EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“

Den Menschen Afrikanischer Abstammung gehört die Zukunft, denn es werden innerhalb dieses Jahrhunderts 4 Milliarden sein, und sie schwärmen in alle Länder aus. Dort bilden sie allerdings stets nur eine benachteiligte Unterschicht, die weltweit struktureller Diskriminierung durch Lehrer, Polizisten und andere Vertreter der Staatsmacht ausgesetzt ist. Dies folgern UNO- und EU-MenschenrechtlerInnen aus allerlei rassistischen Statistiken zu Bildung und Kriminalität. Deshalb hat die UNO das Jahrzehnt der Afrikanischstämmigen ausgerufen. Im Rahmen dieser Kampagne hat jetzt das Europäische Parlament eine Resolution gegen Afrophobie verabschiedet, in der es die einheimischen Europäer bezichtigt, historischen Schuld auf sich geladen und mit ihren unseligen rassistischen Traditionen das Elend der Afrikanischstämmigen verursacht zu haben. Daher fordern die ParlamentarierInnen jetzt, nachdem sie sich für legale Fluchtwege aus Afrika und Bekämpfung von Migrationskritikern stark gemacht haben, von den europäischen Regierungen im Interesse der Integration eine aktive Bevorzugung der Afrikanischstämmigen und Umerziehung der Einheimischen, z.B.

K. in der Erwägung, dass Daten über Rassendiskriminierung im Bildungssystem nur in begrenztem Umfang vorliegen, einiges jedoch darauf hindeutet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt(12) ;
L. in der Erwägung, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung in Polizeigewahrsam zunehmend gefährdet sind, wo es nicht selten zu Gewalttaten und Todesfällen kommt und im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Befugnissen in den Bereichen Strafverfolgung, Verbrechensverhütung, Terrorismusbekämpfung und Einwanderungskontrolle routinemäßig Profile auf der Grundlage der Rasse erstellt und diskriminierende Kontrollen und Durchsuchungen sowie Überwachungen durchgeführt werden;
M. in der Erwägung, dass im Falle einer Diskriminierung zwar Rechtsmittel vorhanden sind, es jedoch solider und spezifischer politischer Maßnahmen bedarf, um gegen den strukturellen Rassismus vorzugehen, den Menschen afrikanischer Abstammung in Europa unter anderem in den Bereichen Beschäftigung, Bildung, Gesundheit, Strafrecht, politische Teilhabe und bei den Auswirkungen der Migrations- und Asylpolitik und -praxis erleben;
N. in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in Europa auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden und eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen erfahren;
O. in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben, viele auf dem Arbeitsmarkt jedoch diskriminiert werden;
P. in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in den unteren Einkommensschichten der europäischen Bevölkerung überproportional vertreten sind;
Q. in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in politischen und gesetzgebenden Organen auf europäischer, nationaler und auf lokaler Ebene in der Europäischen Union massiv unterrepräsentiert sind;
R. in der Erwägung, dass Politiker afrikanischer Abstammung sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene nach wie vor entwürdigenden Angriffen in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind;
S. in der Erwägung, dass Rassismus und Diskriminierung, denen Menschen afrikanischer Abstammung ausgesetzt sind, struktureller Natur sind und sich häufig mit anderen Formen der Diskriminierung und Unterdrückung aufgrund des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, genetischer Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung überschneiden;
T. in der Erwägung, dass sich afrophobe Angriffe in Europa in jüngster Zeit vermehrt direkt gegen Drittstaatsangehörige, insbesondere Flüchtlinge und Migranten, richten;
[…]
18. fordert die Mitgliedstaaten auf, rassistische und afrophobe Traditionen anzuprangern und dagegen vorzugehen;
19. fordert die Mitgliedstaaten auf, die rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen zu überwachen und proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um für einen gleichen Zugang zur Justiz zu sorgen und die Beziehungen zwischen den Strafverfolgungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern, den gleichberechtigten Zugang zur Bildung sicherzustellen sowie die Beziehungen zwischen den Bildungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern, den gleichen Zugang zu sozialen Diensten zu gewährleisten und die Beziehungen zwischen den Sozialbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Beziehungen zu schwarzen Gemeinschaften und Menschen afrikanischer Abstammung liegen sollte;
20. fordert die Mitgliedstaaten auf, sicherzustellen, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung und Betreuung ohne Diskriminierung und Segregation haben, und erforderlichenfalls angemessene Maßnahmen zur Unterstützung des Lernens vorzusehen; legt den Mitgliedstaaten nahe, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufzunehmen und eine umfassende Sicht auf die Themen Kolonialismus und Sklaverei zu bieten, wobei die historischen und gegenwärtigen negativen Auswirkungen auf Menschen afrikanischer Abstammung anerkannt werden, und dafür zu sorgen, dass das Lehrpersonal für diese Aufgabe angemessen ausgebildet und ausgestattet ist, um der Vielfalt im Klassenraum zu begegnen;
21. fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, Initiativen für Menschen afrikanischer Abstammung in den Bereichen Beschäftigung, Unternehmertum und wirtschaftliche Emanzipation zu fördern und zu unterstützen, damit den überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquoten und der Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Arbeitsmarkt entgegengewirkt wird;
[…]

