Raubmord gehört zum modernen Afrika

In einem neueren Video erklärt ein schwarzer Südafrikaner in einer Gruppe von Kumpanen ganz seelenruhig in die Kamera, dass er immer mal wieder wegen Mordes im Gefängnis saß und so weiter zu machen gedenke, weil er nichts gelernt habe und daher sein einziger Weg, zu Geld zu kommen, darin bestehe, Frauen und Kinder zu foltern und dafür von Familienvätern Geld abzupressen. Er beschreibt authentisch und anschaulich, wie er die Kinder im Herd röstet und den Frauen das Messer immer tiefer in den Hals rammt. Es ist das von den epidemischen südafrikanischen Farmermorden vertraute Bild. Die Umstehenden scheinen es normal zu finden, und als Zuschauer könnte man um den Videoblogger bangen, der das Gespräch führt. Er muss sich gut abgesichert haben. Andererseits wirkt der bekennende Raubmörder nicht einmal besonders gefährlich. Er scheint gerade satt zu sein und einfach ehrlich über sein Schicksal zu berichten.


Man findet in der gleichen Doku dahinter noch Filmmaterial von einer Verbrecherbeerdigung, bei der Kumpane in die Luft schießen und unter Applaus einer johlenden Menge ein Auto stehlen.
Sehr viel erhellendes über afrikanische Lebenswelten findet man im Reisetagebuch „Afrika-Trek“ des französischen Ehepaars Sonia und Alexandre Poussin, die jahrelang zu Fuß oder mit einfachsten Verkehrsmitteln von Kapstadt bis Jerusalem reisten und wundersam überlebten. Sie begegneten auf ihrer Reise vielen gastfreundlichen Afrikanern, aber auch sehr bedrohlichen Menschenmengen, die mit ihnen Katz und Maus spielten.
Sie fanden Stammesgebiete der Massai, die noch in traditioneller Weise mit der Natur im Gleichgewicht leben, ebenso wie aus dem Lot geratene „moderne“ Gesellschaften, die noch in der alten „begrenzten Rationalität“ gefangen aber dank Geburtenexplosion schon viel zu zahlreich sind, um auf diese Weise überleben zu können. Eine „Modernisierung“, wie Ostasien sie spektakulär hinlegte, scheint wiederum vor allem an begrenztem Intellekt zu scheitern.

Auch in „Afrika Trek“ findet man Berichte von Südafrikanern, die ihre landwirtschaftlichen und sontigen Betriebe an Schwarze übergaben und diese sogar in die Lage versetzten, diese Betriebe zunächst ertragreich weiterzuführen. Nach 1-2 Jahren aber waren die Schwarzen mit ihrem Erfolg so zufrieden, dass sie sich auf die faule Haut legten und alles verfallen ließen. In Afrika fehlt offensichtlich, wie schon Schopenhauer und seit ihm viele Wissenschaftler erkannten, die Gewohnheit des vorausschauenden Denkens, das sich in der Fabel von der Ameise und der Grille wiederfindet. Das vorausschauende Denken ist in den Stammeskulturen sogar verpönt und sanktioniert. Wer Vorräte anlegt, wird schnell zur Beute des Mobs, der Sonia und Alexandre Poussin mehrfach nach dem Leben trachtete. Darin lässt sich sogar eine Logik erkennen. Die Lebensweise der Massai hält immerhin ein ökologisches Gleichgewicht aufrecht, solange keine westliche humanitäre Hilfe eingreift.
Der französische Afrikanist Prof. Bernard Lugan hat 20 Jahre in Afrika verbracht und viele Bücher geschrieben. Er bringt die Zeitschrift „L’Afrique Réelle“ (Das wirkliche Afrika) heraus, die besonders die Unterschiedlichkeit der Menschen und Völker herausarbeitet. „Das einzige universelle ist der Wunsch der Menschen, als Völker in der Welt zu bestehen“. Seine Zeitschrift greift frontal alle frommen Geschichten an. Lugan erklärt immer wieder, dass es im 20. Jahrhundert in Afrika keine Wirtschaftsentwicklung, kein Wirtschaftswachstum etc gegeben hat und dass es sich bei den periodisch wiederkehrenden frohen Botschaften von kommender Entwicklung („Africa Rising“ ) durchweg um fromme Falschnachrichten (Fakenews) handelte.

Auf der anderen Seite hören wir in diesen Tagen Warnungen vor der chinesischen „Neuen Seidenstraße“ und dem Entwicklungsprogramm „Ein Gürtel und eine Straße“. Dabei erfahren wir von gelehrten China-Experten, dass für uns die Teilnahme an diesen Projekten ein Risiko darstelle, da China, anders als wir, einen Plan habe und in langen Zeiträumen denke. Wenn Planmäßigkeit, also vorausschauendes Denken, den Maßstab darstellt, erhalten wir ähnlich wie beim Intelligenzdurchschnitt erneut die bekannte Hierarchie der Rassen, bei der wir an zweiter Stelle stehen.

