Parlament. Und Harald Vilimsky für die FPÖ. Das sind die EU-Politiker. Kurz sein Kabinett, daß in den Medien ständig vorkommt, steht gar nicht zur Wahl. In Buntland das selbe. In Bayern geht es vor der EU-Wahl nicht um Söder, sondern um Weber. Bayern „wählt“ nicht Herrn Lindner für die FDP – obwohl er in den Medien dauernd zu Wort kommt –  sondern – wenn dann – diese Dame nach Brüssel:

Schon mal was von ihr gehört? Nicht? Na dann liegt das an den national orientierten Medien. Sie müssen national orientiert sein, da selbst  jede kleine regionale Story mehr Auflage bringt, als Brüssel und EU. Die EU wird eben also selbst von einem Regionalverein um Längen geschlagen.

Und so ist es auch bei der Berichterstattung über Grün. Hier kennen die Leute wegen den Medien immer noch den Nordländer Habeck. Doch die  Bajuwaren wählen nicht den Nordländer Habeck zur EU-Wahl sondern – wenn dann – eine junge  Keller- Dame vom Fundi-Flügel, die mit Linksradikalen Bannern an die Öffentlichkeit tritt. Auf dem Portal „Ich bin Linksextremist“ bekannten sich sowohl Grüne als auch Linke Jugendorganisationen  zum Extremismus, also der Durchsetzung politischer Ziele mit Gewalt.

Nach dem Artikel  Grünen-Höhenflug wohl wegen deren Bekenntnis zum Linksextremismus (20.10.2018) verschwanden  entlarvende „Inhalte“ des Portals Ichbinlinksextrem mit zweimonatiger Verspätung (8.1.2019), Grün will eben auch für bürgerliche wählbar sein. Auch weil eine Koalition- Anbindung an die teilweise rechtspopulistische CSU/CDU (siehe Hessen) möglich bleiben muss.

Aus Gesicht zeigen für Linksextremismus wurde ein Wegducken. Eine Distanzierung von der Aktion fehlt bis heute. Zudem wird der ins bürgerliche-nationale Milieu wirkende Boris Palmer aus den eigenen Reihen immer wieder angegiftet, Streit und Ausschhusskampagnen folgten. Die alten Presseartikel auf dem Grünen-Linken Portal entlarven zudem weiterhin die Abgründe linksextremer Auswüchse in der Buntrepublik. Und so bleibt auf ihrem gemeinsamen Portal der Grünen mit den SED-Nachfolgern  der Linksextremismus nur  halbherzig versteckt. Das wird auf Dauer nicht ausreichen.

 

Zusammenfassung: Habeck, Lindner, Merkel, Söder in der medialen Dauerpräsenz.  Damit wird versucht, Wähler massiv zu täuschen wegen der Auflage. Dabei wäre es Aufgabe sozialistischer Berliner Staatsmedien, die EU den Bürgern auch mit den dazu passenden EU-Politikern aufzuzwingen. Wer aus Auflagegründen hauptsächlich nationale Politiker bringt die gar nicht zur EU-Wahl kandidieren, der versucht Wähler zu täuschen.  Nationale Themen, nationale Politiker, und  nationalen Themen stehen nicht zur Wahl. Der Weckruf für die EU wird schon lange nicht mehr diskutiert. Dafür Vorsitzende von nationalen Parteien, nationalen Themen und nationalen Staaten in den Medien.  Anscheinend ist der Nationalismus also doch wichtiger, als es sich die Bunt-Medien eingestehen wollen.