Jähzorniger Afroamerikaner verwüstet Schwabinger Café

Die OVB-Heimatzeitungen berichteten gestern von einem „rabiaten Auftritt im Kaffeehaus“:

Was der Inhaberin des Coffee Fellows in Schwabing passiert ist, wird sie so schnell nicht mehr vergessen: Am Dienstag wütete ein Kunde in dem Coffeeshop an der Leopoldstraße. Als Elinor Alvelo (30) ihn verfolgte, sprühte ihr der Mann Pfefferspray mitten ins Gesicht. Der 34-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.

Der Gast, bekleidet mit einem roten Mantel und einem schwarzen Hut, kam gegen 10.15 Uhr in das Café nahe der Münchner Freiheit. „Er wollte nur heißes Wasser und nicht dafür zahlen“, sagt Alvelo. Sie habe ihm erklärt, dass er etwas konsumieren müsse, wenn er sich hinsetzen wolle. Der Mann sei daraufhin zur Toilette gegangen und habe sich auf dem Rückweg auf der Treppe eine selbst gedrehte Zigarette angesteckt. „Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass das Rauchen verboten ist und ihm die Zigarette weggenommen“, erzählt die 30-Jährige.

Das passte dem Mann offenbar überhaupt nicht. Wie Aufnahmen der Überwachungskamera zeigen, schmiss der Kunde daraufhin alles auf den Boden, was auf der Theke stand: Zucker, Kaffeemühle, Kuchen. „Meine Mitarbeiterinnen hatten wirklich Angst“, sagt Elinor Alvelo.
[…]

Im Artikel lesen wir noch, es handele sich beim Täter um einen Amerikaner und bei der Wirtin um eine Dominikanerin, die seit 9 Jahren unter uns lebt.
Nur das Foto informiert über ein völlig unbedeutendes Detail, das dazu geeignet sein könnte, rassistische Vorurteile zu schüren.
Vorurteile könnten allerdings auch bei der Prävention helfen.
Die durchschnittliche Frustrationstoleranz ist nunmal nicht bei allen Populationen gleich hoch.
Die Wirtin erklärt dazu: „Ich habe den Mitarbeiterinnen jetzt gesagt, sie sollen sofort mich anrufen, wenn ein Gast aggressiv ist.“
Sicherlich wird auch die Wirtin noch lernen müssen, dass man in Buntschland nicht autoritär auftritt sondern deeskaliert.
Dies besonders dann, wenn der Gast zu einer sozial schwachen Gruppe gehört, die häufig Opfer von Diskriminierung ist oder sich so fühlt.
Nicht einmal die Bunten kommen daher um den Elefanten im Raum herum.
Afrikanischstämmige identifizieren sich sowieso im allgemeinen über die Negrität und netzwerken auf dieser Basis, egal woher sie kommen.

Die in der Zeitung abgebildete dominikanische Wirtin hat zwar eine braune Hautfarbe aber ansonsten keine negride Physiognomie. Auch sie steht unter Rassismusverdacht.
Die Dominikanische Republik hält die negriden Haitianer mit einem Grenzzaun fern und deportiert sie, wenn sie trotzdem ins Land gelangen. Menschenrechtsorganisationen prangern daher dominikanischen Rassismus an. Zweifellos merken die Bürger der Dominikanischen Republik, dass es bei ihnen schnell so ähnlich aussähe wie drüben, wenn sie mehr von denen hereinließen. Und was ist dieses Merken anderes als „Rassismus“?

Schwabinger Café-Gäste sollten beizeiten darauf verzichten, im Café auf ungesicherten Laptops oder Tablets zu tippen.
In den USA hat sich Starbucks um den Anti-Rassismus verdient gemacht, aber das hat die Verwüstung von Cafés und die Plünderung ihrer Kunden durch die diskriminierte Klientel nicht verhindert:
Die Polizei empfiehlt, in solchen Fällen seine elektronischen Geräte widerstandslos den Räubern zu übergeben.

Ein weiterer Starbucks-Fall glich dem Münchner Fall weitgehend, außer dass in den USA nicht nur ein jähzorniger Gast den Laden verunsicherte.