Democrat Donkey

„Hierarchie“ + „Rassen“ ergibt nach verbreiteter Logik zwar „Rassismus“, aber wirkliche Diskriminierung erleben wir heute eher auf der Seite der Anti-RassistInnen. Dies gilt nicht nur für Südafrika sondern auch für die USA. Die sozialistische Präsidentschaftskandidatin der Eselspartei, Alexandra Ocazio-Cortez (AOC), und ihr Genosse OB Bill De Blasio (BDB) fordern Rassendiskriminierung bei Schulaufnahmeprüfungen. In New York hat die Eliteschule Stuyvesant, die streng nach Leistung ohne Ansehen der Person nur die Besten aufnimmt, 75% gelbe, 25% weiße und 0% schwarze Schüler, und das obwohl dort nur 15% der Einwohner gelb und 15% weiß sind. Gegen diese Ergebnisse eines objektiven Leistungsvergleichs laufen anti-rassistische SozialistInnen von Julius Malema und Miriam Heigl bis zu AOC und BDB Sturm.

Südafrika erlebte derweil ein blutiges Ostern. Zugleich griffen Leitmedien nach jedem Strohhalm, um die „rechte Verschwörungstheorie“ vom „Weißengenozid“ zu bekämpfen. Unklar ist aber nur, inwieweit die Mord-Epidemie der anti-rassistischen Regierung anzulasten ist. Ihr werfen die weißen Farmer (Afriforum) vor, sie schutzlos gestellt zu haben. Klar ist indes, dass die afrikanische Mentalität dann, wenn man ihr keine sehr starken Barrieren entgegensetzt, nichts anderes als einen solchen natürlichen Genozid erzeugen kann, egal ob eine Regierung ihn unterstützt oder nicht. Ebenfalls klar ist, dass der genozidale Raubtiersozialismus von Stammesinstinkten geleitet ist, wobei die Schwarzen als eine große Stammesfamilie zusammenhalten. Doch dieser gegen Ausbeuter-Ethnien gerichtete Anti-Rassismus ist nur ein Nebenaspekt des Raubtiersozialismus (alias Sklavensozialismus).

Der Anti-Rassismus ergibt sich ganz ideologiefrei als natürlicher Ausfluss eines Raubtier-Schicksals von Geschöpfen, die aufgrund der aus dem Lot geratenen „Modernisierung“ kaum noch eine andere Existenznische als die finden, die unsere fernen Vorfahren im Dschungel auch schon pflegten. Es ist ferner eine Existenzweise, die sich auch bei uns sehr schnell wieder in den Vordergrund drängt. Das leopardenfellartig gefleckte Territorium Frankreichs zeigt schon Anzeichen, sich unter Führung muslimischer Mafiakartelle zu refeudalisieren. François Hollande konstatiert in seinen Memoiren die Zersplitterung des französischen Territoriums und Sezession schariatischer Zonen, und Eric Zemmour sieht den Feudalismus des frühen Mittelalters wiederauferstehen. Es ist die Gesellschaft, die Thomas Hobbes mit „Der Mensch ist des Menschen Wolf“ charakterisiert. Wir erlebten seitdem offenbar nicht dauerhaften Fortschritt sondern eine endliche Zivilisationsblase. Endlich ist auch unsere Fähigkeit, das anspruchsvolle Gebäude in Stand zu halten. Notre Dame ist das neue Menetekel.

Anhang

Das Ehepaar Poussin beginnt seine Reise politisch korrekt in einem Nelson-Mandela-Denkmal und beendet sie in Vad Yashem. Wenn sie inzwischen böse Rechte geworden sind, ist das ausschließlich ihren Reiseerlebnissen geschuldet. Merkur berichtete neulich von einem bayrischen Ehepaar, das auf den Spuren von Sonia und Alexandre Poussin wandelt:

Nach fast vier Jahren auf Afrika-Tour sind Thomas Lehn (58) und Constanze Kühnel (45) auf Heimatbesuch in Sauerlach: Sie sagen: „Es frustriert uns, zu sehen, wie dieser Kontinent sich selbst vernichten wird.“

