Wir wählen Freiheit statt Globalismus, Europa statt EU!

Der Wertewesten fürchtet um „Europa“.
Das Großreich „Europa“ diente von Anfang an dazu, Europa zur Verfügungsmasse eines amerikanisch geführten Imperiums und zum ebenen Spielfeld für globale Konzerne zu machen.
Mit den USA und China wollen unsere großmannssüchtigen „Eliten“ unbedingt an einem Tisch sitzen und die Welt lenken. Ehemalige Großmächte wie Deutschland und Frankreich sind ihnen heute zu klein. Aber ein schlagkräftiges Weltreich entsteht nur dort, wo es auf einer hegemonialen Nation aufsetzt. Auf ein Konstrukt aus Normen, Vorschriften, Individualrechten und Richterpriestern kann man kein Imperium bauen.
Die Verträge von Maastricht bis Lissabon haben den Wahnsinn des Turmbaus zu Brüssel deutlich angekündigt. Allein die Lektüre war für jeden gruselig, der sich nicht schon im Raumschiff Brüssel-Borg assimiliert und für die Einebnung der zerklüfteten Landschaften Europas begeistert hatte. Man musste nur lesen, um zu sehen, wohin die Reise gehen würde.
Wer kein Imperium aufbauen kann, sollte lieber die Vorzüge kleiner, aber feiner Staaten genießen.
Ein Völkerfamilie mit gemeinsamer Zivilisation kann durchaus auf ihre eigene Weise attraktiv und stark sein. Europa wurde dank seiner Heterogenität groß, und in ihr liegt seine bleibende Kraft, sofern noch etwas zu retten ist.

„Europa“ sei die beste Idee, die Europa je gehabt habe, behauptet die Partei, die am skrupellosesten für die Schwächung und Abschaffung der europäischen Völker trommelt. Aber kam diese Idee überhaupt aus Europa?
Schon die Europäische Gemeinschaft war ein hochverräterisches Projekt von gefügigen CIA-Agenten (Schumann, Monnet, Hallstein) zur Gefügigmachung Europas. Über das neue Buch von Philippe De Villiers, das diese dunkle Geschichte dokumentiert, berichteten wir.
Angesichts der Angst vor dem Sowjetreich und möglicherweise auf Wiederbetätigung wartenden Nazi-Dämonen konnte diese Art, Europa zu abzuschaffen, sogar hinreichend attraktiv erscheinen, um allerlei Schandtaten zu rechtfertigen.
Doch die Zeiten haben sich geändert.

Es droht der Aufstieg der Rächzpopulisten und damit die Ausbremsung eines Projekts, das bekanntlich wie ein Fahrrad funktioniert.
Wenn es mal nicht „vorwärts“, d.h. weiter in Richtung Entmündigung und Abschaffung der Völker, fährt, dann fällt es um.
Das war nicht der einzige griffige Vergleich des heutigen Kommissionspräsidenten, der trotz Ischias viel mehr Format hatte als sein bayrischer Möchtegern-Nachfolger.

Martin Sellner sagt erneut, worum es bei der EU-Wahl geht.

Nicht alle AfD- oder FPÖ-Kandidaten haben den Sinn dieser Wahl so gut erfasst wie Sellner.
Die Plakate und viele Wortmeldungen sind nicht auf der Höhe der Zeit.
Sie erfassen nicht die Bedeutung der Weichenstellung, um die es geht.
Ein Redner, der alles bestens erfasst, ist Maximilian Krah, der auf dem dritten Listenplatz der AfD kandidiert.

Leider ließ die Akustik am 7.2. im Bürgersaal München-Fürstenried etwas zu wünschen übrig.

An der Europawahl zeigt sich, in wie weit die Globalisten bereit sind, auch dann an ihrer Propaganda von Freiheit und Demokratie festzuhalten, wenn sich das nicht mehr zugunsten des globalhumanitären Imperiums auswirkt.

In den letzten Wochen, Monaten und Jahren lassen immer mehr vermeintliche Journalisten und vermeintliche Demokraten die Masken fallen. Das zeigt sich besonders am Umgang mit Martin Sellner und der Identitären Bewegung Österreichs. Er spricht auch folgerichtig ohne falsche Mäßigung von „Lügenpresse“. Wenn es um das eigene innere und äußere Feindbild (Rächz und Russland) geht, kennen die professionellen Klatschbasen immer weniger Scham.



In Zeiten, wo die Freiheit wankt, kommt es darauf an, nicht zu knien, sondern aufzustehen, so gut man noch kann. Eine Gelegenheit zum Aufstehen bietet die kommende EU-Wahl.

In Frankreich wollen immerhin 30% der Wähler die Freiheit wählen. Der einst „umstrittene“ und verketzerte Schriftsteller Éric Zemmour formuliert inzwischen einen Standpunkt, der im Aufwind ist. Das zeigte sehr deutlich seine Podiumsdiskussion mit Innenminister Bruno Le Maire, einem erfahrenen Politiker und ebenfalls Schriftsteller. Die Wahrheit und das Publikum sind bei Zemmour, und vor ein paar Jahren war es völlig undenkbar, dass sich ein Minister mit Zemmour zum „Duell“ trifft. Auch Philippe De Villiers war indirekt präsent: Le Maire selber erkannte sein Buch in den Argumenten von Zemmour.

Ähnlich verlief wenige Tage später ein Duell zwischen Zemmour und Daniel Cohn-Bendit. Das Publikum hat das leere Eurotopia-Politikermärchen satt. Marine Le Pen hat Éric Zemmour den Spitzenplatz auf ihrer Liste angeboten, doch er zieht ebenso wie Villiers sein Lektorat (Leserschaft) dem Elektorat (Wählerschaft) vor.