Starbucks musste sich in diesem Fall schließlich entschuldigen. Man hatte dort den Diskriminierten nicht genügend Geduld entgegengebracht. Sie wollten schließlich nur auf im Café eine Weile herumsitzen, ohne etwas zu bestellen, hatten aber ansonsten nichts getan. Dass die Starbucks-Angestellten sich bedroht fühlten und die Polizei riefen, zeugte von rassistischer Gesinnung aus längst überwunden geglaubten finsteren Zeiten, befanden lokale Leitmedien.

Neue Videodokus von Colin Flaherty gibt es auf Minds.com. Von Youtube wurde der Kult-Author Anfang 2018 plötzlich schnöde gelöscht. Auch in dieser neuen Doku finden wir Beispiele von Café-Vandalismus: https://www.minds.com/newsfeed/959540798211686400 (Einbinden klappt bei Minds-Videos noch nicht). Mit Hautfarbe hat Vandalismus nichts zu tun. Weiße und Gelbe tun das im Prinzip auch, aber die rassistischen Überwachungskameras filmen immer nur die stärker Pigmentierten.

Anhang

Der afroamerikanische Schauspieler Jussie Smollett spielte neulich die Anti-Rassismus-Karte, indem er mithilfe von mehreren weißgeschminkten Schwarzafrikanern einen Angriff von Trump-Anhängern auf sich selbst inszenierte. Mit diesem falschen Alarm band er beträchtliche Polizeiressourcen. Die humanitären Hetz- und Märchenmedien spielten sein Spiel und droschen auf Trump ein, solange es irgendwie ging. Nachdem es aufflog, verzichtete die Justiz auf eine Anklage. Es war eine Miniatur-Version der gescheiterten Russland-Kollusions-Anklage, für die dieselben Medien sich gegenseitig Pulitzerpreise verliehen hatten. Auch Jussie ist in Hollywood schon wieder Kandidat für einen Preis.




5 Kommentare zu „Jähzorniger Afroamerikaner verwüstet Schwabinger Café“

  1. Der preis-prämierte Premium-Pinscher Pirincci verkauft in seiner Provo-Prosa gar die These, dass in solchen dem Oberbayerischen Volksblatt noch weitgehend fremden Verhaltensweisen maximal Pigmentierter ein Muster zu erkennen, welches dem Welthit „Kingkong und die weiße Frau“ Jahrzehnte lang Millionen Zuschauer verdankt.
    https://der-kleine-akif.de/2019/03/29/king-kong-und-die-weisse-frau/

    Selbstverständlich sollte, wird und muss der halbwegs gebildete Mitteleuropäer und besonders der gut sozialisierte Deutsche solche abstrusen Assoziationen auf’s Schärfste zurückweisen und sie der Phantasie-Welt des Dichters zuweisen, der eher von sich selbst, also von
    „Pirincci und der weißen Frau“ deliriert als von wertvollen – wenn auch zugegebenermaßen schwer als Arbeitskräfte sozialisierbaren Schwarzafrikaner.

    Gerade haben mir drei Tage in Paris klar gemacht, dass eine alternde Volkswirtschaft mit überhöhten Ansprüchen von Arbeitnehmern, die am Samstag Nachmittag in Gelbwesten den Ordnungskräften das Wochenende versauen, dass eine solche Gesellschaft nicht auf das wertvolle Potential an kräftigen, jungen Arbeitskräften auch aus Schwarzafrika verzichten kann. Und so sieht man sie all überall, die edlen, wilden Burschen aus dem Herzen Afrikas – manchmal sogar Weibliche!

    https://n0by.blogspot.com/2019/03/in-paris-von-pirincci-und-der-weien-frau.html

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    1. Black Patriarch warnt auf Youtube zu Recht, dass die Afro-Amerikaner durch Schwarzafrikaner ersetzt werden. Auch eine Art Großer Austausch. In den Genuss der anti-rassistischen Bevorzugungspolitk (affirmative action) kommen dann künftig Kinder irgendwelcher nigerianischer Austauschstudenten, und die einheimischen Schwarzen haben nichts davon.

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