Möglicher Juncker-Nachfolger Timmermans schwadroniert von „2000 Jahren Islam in Europa“ und setzt auf das Verschwinden monoethnischer Staaten

Dem potentiellen neuen EU-Oberhaupt ist das bisherige Europa ein Dorn im Auge. Timmermans setzt auf das ultimative Misch-Masch und verstolpert sich in abenteuerlichen Geschichtsklitterungen.

Frans Timmermans beherrscht mehrere Sprachen offenbar ebenso gut wie das Kreide fressen. Selbst einem Polit-Profi wie Timmermans entgleiten interessanterweise bisweilen entlarvende unverschlüsselte Hintergedanken. Erst vor wenigen Tagen applaudierte Timmermans ein nach welchen Kriterien auch immer ausgesuchtes völlig unkritisches Publikum wie hypnotisiert, als der Sozialist von „2000 Jahren Islam in Europa“ schwadronierte.

Bereits der noch amtierende Jean-Claude Juncker erwies sich bei etlichen peinlichen Vorstellungen wiederholt als nicht sattelfest. Bei jedem Bundesligatrainer Grund genug, um fristlos gefeuert zu werden. Daß der führende Spitzenpolitiker der EU seine Wähler mit Pinocchiaden vom Ischias veräppeln und sich im höchsten Amt der EU halten kann, verscherbelt den letzten Rest an Glaubwürdigkeit dieser EU. Wenn Timmermans mit Freudschen Fehlern, Geschichtsklitterungen oder Wunschdenken von „2000 Jahren Islam in Europa“ die Führung in Europa beansprucht, untermauert das eindeutig die Befürchtung, daß er für dieses Amt nicht geeignet ist.

Daß Timmermans tatsächlich solche Bildungslücken aufweist, ist schwer vermittelbar. Oder könnte auch Timmermans wie viele EU-Politiker zum Gebrauch von Drogen neigen?

Wer von „2000 Jahren Islam in Europa“ faselt, hat entweder in der Schule nicht aufgepasst, sich in seiner Jugend sein Hirn mit Drogen vernebelt – und dadurch irreparable zerebrale Dauerfolgen –  oder vor seinem Auftritt etwas geraucht.

Auf „Volksbetrug“ findet sich folgender von anonymousnews.ru übernommene Artikel:

 

Vizepräsident der EU-Kommission: Wir werden monokulturelle Völker in Europa ausradieren

https://www.anonymousnews.ru

Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission

 

„Monokulturelle Staaten sollen verschwinden, Masseneinwanderung von muslimischen Männern ist Mittel zum Zweck“, sagt einer, der nach dem 26. Mai über die Zukunft Europas bestimmen könnte. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission und Spitzenkandidat der Sozialdemokraten (SPE/SPD) für die EU-Wahl, antwortet in der ZDF-Sendung „Schlagabtausch“ vom 16. Mai auf die Frage, ob der Islam zu Europa gehöre: „Seit 2000 Jahren schon.“ Und das Publikum, in gleichem Maße mit „Kenntnis“ gesegnet, klatscht. Weil es weder weiß, wann der Islam tatsächlich entstand, noch, dass hier ein außerordentlich gefährlicher Finger auf der Bühne steht.

Timmermans Mitbewerber um die Nachfolge des unter starkem „Ischias“ leidenden langjährigen Präsidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker, Manfred Weber, bläst ins selbe Horn: „Der Islam gehört zu Europa.“ Der Vizechef der CSU und Spitzenkandidat für die Europäische Volkspartei (EVP) schränkt indes ein: „Aber er ist nicht konstitutiv für die Grundwerte in diesem Kontinent.“ Immerhin hat dieser noch vor einigen hundert Jahren gegen die Invasion der Muselmanen und gegen die Unterwerfung unter diese blutreich gekämpft. Nun lässt Europa ihnen bereitwillig die Zugbrücke nieder – und opfert ihnen seine Werte.