Michael Klonovsky fasst zusammen:

In seiner Rede angelegentlich der Eröffnung des Europawahlkampfs zitierte Alexander Gauland diese Entschließung des Europaparlaments zur soeben entdeckten „Afrophobie“. Das Einwanderungsbegleitgeschwafel wird immer schriller und erpresserischer. „Nach der Xenophobie, der Homophobie und der Islamophobie ist also wieder eine neue Angststörung entdeckt worden, an der Sie so bedauerlicherweise wie grundlos leiden und von der Sie nun geheilt werden müssen. Wie? Das fragen Sie am besten ihren grünen Arzt oder roten Apotheker.“ (Gauland)

In dem Papier wird – ohne Belege – behauptet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in Europa diskriminiert werden, indem sie schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler (eine Aussage, die nur sinnvoll ist mit dem Zusatz „für gleiche Leistung“), ferner dass Menschen afrikanischer Abstammung:

  • erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben (Othello, Puschkin, Lassalle, neuerdings auch Beethoven, bei einem gewissen Lichte besehen sämtliche Juden und, sofern die umstrittene „Out-of-Afrika“-These zuträfe, praktisch jeder),
  • jedoch heute auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert würden,
  • auf dem Wohnungsmarkt desgleichen (Boateng!),
  • in politischen und gesetzgebenden Organen massiv unterrepräsentiert und entwürdigenden Angriffen in der Öffentlichkeit ausgesetzt seien.

Deswegen fordert das Parlament die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, „anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte nicht im gleichen Maße wahrnehmen können“ wie zum Beispiel die perlweiße Margarete Stokowski.

Und wenn die sozialistischen Schwestern beiderlei Geschlechts schon einmal dabei sind, die Mitgliedsstaaten zu irgendetwas aufzufordern, legen sie kräftig nach, etwa mit den Kommandos:

  • die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden und die Praktiken der unrechtmäßigen Diskriminierung und Gewalt offiziell anzuerkennen und zu bekämpfen, indem in den Behörden Anti-Rassismus-Schulungen sowie Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen abgehalten werden,
  • die rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen zu überwachen und proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um für einen gleichen Zugang zur Justiz zu sorgen und die Beziehungen zwischen den Strafverfolgungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern.

Das Europäische Parlament hat auch wiederholt in Resolutionen die Schaffung legaler Fluchtwege von Afrika nach Europa gefordert. Es handelt sich hierbei nicht einmal um kontroverse Resolutionen, sondern um Ausdrücke des europäistischen Konsenses. Wer hiervon abweicht, gilt im Raumschiff Brüssel als gefährlicher Populist.

