Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor

Jared Taylor, Vorsitzender von American Renaissance, einer Organisation, die auf hohem wissenschaftlichen Niveau mit aller gebotenen Vorsicht über die Ungleichheit von Rassen spricht und für das Recht der Weißen auf ihr Territorium eintritt, wurde von der polnischen Regierung aus Europa verbannt. Aufgrund einer polnischen Entscheidung wurde er zum Verbrecher gestempelt, der nicht in die Schengen-Zone einreisen darf. Über die Grunde war nichts zu erfahren. Einspruch ist unmöglich. Zutritt zu Europa könnte Taylor bekommen, wenn er sich schwarz anmalen und in eine Gummiboot setzen würde.

Taylor hat auch einige hochwertige Bücher geschrieben, die noch auf Amazon verkauft werden und sich sehr guter Kritiken erfreuen. Manche andere Bücher wurden nach dem Christchurch-Attentat von Amazon gelöscht. Taylor hat Amazon in Kalifornien verklagt.
Bevor Taylor auf die Rassenthematik aufmerksam wurde, hatte er die japanische Kultur, in der er aufgewachsen war, intensiv analysiert, und er wirkt heute auch als Analyst von Kultur- und Rassenfragen auf Japaner besonders überzeugend. Taylor ist somit eine globale Herausforderung, der kein europäisches Land mehr im nationalen Alleingang begegnen kann.
Wir haben hier gelegentlich Videos von Jared Taylor eingewoben, so z.B. im Zusammenhang mit dem dem anti-rassistischen Massaker von Dallas und der Ächtung des „rassistischen“ britischen Genetik-Nobelpreisträgers James Watson. Die polnische Entscheidung, der eine britische vorausging, zeigt erneut, dass der Turmbau zu Brüssel uns, wie von seinen amerikanischen Gründern vorgesehen, vor allem in Sachen Lebensunfähigkeit und Politikuntauglichkeit bestärkt.

Anhang

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist auf Pro-Asyl-Kurs umgeschwenkt. Er will die mit Kirchensteuergeldern von Sea-Watch geschleppten Schiffbruchswilligen der Alan Kurdi aufnehmen und über die EU-Staaten verteilen. Die deutsche Verantwortung für Sea-Watch und Kardinal Marx zu übernehmen, wie Salvini es fordert, lehnt Seehofer ab. Es müsse eine EU-Gemeinschaftsaktion sein, fordert er. Im August 2018 hatte er dieses Ansinnen noch abgelehnt. Den Kurswechsel kündigte Seehofers Staatssekretär Stephan Mayer erst kürzlich an. Inzwischen passt zwischen Horst Seehofer, Manfred Weber und Güther Burkhardt (Pro Asyl) kein Blatt mehr. Seehofer stellte sich im November 2018 auch hinter den UNO-Migrationspakt. Dabei berichtet der Bayernkurier, die Migration sei „immer noch das vorherrschende Politikfeld, das die Bürger bewegt“.
Lauren Southern hat einen marokkanischen Schlepper befragt, der ihr das Geschäftsmodell erklärte. Letztes Jahr wurden 60.000 Schwarzafrikaner nach Spanien vermittelt. Pro Person verdienten die Schlepper ca 3000€. Voraussetzung ist, dass die marokkanische Küstenwache, die auch am Geldfluss beteiligt ist, mal wegschaut. Sobald die afrikanischen Kunden in Spanien sind, schnappen die Europäischen Menschenrechte zu, und eine Ausweisung ist dann kaum noch denkbar. Auch hier zeigt sich die Kraft der EU. Sie spült Geld in die Kassen derer, die Europa vor den Europäischen Menschenrechten schützen. Mal ist es Erdoğan, mal Mitglieder der marokkanischen Küstenwache.
Dank Abwanderung Hochqualifizierter und Zuwanderung Bildungsferner wird die Schlinge um den Hals der verbleibenden Steuerzahler immer enger gezogen. Dies schreibt die NZZ. Der Wirtschaftsweise Marcel Fratzscher (DIW) hält das nicht für schlimm, da Deutschland sich die Hochqualifizierten dank EU aus Osteuropa absaugen kann. Dies sei eine riesige Erfolgsgeschichte. Enttäuschend findet Berlin aber die „fehlende Solidarität der Osteuropäer“, die sich weigern, sich von Deutschland die Bildungsfernen aufdrücken zu lassen.

Niederbayrisches AfD-Bundesvorstandsmitglied Stephan Protschka mutmaßt öffentlich, dass der bayerische Überläufer Markus Plenk von Anfang an ein U-Boot der CSU gewesen sein könnte. Merkwürdig ist die Geschichte schon. Am 10. Dezember 2018 erschien in der SZ ein Artikel über ihn. Dort heißt es: „Es gibt keinen in der AfD, den ich kenne, der einen Hang zum Nationalsozialismus hat.“ Wer in der Fraktion dem „Flügel“ angehört, wisse er nicht, sagt der Fraktionschef. Solche Strömungen spielten doch keine Rolle in der Landespolitik, etwa wenn es um Bildung gehe.“ 4 Monate später spricht er von „einer im Kern fremdenfeindlichen und extremistischen Partei.“ Denkbar ist, dass Plenk das im Dezember noch ernst meinte aber in letzter Zeit mit seinen Kollegen zu fremdeln begann und sich dann CSU-Angebote einholte. Es ist klar, dass man als Überläufer ein Geschenk mitbringen muss. „Wenn ich die CSU so anschaue, wäre ich da kein Rechtsaußen“, sagt Plenk andererseits. Das Personal ist wohl tatsächlich nicht sehr verschieden. Zwar findet es in der CDU/CSU keine Heimat mehr, aber in dem Moment, wo die AfD einem nicht mehr als Alternative brauchbar erscheint, sind vielleicht wieder private materielle Vorteile wichtiger.





3 Kommentare zu „Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor“

  1. NZZ schrieb am 15.09.2017: „Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema – „Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, „dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet“. Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.“

    Man muss nur ausländische Presse lesen, um entsprechend informiert zu werden.

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