„Ibiza“presse lag daneben: Wahlsieg der Rechten in Australien

Meistens stimmt genau das Gegenteil von dem, was die Presse behauptet. Wie auch bei den Wahlen in Australien. Dort wurde den Sozialdemokraten (Labour) ein haushoher Sieg prognostiziert. Das Mitte-Rechts Lager würde die Mehrheit verlieren – sagten alle Umfragen. Pustekuchen! Der Buntfunk giftet in der Überschrift:

Warum die Wähler sich nicht an Umfragen hielten

Ja mei. So sind sie halt die Wähler. Glauben euch nicht. Denn die Regierung war ja weit über Australien hinaus beliebt. Zumindest bei jenen, die deren Plakat „No way“ nach Europa schleppten, um damit auch Wahlkampf für Europas Rechte zu machen. Die NO WAY-Politik – ein Erfolg, den die Wähler nun – entgegen der Umfragen – honorierten. Warum eigentlich sollte das nicht auch in Österreich so gesehen werden?

No way campaign

Hier wird es im September Neuwahlen geben. Die FPÖ könnte unbelastete, vielleicht aber auch unverbrauchte Politiker ins Rennen schicken. Auch hier rechnen nun schon die Bunten mit Ergebnissen von 15  Prozent.

Sie haben aber eines vergessen: Die USA hat wohl aus Rücksicht auf die EU-Wahlen eine wichtige Entscheidungen vertagt. Dies betrifft wohl nicht nur die Entscheidungen in Bezug auf die deutsche Autoindustrie, sondern womöglich auch einen Kriegseinsatz im Iran.  Fällt der Entschluss zum Krieg, wird dies unweigerlich  eine neue Migrantenwelle auslösen. Und dann könnte  diese Migrantenwelle ziemlich genau in den Wahlkampf in Österreich hineinplatzen. Dann wird Kurz & Co aber auch die FPÖ Farbe bekennen müssen. Und dann wird sich zeigen, wer wirklich rechts steht. Und wer dort steht, wird dann sicherlich von vielen Österreichern gewählt.

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