In Info Direkt ist gerade ein Reisebericht von Carl v. Waldstein zu finden. Wer den schwarzen Kontinent zu Fuß bereist und lebendig zurückkehrt, findet seine Berichte zum Schluss oft in „rechten“ Schmuddelecken wieder.
Angela Merkel und ihr Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) verteidigen hingegen ihre linke Komfortzone, denn sie kommen mit Vielfalt nicht klar. Sie wollen unbedingt einen globalen Schmelztiegel austauschbarer Individuen schaffen, um sich die Welt zu vereinfachen. Wir schaffen das, denn wir stehen tief in Afrikas Schuld. Das Europäische Parlament maßregelt uns mit einer Resolution gegen Afrophobie.
Vor lauter Inzucht und Degeneration schaffen wir nicht einmal mehr den Bau des Berliner Flughafens oder die Pflege der Nôtre Dame. Unsere Fähigkeit, mit der von unseren Vorfahren geschaffenen Moderne zurecht zu kommen, nimmt ab:
Vor einer Weile wurde als Skandal kolportiert, dass der südafrikanische Polizeiminister General Sithole behauptet habe, der Weiße Mann habe die Kriminalität nach Afrika gebracht. Sithole könnte Recht haben. Die Massai leben noch im alten afrikanischen Gleichgewicht. Sie nahmen sich von der Natur, was sie brauchten. Sie raubten nicht auf Vorrat. Die Natur hielt ihre Zahl im Zaum. Der Raubmord gehört zum modernen Afrika, dessen Bevölkerung dank europäischer Wohltaten explodiert ist und daher nur noch unter den überfordernden Bedingungen einer vom Weißen Mann geschaffenen Moderne überleben kann.
Der kleine Akif erklärt, warum es Ohne Sexismus und Rassismus kein Volk, keine Kultur und kein Überleben gibt.
Gießen ist bunt. Mitbürger mit Migrationshintergrund (Mimimi) sorgen dafür, daß sich unser Land drastisch verändert. Noch unklar ist, warum ein etwa 22 Jahre alter dunkelhäutiger Riese am Donnerstag gegen 15.30 Uhr im Gießener Philosophenwald ein ihm unbekanntes Pärchen angriff.
Südafrika wählt am 8. Mai. Der anti-rassistische Raubtiersozialist Julius Malema (EFF = Everything For Free), der „vorerst nicht zum Abschlachten der Weißen“ sondern nur zu ihrer „Enteignung ohne Entschädigung“ aufruft und seine Wähler zum Landraub ermutigt, erlebt einen starken Aufschwung. Er will mithilfe eines geschwächten ANC, von dem Teile ihm zuneigen, Präsident Südafrikas werden. Wer glaubte, Julius Malema wäre besonders radikal, wird mit dem anti-rassistischen Personal anderer Parteien (z.B. Andile Mngxitama von BLF) eines schlechteren belehrt. Mngxitama beschwert sich im Streitgespräch mit Ernst Roets von Afriforum darüber, dass dieser überhaupt noch existieren darf, und ruft seine Wähler zum Mord an Weißen auf. Mit Sprechchören schwört er seine Anhänger darauf ein, „für jeden toten Schwarzen“ ein Vielfaches an weißen Frauen und Kindern töten zu wollen.

Die Argumente der Wähler von Malema und Mngxitama sind die des eingangs interviewten Straftäters. Dessen Mentalität gehört offensichtlich zum modernen Afrika. Verallgemeinernd lässt sich vermuten, dass der Raubtiersozialismus zunehmend eine Welt prägen wird, in der die Schere zwischen technisch-informatischem Fortschritt und menschlicher Degeneration sich immer weiter öffnet.

3 Kommentare zu „Raubmord gehört zum modernen Afrika“

  1. Unsere Urenkel werden es noch erleben, wie die Chinesen bei uns aufäumen werden, wozu die seit 1914 offiziell verblödeten EU-Westler unfähig sind. Ab den 2040ern werden uns dann Kontin-gente von x-tausenden Chinesen zur Einwanderung verordnet werden, die die chinesischen Besitztümer bei uns verwalten / beschützen und damit auch mit den exotischen Uebeltätern aus Afrasien gewaltsam (anders geht es nicht) aufräumen werden, wozu die humanitätsduselnden, auch geistig verweichlichten Westeuro-päer unfähig sind. EUropa kann sich nicht selbstständig verwalten, das klappt einfach wegen den zuvielen, sich ständig beneidenden rivalisierenden Ethnien nicht: Immer sitzt der Wurm drin: Napoleon I., Preussen, GB, Donaumonarchie, beide 1930er NS-Duce Fascho-mächte, Stalin, USA, zZ Islam-Arabismus, ab 2030: Rot-China >, ab 2050 > Islamismus. Wir werden im Clinch der Mächte bleiben. Das gibt’s natürlich in Afrika/Asien auch, aber, dort wehren sich die Einheimischen noch gegen Ueberfremdung durch andere Kulturen/Sprachen/ Religionen, was die verakademisierten Europäer verlernt haben. 2100 Europa? = ein Anhängsel von etwas !

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