Mordversuch in München: Schutzsuchender sticht brutal auf 17 jährigen Deutschen ein

In München ist ein 17 Jahre alter Deutscher Opfer einer Messer-Attacke geworden. Der orientalische Angreifer stach so häufig und brutal auf den jungen Mann ein, dass dieser das Bewusstsein verlor und unter laufender Reanimation ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Polizei sucht nun nach dem Täter und seinen Begleitpersonen, die ihn selbstredend nicht von seinem Mordversuch abhielten.

von Daniel Bernhardt

Schon wieder ist ein Deutscher Opfer von Migrantengewalt geworden. Im multikulturellen München war der 17-Jährige mit Freunden unterwegs, als er mit seinem Handy einige Videoaufnahmen zur Erinnerung anfertigte. Im Fokus: seine eigene fünfköpfige Gruppe. Zunächst sollte man meinen, dass an einem solchen Vorgang nichts ungewöhnlich sein kann. Doch, liebe Leser, Sie irren sich.

Aus einer anderen Gruppe heraus beschwerte sich plötzlich ein „junger Mann“ darüber, dass er gefilmt werde. Der unschwer als Zuwanderer auszumachende Beschwerdeführer lief zu dem 17-Jährigen und schüttete ihn unvermittelt den Inhalt seiner Getränkedose ins Gesicht. Das ist ganz offenbar die „Herzlichkeit“, mit der Migranten uns laut Aussagen diverser Politiker stets begegnen. Es folgte ein Handgemenge, in dessen Verlauf das Telefon des Deutschen zu Boden fiel.

Weil aufgrund dessen das Display gesprungen war, ging der Deutsche auf die Gruppe zu, um den Schaden zu thematisieren. Doch anstatt mit ihm zu reden, prügelte ein Orientale ohne Vorwarnung auf den 17-Jährigen und einen 18 Jahre alten Begleiter ein. Dann zog er ein Messer und fügte beiden massive Stich- und Schnittverletzungen zu. Die Opfer sackten zusammen und die Tätergruppe floh nach aktuellen Erkenntnissen von der Herzog-Wilhelm-Straße in der Innenstadt in Richtung Sendlinger Tor und anschließend vermutlich weiter über die Herzogspitalstraße und Kreuzstraße in Richtung Oberanger und Rindermarkt. Die Polizei sucht nun nach den Tätern und hat Personenbeschreibungen veröffentlicht:

Unbekannter Täter: Männlich, ca. 175 cm, orientalischer Typ, ca. 17–18 Jahre alt, schwarze Haare mit Scheitel und oben länger als an den Seiten, schmale Augen.

Begleiter des unbekannten Täters: Männlich, ca. 170 cm, ca. 17–18 Jahre alt, orientalischer Typ, schwarze Haare, evtl. Drei-Tage-Bart, helle bis weiße Oberbekleidung mit Blutanhaftungen auf der Schulterrückseite.

Begleiterin 1: Weiblich, ca. 16–18 Jahre, 170–175 cm groß, schlank, schwarz gefärbte, lange Haare, Zahnspange, akzentfreies Deutsch, osteuropäischer Typ, bekleidet mit einer schwarzen Adidas-Jogginghose mit weißen Streifen und schwarzem Langarmshirt, weiße Turnschuhe, trug eine Handtasche.

Begleiterin 2: Weiblich, ca. 14–17 Jahre, 170–175 cm groß, normale Figur, hellbraune, schulterlange Haare, bekleidet mit Jeans, weißen Turnschuhen, schulterfreies Shirt, darunter helles Spaghetti-Top.

Während der 18-Jährige später ambulant versorgt werden konnte, verlor der 17-Jährige unmittelbar nach dem brutalen Angriff das Bewusstsein. Durch den erheblichen Blutverlust lag er regungslos und nicht ansprechbar auf dem Boden. Seine Begleiter leisteten Erste Hilfe und versuchten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, seine Blutungen zu stillen. Unter laufender Reanimation musste er ins Krankenhaus gebracht werden und befindet sich seitdem in einem akut lebensbedrohlichen Zustand. Ob der Deutsche überleben wird, ist fraglich. Zeugen werden gebeten, sich mit den Polizeipräsidium München unter 089/2910-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

Originalartikel auf: https://www.anonymousnews.ru/2019/04/25/mordversuch-in-muenchen-orientale-sticht-mit-messer-brutal-auf-17-jaehrigen-deutschen-ein/

 

Anhang:

Einen Tag zuvor war München ebenfalls Schauplatz einer Messerstecherei: ein 22 jähriger Mann erstach einen 61 jährigen Mann.

https://www.rosenheim24.de/bayern/muenchen-messerstecherei-muenchner-hostel-zwei-schwerverletzte-nach-attacke-ostermontag-12210613.html

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Merkelland Messerland

Weitere Brennpunkte in Bayern an Ostern waren auch Bayreuth und Würzburg:

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Mimimi (Mitbürger Mit Migrationshintergrund) im heißen Bemühen, daß Würzburg leuchtet.

Die zunehmenden Übergriffe von Zuwanderern auf Einheimische müssen nun selbst Massenmedien eingestehen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html?fbclid=IwAR37jO8kj58oTwK0e7nvBT8NpeAu4xxeSWzezIAwdyZQxRgV3teWzqSE-Ns

Angesichts der Bedrohung durch Gefährder und Messerstecher haben sich Frauenzeitschriften der Problematik angenommen und geben Tips für „Erlebende„:

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Messer-Attacken Ratgeber für „Erlebende“ in Frauen-Zeitschriften

Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte bereits 2015 voller Vorfreude vorhergesagt, daß sich Neu-Buntland durch Schutzsuchende drastisch verändern wird. Die von KGE zur „Prophetin“ verklärte Wanderpredigerin Greta hat sich zum Ziel gesetzt, uns an ihrer Panik teilhaben zu lassen. Derweil geben Medien im Siedlungsgebiet der Vielfalt nützliche Tips zur Versorgung von Stichwunden. Da wartet der Leser logischerweise schon mit Ungeduld auf Fortsetzungen wie z.B. „wie entferne ich Bombensplitter?“

Mithu Sanyal, eine Autorin aus dem bunten Milieu plädiert dafür, Opfer von Migrantengewalt nicht mehr als „Opfer“ zu bezeichnen. Der neue Begriff „Erlebende“ sei zum nicht mehr zeitgemässen Beschreibung „Opfer“ bedeutend positiver besetzt.

Die von Schutzsuchenden vergewaltigte Selin Gören haderte ebenfalls mit ihrer Rolle als „Opfer“. Eine Variante des Stockholm-Syndroms.

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„Erlebende“ statt „Opfer“ Mithu Sanyal

https://www.emma.de/artikel/opfer-sollen-nicht-mehr-opfer-heissen-334215?fbclid=IwAR1cMtagZgCsiKSKcT6fwyqVLNYLTr9Zxger3jM3laGdvTq3ReFfT-qEdmU

 

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