Claudia Roth emittiert 51 Tonnen CO2 zur Klimarettung

Nach Kerosin-Kata, Flugmeilen-Betrüger Cem Özdemir war nun auch Claudia Roth im Namen der Grünen Vielflieger-Partei in zunächst geheimer Krokodilstränen-Mission on tour, um den Klimawandel durch ein Mehr an Bigotterie zu stoppen.

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Claudia Roth. Alternativer Nobelpreis für Bigotterie. Bericht aus der BILD-Zeitung.

Die Autoren von qpress antworten mit Satire:

„Es gibt ganz unterschiedliche Ansätze sich zur Rettung des unablässig wandelnden Klimas einzubringen. Viele Schüler gehen regelmäßig Freitags in einen Bildungsstreik. Sie möchten in der Schule nicht darüber belehrt werden, dass mindestens 96 Prozent des Klimawandels und somit der weltweiten CO2-Produktion von der Sonne verursacht werden. Alles ganz ohne menschliches Zutun. Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungWieder andere Menschen gehen her und handeln wie die Bekloppten CO2-Zertifikate und Verschmutzungsrechte. Dadurch gedenken sie die Götter des Klimawandels zu besänftigen und im Nebeneffekt ihre Portmonees zu straffen.

Die Grünen, eher atheistisch angehaucht, haben es nicht so sehr mit den Göttern und dem Aberglauben. Sie gehen da völlig andere und neuartige Wege, die eher an „moderne Impfstrategien“ erinnern. Nach deren Einschätzung könnte der Klimawandel vermutlich dadurch abgewendet werden, dass man Extra-CO2 freisetzt. Quasi um die Natur gegen diesen bösartigen Stoff, den es bedeutend länger als die Menschen gibt, zu immunisieren. Diesen Ansatz verfolgt zumindest die oberste Intelligenzbestie der Grünen, die Claudia Roth. Sie hat es immerhin, weil bei den Grünen nicht anders verwertbar, zur Bundestagsvizepräsidentin gebracht. In der Position kann sie maximal zur Abschaffung Deutschland beitragen. Eines der weniger deutlich formulierten aber nachhaltigeren Ziele der Grünen.

Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungSie machte sich deshalb eigens auf Kosten der Steuerzahler auf, im Namen des Wandel-Klimas mit ihren Kumpels einen zusätzlichen CO2-Eintrag in die Umwelt, von rund 51.000 kg zu produzieren. Das sind drei Reisende zu je 17.000 kg CO2 für eine Erdumrundung mit dem „Fluch-Zeugs“. Noch ist nicht klar, was diese speziell grüne Schutzimpfung des Klimas bewirkt. Aber der feste Glaube daran, sollte dem Steuerzahler dieser Roth’sche Versuch schon wert sein. Schließlich wissen wir heute, das selbst der geringste Irrglaube in der Geschichte der Menschheit großes bewirken kann.

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Claudia Roth Quelle: BILD

Persönliche Überzeugungen sind wichtig für die Politik

Wie die Bundestagsvizepräsidentin das bewerkstelligte, ist an dieser Stelle ganz wunderbar protokolliert: Claudia Roth verschwieg Mega-Reise ✈️ Deutsche Grüne jettet fürs Klima einmal um die Welt[BLICK]. Wir müssen an dieser Stelle mal ins außereuropäische, Verzeihung Außer-EU-Land verlinken. Der ganze Schwachsinn ist beim Amtsblatt der Grünen, der „BILD“, leider nur gegen Bezahlung einsehbar.

Nachdem Claudia Roth persönlich so halbwegs von der Wirksamkeit der von ihr initiierten CO2-Schutzimpfung des Planeten überzeugt war, bekannte sich sich, zwar noch etwas widerwillig, flugs zu ihrer Reise mit den übrigen beiden Klima-Lustfahrern. Das ist ganz schön nobel! Bevor ihr noch die Kritiker was bösartigeres vorrechnen, oder gar Fakten um die Ohren hauen konnten. Bei den bildungsfernen Grünen sind solche Vorgehensweisen grundsätzlich nicht neu. Um so verwunderlicher der Vorstoß des Grünen Dieter Janecek, der sich für Einschränkungen der Bürger beim Fliegen ausspricht. Er möchte den Menschen Flugreisen generell stark limitieren, höchstens dreimal im Jahr. Dass sich das sowieso, dank der grüner Politik, von Jahr zu Jahr weniger Leute leisten können, ist ihm noch nicht in den Sinn gekommen.

Politisch klimatischeWidersprüche die keine sind …

Da wir aber nun, dank Claudia Roth wissen, dass Flugreisen und CO2-Emissionen in kleinen Dosen zu 51 Tonnen, das Klima retten können, wirkt die Position von Dieter Janecek etwas albern. Außer er wollte die Fliegerei exklusiv für die Grünen-Politiker reservieren, oder einen zusätzlichen wie ökosteuerbaren „Flugrechtehandel“ ins Leben rufen.

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Claudia Roth

Wie viel des noch klimaschädlicheren Methan Claudia Roth auf dieser Klimaschutz-Reise zusätzlich, unkontrolliert und  undokumentiert verpupste, wissen vermutlich nur die nächsten Begleiter. Jene, die es möglicherweise gerochen haben.

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Klimakiller Stoffwechsel. GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm

Die schweigen aber eisern, weil sowas an die persönlichen Ernährungsgewohnheiten der Methan-Emittenten gekoppelt ist und somit dem Datenschutz unterliegt. Vermutlich wird Claudia Roth auf einem der kommenden Parteitage über ihren „Klimarettung-Strip“ rund um die Welt, nebst der von ihr durchgeführten CO2-Schutzimpfung des Planeten berichten. Diese Sachverhaltsdarstellung hier war unumgänglich. Es geht darum, das Konzept der Grünen in Sachen Klimaschutz schlüssig zu halten.

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GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm:      Quelle: Jerko Usmiani

Besonders allerdings, das beherzte Engagement der Bundestagsvizepräsidentin ideologisch korrekt für die Wahlschafe einordnen zu können.“

3 Kommentare zu „Claudia Roth emittiert 51 Tonnen CO2 zur Klimarettung“

  1. Claudia Roth, ein Doppelzentner hanebüchener Dummheit. Ihr ganzen Leben lang hat sie nie etwas praktikables geleistet sondern nur schmarotziert!

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