Zahlreiche deutsche Unternehmen setzen mit der Aktion „Made in Germany, Made by Vielfalt“ Zeichen gegen Populismus und Afrophobie. Hiermit protestieren die Unternehmer gegen deutsche Mitbürger, die einen exkludierenden Volksbegriff pflegen und sich einbilden, nur sie seien das deutsche Volk, dem bis vor kurzem der Ruf vorauseilte, besonders hochwertige Waren zu produzieren. In Wirklichkeit verdanken wir unseren Ruf nämlich der Einwanderung, die schon immer statt fand, besonders aus Afrika heraus (out of Africa), und der kolonialen Ausbeutung, mahnen die Unternehmer im Hinblick auf die bevorstehende Europawahl, bei der eine Stärkung souveränistischer Parteien erwartet wird. Während Franzosen, Engländer und Belgier Afrika kolonisierten, konzentrierte sich Deutschland auf den Osten. Für die Zukunft der deutschen Wirtschaft sei es entscheidend, dass sie weiterhin die besten Talente Osteuropas abfischen und zugleich einen gerechten Anteil der vor Libyen aufgefischten Benachteiligten per Quote im Osten abladen können, erklären Sprecher der Deutschen Wirtschaft wie Professor Marcel Fratzscher (DIW) immer wieder.

Anhang

Ein buntes Umfrage-Institut schägt Alarm: 49% der Franzosen antworteten bei einer Umfrage, dass sie an den „Großen Austausch“ (Grand Remplacement) glauben. Somit seien 49% der Franzosen Gesinnungsgenossen von Brendon Tarrant, warnt das Institut.
Die Schlepper-Flotte von Kardinal Marx bringt ständig Nachschub aus Afrika via Shuttle Service auf hohe See. Je suis ….
IS-Rückkehrer stellen das BAMF vor Herausforderungen. Wir schaffen das.
Der verurteilte Regensburger SPD-OB will weiter kandidieren.
Wir werden auch ohne Bevölkerungsersetzung schon immer dümmer.
Die Abschiebung von 535 Afghanen kostete 5,5 Millionen Euro.
Das Asylrecht zwingt die USA zum Mauerbau.
General Haftar marschiert auf Tripoli. Es wäre eine weitere russlandfreundliche Regierung, die das vom NATO-Krieg zerrissene Libyen nach 8 Jahren einen würde.
Dr. Marc Jongen hat gerade für die AfD im Bundestag ebendiese Gedächtnispolitik kritisiert, die auch das Europäische Parlament uns vorschreiben möchte. Damit hat er bei den Abgeordneten der Bunten Bevölkerungskammer einen bemerkenswerten Ausbruch von Unmut und Hass ausgelöst:










7 Kommentare zu „EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie““

    1. Ausserdem ist es völlig normal, die eigene Ethnie zu bevorzugen. Das macht jeder. Es gibt z.B. Studien über Arbeitgeber, aus denen hervorgeht, dass sie am liebsten Leute aus ihrer eigenen Herkunftsregion (z.B. aus Nord- bzw.Süddeutschland) einstellen.

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  1. Man gestatte mir, einen Freund aus dem Gelben Forum zu zitieren:

    Denn der Freund schreibt einen der besten Beiträge seit langem, der mich zutiefst beruhigt und tröstet. Selbst wenn jemand mit dem Makel als „rassistischer Antidemokrat“ stirbt, wo liegt der Unterschied zum Tod eines anderen?

    Es geht meiner unmaßgeblichen Meinung doch darum, egal mit welchem Schimpf gebrandmarkt einfach munter seine Sache durchzuziehen – bestenfalls ab und an – wie Tempranillo – voll verspannt im Hier-und-Hetz „was zu meinen“, was die einen freut, andere ärgert, die Meisten kalt lässt.

    Nun also zum Zitat:

    „Die Demokratie und ihre Grundwerte sehen den langsamen Genozid an den Völkern Europas vor. Und so kommt es halt auch, wie es dem inneren Gesetz entspricht.

    Daß dieser Beitrag lediglich aus Wiederholungen oft gesagter Dinge besteht, bitte ich zu entschuldigen.

    Mir ging es darum, zu unterstreichen, daß jedes Bekenntnis zur Demokratie, egal wie ausdifferenziert und bildungsbürgerlich untermauert, darauf hinausläuft, für sich, seine Kinder, Enkelkinder und Angehörigen sowie Europa das Todesurteil zu unterschreiben.

