München: 17-Jähriger erliegt seinen Stichverletzungen

BAYERN IST FREI hatte bereits über die Messerattacken zweier schutzsuchender Geflüchteter am Münchner Stachus berichtet. Nach einer Meldung des Bayerischen Rundfunks verstarb der am Karfreitag durch Messerstiche schwer verletzte Jugendliche am Freitag (3. Mai 2019) zwei Wochen nach der Attacke in einem Münchner Krankenhaus.

Laut Münchner Polizei konnten die beiden mutmaßlichen Täter am Donnerstag und Freitag von der französischen Polizei im Großraum Paris ausfindig und dingfest gemacht werden.

Die aus Afghanistan stammenden mutmaßlichen Täter reisten 2016 nach Deutschland ein. Die in den Landkreisen Starnberg und München wohnhaften Täter waren bereits polizeibekannt, bevor es zur Bluttat am Karfreitag kam. Das Opfer – neudeutsch nach den Regeln politischer Korrektheit „der Erlebende“ – war ein Jugendlicher mit bosnischem Pass.

In der Liste durch Messerstechereien auffälligen Migranten stechen neben Afghanen besonders Marokkaner, Somalier, Eritreer, Nigerianer und Albaner (Kosovaren) besonders hervor.

Beim Googeln von „Messer“ und „Afghanen“ scheint es sich bei dem blutigen Ereignis um keinen Einzelfall zu handeln:

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Messer Afghanen Resultat beim Googeln 5.5.2019

Je mehr man sich mit Messerstechereien und Willkommenskultur beschäftigt, desto länger wird die Liste an Meldungen, wie hier in „unzensuriert.at“:

#Einzelfall: Mehrfach vorbestrafter Afghane attackierte drei Personen mit Messer – Prozess

Messer Foto: unzensuriert.at

Messer
Foto: unzensuriert.at
25. Juli 2018 – 18:09

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„Ein 19-Jähriger, der in Linz auf offener Straße drei Menschen attackiert und zwei davon verletzt haben soll, hat im Prozess am Dienstag im Landesgericht Linz erklärt, er wisse von nichts. Er sei zum Zeitpunkt der Tat unter Drogeneinfluss (Crystal Meth) gestanden. Der Afghane, der seit 2015 in Oberösterreich ist und dessen Asylantrag abgelehnt wurde und vor der Abschiebung steht, hat laut Anklage am 30. Mai seine nunmehrige Ex-Freundin, einen in einer Sozialeinrichtung wohnenden Freund und dessen Betreuer mit einem Messer attackiert. Zwei von ihnen wurden verletzt. Der Angeklagte hätte gar kein Messer besitzen dürfen, denn über ihn war im Zusammenhang mit einer früheren Verurteilung – nicht die einzige – ein Waffenverbot verhängt worden. Auch bedingt nachgesehene Strafen von insgesamt 18 Monaten sind noch offen. Urteil: Drei Jahre unbedingt (plus vier Monate aufgrund alter Vergehen)… mehr

Hier alle Einzelfälle vom Juli 2018.

Weitere Einzelfälle vom 25. Juli:

Wien: Messerstecherei am hellichten Tag mitten auf Kreuzung – zwei Verletzte
Wildwest in Wien-Favoriten: Auf einem Exklusiv-Video von oe24.at ist eine wilde Messerstecherei am helllichten Tag in der Neilreichgasse zu sehen, die mit zwei Schwerverletzten endete. Wäre nicht ein mutiger Augenzeuge dazwischengegangen – es hätte auch Tote geben können. Am Montagabend gegen 20 Uhr geriet ein 38-Jähriger mit einem Fremden in Streit. Um was es genau ging, müssen die weiteren Ermittlungen des LKA Süd ergeben. Plötzlich zieht der Mann ein Butterfly-Messer, drückt sein Gegenüber zu Boden und sticht ihm in den Bauch. In diesem Moment stoppt ein Zeuge sein Auto am Straßenrand, steigt aus und geht zwischen die beiden Männer. Der 38-Jährige blutet, seine Freundin (28) verfolgt den Messerstecher, stellt ihn zur Rede. Dabei wird sie selbst an der Hand verletzt… mehr“

 

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Messerattacken durch Schutzsuchende – Vielfalt aus Afganistan Fortsetzung folgt

Man muß kein Hellseher sein, um zu prognostizieren, daß die permissive Politik der Bundesregierung und Merkels Multikulti- Einladungspolitik erst die Grundlagen dazu geschaffen haben, daß Messerstechereien nun zur alternativlosen „Vielfalt“ bunter  „Hurra-Willkommenskultur“ nach dem Gusto der Grünen, Flüchtlingsräten u.a. Umtriebigen aus dem Dunstkreis  der Anti-Abschiebe-Industrie gehören.

Prävention heißt last not least zu überlegen, auf wessen Verantwortung die ausufernde Ohnmacht von Polizei und Justiz und die Schutzlosigkeit der einheimischen Bevölkerung gegen Gewaltexzesse und brutale Übergriffe zurückzuführen sind:

es sind die GRÜNEN, welche die Kategorisierung sicherer Herkunftsländer ungebrochen sabotieren und Flüchtlingsräte, die unentwegt durch Skandalisierzung, Tatsachenverdrehung und üble Hetze  unangenehm auffallen.

Nicht Pegida hat „mitgestochen“, sondern Politiker vom Schlage einer Katrin Göring-Eckardt und vor Fanatismus blindwütige Menschenrechtsbotschafter und Flüchtlingsräte.

 

Querverweise:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenchen-17-jaehriger-erliegt-stichverletzungen,RPb6p39

https://bayernistfrei.com/2019/04/26/mordversuch-in-muenchen-schutzsuchender-sticht-brutal-auf-17-jaehrigen-deutschen-ein/?fbclid=IwAR2hufB9eTRko3OC7Ztl6FoZY49CBVcdQR7eSaC958t0pfoKBwyP9p7rCnE

https://www.unzensuriert.at/content/0027303-Einzelfall-Mehrfach-vorbestrafter-Afghane-attackierte-drei-Personen-mit-Messer

 

2 Kommentare zu „München: 17-Jähriger erliegt seinen Stichverletzungen“

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