Winter im Mai. Das Klima setzt ein Zeichen gegen Greta

Schlechte Nachrichten für Greta und ihr Panikorchester von Fridays for future: die Bienen bibbern und die Hummeln brummen vor Kälte, und das fast ununterbrochen seit Ostern.

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Hummel (tot)

Immer weniger Strenggläubige beteiligen sich angesichts des erkältungsträchtigen Schmuddelwetters an den Demonstrationen von Fridays for future.  Die Nasen triefen, der Rotz klebt an U-Bahn-Treppen und Tempotaschentücher gehen weg wie die warmen Semmeln. Halsweh, Blasenentzündungen, Kopfweh – aber kein Opfer ist zu groß im Kampf gegen die menschengemachte Erderwärmung.

Das Sterben für´s Vaterland ist längst aus der Mode, und von den Pickelhauben sind heute nur noch die Pickel im Antlitz und am Arsch und die Hauben als Camouflage für Hohlbirnen von der Antifa übrig. Die Reihen der Klima-Jugend lichten sich heutzutage eher durch Lawinen, Starkstrom, Kurzschlüsse, Koks, illegale Autorennen, Messer, Masern, Zecken und Meningokokken.

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Schnee im Mai

Zu allem Unglück mehren sich nun die Hiobsbotschaften für Greta und Luisa, dem Klima-Bunny aus Idiotenschlandland:

Luisa, Klima-Bunny und FFF-Aktivistin
(c) Wikipedia

statt die ersten Erderwärmungs-Kirschen ernten zu dürfen und Erdbeeren zu brocken kommt Mitte Mai Väterchen Frost zurück. Die Freibäder gähnen vor Leere. Die Heizungs- und Stromkosten schnellen wenige Wochen vor der Sonnwendfeier in die Höhe.

In den Salzburger Alpen, am Hochkar in Niederösterreich oder in den oberbayerischen Alpen öffnen wieder die Pisten. Wegen Lawinengefahr wird von Skiwanderungen und Gipfel-Gier abgeraten.

Sonst kommt der Augsburger Anwalt, der völlig orientierungslos im Februar im Schnee die Bergrettung zu Hilfe rief, wieder in Versuchung, sich den ultimativen Kick im Schneesturm zu holen. Nachdem die Bergretter den guten Mann aus einer auswegslosen Situation befreiten und ihm unter Einsatz ihrer eigenen Haut sein armseliges Leben retteten, streitet der Jurist nun wegen einer Rechnung von etwas über 2000.-Euro, die er als unerhört ablehnt.

Wie auch immer, der Winter kehrt nicht nur in den Alpen ein. Auch im mediterranen Korsika streikt die Erderwärmung.

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Korisika, Schnee im Mai Quelle: Sputnik

170cm Schnee am Brauneck, 130 cm Schnee am Hochkar, Winterlandschaften in Korsika.

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Winter im Mai 2019 screenshot BR

Der Traum von den Dattelpalmen und Olivenbäumen am Tegernsee mutiert zur Fata Morgana, weil die Prophezeiungen der Fridays for future-Schaumschläger wieder mal nur heiße Luft waren.

 

Quellen und Querverweise:
https://de.sputniknews.com/bilder/20190516324971503-winter-comeback-korsika/

https://www.br.de/nachrichten/bayern/winter-in-den-bergen,RQhpEqb

https://www.sn.at/panorama/oesterreich/130-zentimeter-schnee-skigebiet-hochkar-oeffnet-noch-einmal-die-pisten-70305727

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5628729/Hochkar-oeffnet-am-Wochenende-noch-einmal-die-Pisten

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3 Kommentare zu „Winter im Mai. Das Klima setzt ein Zeichen gegen Greta“

  1. Greta Thunfisch hat ihr Kinderzimmer im Treibhaus bei den Tomaten und ist etwas Überdüngt worden, die ist nämlich etwas weich über dem Stengel.

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