    Für die bei uns übliche Liebedienerei vor der UNO, einer Institution der globalen Staatenzerstörung, Kulturvernichtung und des weltweiten Völkermords, gilt das Gleiche.

    Was macht unser *Freund* Donald Trump, der angebliche Antiglobalist? Er sieht dem Untergang des Abendlandes kalt lächelnd zu und kratzt sich am Sack.

    Wahrscheinlich müssen wir froh sein, wenn er nicht wie Futruf Wilson und Franklin D. Roosevelt einen großen Krieg anzettelt, um dem amerikanischen Manifest Destiny gerecht zu werden, das sich ohne die totale Zerstörung Europas und seiner Völker nicht verwirklichen läßt, totaler und radikaler als wir uns das überhaupt erst vorstellen können.

    Wollt Ihr die totale Demokratie?

    *Jaaahhh*, brüllt es aus Millionen deutscher Hälse.

    Nun denn, dann marschiert mit *Stars-and-Stripes-forever* fröhlich in den Untergang. Vergeßt aber nicht Big Mac, Cola und Pop Corn mitzunehmen!

    Tempranillo“

    Zitat-Ende und zu einem weiteren tröstenden Text vom selben Autor:

    Zitat

    „Das Geld für Migranten ist erst zu Ende, wenn wir tot sind

    verfasst von Tempranillo, 11.04.2019, 11:40

    Das wird erst dann der Fall sein, wenn wir tot sind. Vorher werden wir völlig enteignet, also mit allem, Sparguthaben, Lebensversicherungen, Wertpapierdepots, Gold, Silber, vor allem Immobilien. Begleitend öffnet die BRD sämtliche Systeme der sozialen Sicherung, Hartz IV, Renten und Krankenkassen für die Invasoren und drängt nach und nach die Deutschen hinaus.

    Entweder sie raffen sich jetzt, wo sie sichtbar vor der Vernichtung stehen, wie andere früher in Auschwitz, zu einem Aufbäumen gegen dieses System auf, oder sie werden sterben.

    Wie ich die Deutschen kenne, werden sie für sich und ihre Kinder lieber den Tod in Kauf nehmen, statt sich dem Vorwurf auszusetzen, rassistische Antidemokraten zu sein.

    Tempranillo“

    Wozu sich also aufregen bei den zwangsläufig ablaufenden Prozessen?

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    1. Es hat keinen Sinn für einen Normalbürger, die Demokratie zu bekämpfen oder abzulehnen. Das tut auch keiner. Der Normalbürger tut seine Pflicht, indem er im Rahmen der Demokratie patriotische Politiker wählt. Denn Demokratie ist entweder patriotisch (in Orbáns Worten „illiberal“) oder sie ist keine. Eine andere Frage ist, ob man unbedingt mit Feuer und Flamme für die Demokratisierung irgendwelcher anders regierter Länder kämpfen muss. Die Leistungsbilanz der Demokratien ist geeignet, den Eifer zu dämpfen.

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      1. Lieber Floydmasika, als Fan Deiner professoralen Abhandlung mit Verlinkungen äußerster Sachkunde, geben mir Deine Texte manches Mal über Stunden wertvolle Impulse und Infos. Was allerdings Typen wie Temparillo zusammen schreiben, ist auf einer anderen Ebene: Hier will ein mehr oder minder begabter und belesener Schreiberling agitieren auf Teufel komm raus. Der in meinen Augen geniale Pirincci hat so mit seinem Beitrag „Scheisse ist grün“ über 35.000 Leser agitiert! Denn wer liest heute schon noch? Also gibt es Schreiberlinge, die neben sachlicher Info dem Leser was für’s G’fühl bieten wollen. Manche schaffen’s, andere machen nur Lärm um Nichts. Es grüßen 100 Bilder von Schlössern der Loire
        https://n0by.blogspot.com/2019/04/100-bilder-schlosser-der-loire-und-vom.html

        … mit dem Elend der Köterrrasse 🙂

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