In knapp zwei Wochen wählen wir also besonders weitsichtige Leute als künftige Entscheidungsträger ins EU-Parlament. Wer die Agenda des ehemaligen Außenministers der Niederlande, Timmermans (58), kennt, sollte allerdings vor Grausen erzittern, bevor er sein Kreuz macht: Die Einführung der CO2-Steuer, einer Steuer auf Kerosin, das Verbot von Kurzstreckenflügen, die Zusammenarbeit mit den massenzuwanderungsfordernden Grünen und Linken sowie seine ganz eigenwillige Sicht auf die Invasion der Asylforderer: „Afrika wird zu uns kommen und einfordern, was es verdient – einen gerechten Anteil am Wohlstand der Welt“, sind Peanuts im Vergleich zu dem, was er in einer Rede auf dem „Grundrechte-Kolloquium der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) im Oktober 2015 in Brüssel anmahnte: Die „Vielfältigkeit Europas und multikulturelle Diversität“ durch Migration und Zuwanderung als gegeben zu akzeptieren. Verweigere man sich dieser Entwicklung, bliebe „Europa kein Ort des Friedens“.

Er forderte die Mitglieder des EU-Parlaments unmissverständlich auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzten und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollten, beriefen sich auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“, und sie können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte, und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen. Seiner Auffassung nach werden „monokulturelle Staaten verschwinden“.

 

Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Folglich müssen „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit beschleunigt und „monokulturelle Staaten“ ausradiert werden. Timmermans forderte klar und deutlich, den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“ (…) Wer ihm unterstelle, dass er entschlossen sei, „die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor“.

Neben den Macrons, Merkels, Webers und Soros ist dieser Timmermans einer der gefährlichsten Wegbereiter des Islam-Faschismus! Er ist der perfideste Totengräber der Europäischen Nationen. Mit solchen Verrätern an den Werten der Aufklärung, der Freiheit, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, des Humanismus und des Pluralismus, die die Islamisierung vorantreiben, installieren wir hier schneller die Zustände, die im Nahen Osten und Afrika vorherrschen, und wandeln uns rascher in ein Kalifat als befürchtet. Diesen Mann als dumm zu bezeichnen, da er den Islam als seit 2000 Jahren zu Europa gehörig postulierte, ist äußerst naiv. Vielmehr hat er mit seiner Äußerung den Islam auf eine Stufe mit dem abendländischen Christentum gestellt, um mit hinterlistiger Manipulation Millionen von Zuschauern für die „Religion des Friedens“ gewinnen und ihren eigenen Austausch vorantreiben zu wollen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/19/vizepraesident-der-eu-kommission-wir-werden-monokulturelle-voelker-in-europa-ausradieren/

4 Kommentare zu „Möglicher Juncker-Nachfolger Timmermans schwadroniert von „2000 Jahren Islam in Europa“ und setzt auf das Verschwinden monoethnischer Staaten“

  1. Der Mistkerl, anders kann ich ihn nicht bezeichnen, ohne zu beleidigend zu werden, gehört mit dem Ochsenfiesl aus dem Parlament gejagt,.
    Die bürgerlichen Ehrenrechte gehören ihm entzogen und allfällige Pensionen gestrichen.

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  2. Das sind die Folgen von John Lennon: „Imagine there are no countries, it isn’t hard to do. Nothing to fight and die for, and no religion too.“ Wer für nichts mehr zu kämpfen bereit ist und nur noch feiern will, der macht eben auf Timmermans und „multikulturelle Diversität“. Wie sagte Peter Sloterdijk so treffend: von 1968 aus führen alle Wege in den Supermarkt…

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  3. Kommunisten, als Sozialdemokraten getarnt. Künftige Diktatoren, die am Genozid der europäischen Völker basteln und die Schlächter zu Millionen auf den Kontinent lotsen. Für solche Leute ist das Gefängnis eine viel zu milde Strafe. Hier bleibt nur der Strick.Wenn wir Völkermörder an die Macht lassen, werden wir ermordet. Und bald ist es so weit. Die sogenannte Kanzlerin ruft bereits zum „Kampf gegen RECHTSPOPULISTEN“ auf. Also nicht gegen den Populismus, sondern gegen die Menschen, die aus ihrer Sicht dafür stehen. Das muß man sich mal klarmachen, hier wird gegen die Mehrheit des Volkes zum „Kampf“ aufgerufen!!!!

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