Piraterie im Mittelmeer: „gerettete“ Schiffbruchwillige kapern Handelsschiff

Schiffbruchwillige kapern sich bisweilen selber Schiffe, wenn die Schlepper-Flotte von Kardinal Marx deren Geduld über Gebühr strapaziert.

Afrikanische Islamisten erklären Europa den Krieg. Solange die Häfen geöffnet waren, täuschten sie Schwäche vor und nutzten den idiotischen Pietismus, der von den Massenablenkungsmedien hervorgerufen wurde.
Jetzt, wo sie geschlossen sind, lassen sie die Maske fallen und wenden Gewalt an.

Der Öltanker „El Hiblu 1“ wurde in der Tat von 108 illegalen Einwanderern geentert, als er sechs Meilen vor der libyschen Küste war. Der Schiffskapitän war auf dem Weg nach Libyen, nachdem er die Migranten gerettet hatte, als der Tanker von diesen „Leuten“ übernommen wurde, die er gerettet hatte.

Piraterie im Mittelmeer

Dann musste er nach Norden abbiegen. Sie zahlten nach Italien zu kommen, nicht nach Libyen zurückzukehren.

Es wird jetzt von den Behörden von Malta und Italien als „Piratenschiff“ betrachtet.

Zwei libysche Küstenwache-Schiffe folgen dem Schiff ebenfalls, das die Flagge von Palau, einem kleinen Inselstaat Mikronesiens, führt.

Sein letzter bekannter Kontakt war ein Alarm, der von seinem Captain ausgesandt wurde, der darauf hinwies, dass der Tanker entführt wurde.

Das Schiff kam aus der Türkei und einige türkische Bürger sind Teil seiner Crew. Ihr Zustand ist nicht bekannt.

Italien und Malta haben erklärt, dass das Schiff nicht in ihre Hoheitsgewässer gelangen darf.

Bei der aktuellen Geschwindigkeit sollte das Schiff am frühen Donnerstag Malta erreichen.

Piraterie im Mittelmeer

Malta hat den Anti-Piraterie-Alarm mit militärischen Schiffen an den Grenzen seiner Gewässer angesetzt. Sobald das Schiff 24 Meilen vor der Küste von Malta in die „angrenzenden Gewässer“ einfährt, können die Behörden eingreifen, es entern oder beschießen.

Innenminister Matteo Salvini bezeichnete die Entführung des Schiffes als „Piraterie“ und ein Sprecher der maltesischen Regierung sprach von einem „Piratenschiff“.

Unterdessen werden die Menschenhändler von Mediterranea in Solidarität mit den Verbrechern untersucht:

Piraterie im Mittelmeer

Daß Piraterie, Nepper, Schlepper und Schleuser so erfolgreich sind, liegt nicht zu letzt am Wehklagen von Politikern wie Natascha Kohnen (SPD), den GRÜNEN, LINKEN und Teilen von CDU/CSU und FDP. Die Humanitärbigotterie in Manfred Webers CSU und die Egalitärfrömmelei in Berlin, Brüssel und Straßburg rollen Kriminellen den Roten Teppich aus.

NGOs wie „Sea Eye“, „Pro Asyl“ und ideologische Betonköpfe wie selbsternannte „Flüchtlingsräte“ sind kein Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.

Original auf:

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2019/03/28/gerettete-kapern-tanker-droht-eskalation-im-mittelmeer/

4 Kommentare zu „Piraterie im Mittelmeer: „gerettete“ Schiffbruchwillige kapern Handelsschiff“

  1. Ich predige schon so lange, dass diese „Seenotrettung“ von „Schiffbrüchigen“ aus seeuntauglichen Booten ohne Treibstoff, Wasser und Nahrung reine Nötigung und Erpressung der „Geretteten“ ist. Dass es in diesem Fall als Piraterie gewertet wird, ist schon mal ein richtiges Zeichen. Ändern wird sich allerdings nichts.

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    1. Mir ist die ganze Seenotrettung suspekt. Ich habe nur Symbolfotos von seeuntauglichen Booten gesehen. Ich weiß nicht wie die richtigen Schlepperboote aussehen. Gummiboot oder Fischkutter? Was passiert bei einem sogenannten Notfall. Hat das Schlepperboot plötzlich wieder genug Sprit um nach Libyen zurück zu fahren? Werden die Migranten auf hoher See umgeladen. Ist in den letzten Jahren ein Schlepperboot in Europa angekommen, wenn ja was passierte mit dem Boot? Wurde es beschlagnahmt? Was passierte mit dem Kapitän? Unter welcher Flagge fahren die Schlepperboote? Hat schon mal irgendwer einen Leichensack mit einem ertrunkenen gesehen? Wenn nicht, wie kommen die Zahlen der ertrunkenen Zustande? Oder wird uns nur ein schlechtes Gewissen eingeredet? Wenn man hört das die Seenotrettung Sophia über 50.000 Schiffbrüchige gerettet hat, dann muss es ja eine gute Komunikation mit den Schleppern geben, damit die Seenotretter sofort zur Stelle sind. Was hatte der gekaperte Minitanker in Libyen zu suchen? Für Treibstofftransporte ist der ja viel zu klein. Wird der gekaperte Kapitän eine Pressekonferenz geben. Für die Crew der Lifeline gibt es ja stundenlange Sondersendungen im TV. Alles sehr suspekt

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  2. Diese Kommentare habe ich auf WELT online gelesen, die passend zum Thema „Piraterie“ nach Seenotrettung passt:

    „Für mich ist Seenot ein unverschuldeter oder fahrlässig herbeigeführter Notfall auf See. Auf diese Fälle zielt das klassische Seerecht eigentlich ab. Im Mittelmeer werden Notfälle auf See jedoch vorsätzlich mit der Absicht herbeigeführt, um ansonsten illegale Einreisen nach Europa unter dem Deckmantel eines „Seenotrettungseinsatzes“ zu kaschieren. Das ist keine echte Seenot, sondern mindestens ein Sonderfall.“

    „Bei einer „klassischen Seenotrettung“ könnte der Kapitän eines aufnehmenden Handelsschiffes auch den tatsächlichen Zielhafen seines Schiffes außerhalb der EU als „sicheren Ort“ bestimmen. Bei einer „unechten Seenotrettung“ geht er jedoch dabei die Gefahr ein, dass aus der unechten Seenotrettung ein Fall von Piraterie werden könnte. Laut Duden wird Piraterie definiert als „gewaltsame Übernahme des Kommandos über ein Schiff, Flugzeug, um eine Kursänderung zu erzwingen, eine bestimmte Forderung durchzusetzen“.

    Und genau diese Gefahr geht ein Kapitän ein. Seine Schiffbrüchigen sind nämlich keine echten Schiffbrüchigen, die einfach nur vor dem Ertrinken gerettet werden wollen, sondern sie haben sich vorsätzlich in Seenot gebracht, um vom Kapitän nach Europa gebracht zu werden. Tut er dies nicht, kann er nicht ausschließen, dass aus den unechten Schiffbrüchigen auf seinem Schiff letztlich Piraten werden, die ihn gewaltsam zu einer Kursänderung in ihrem Sinne zwingen.“

    „Und wenn man mal die gewalttätigen Entwicklungen am Grenzzaun von Ceuta mit selbstgebauten Waffen sich vor Augen führt, sollte man sich mal die Frage stellen, ob ein Kapitän, der an unechten Schiffbrüchigen vorbeifährt, dies zur Abwendung einer Straftat nicht auch darf, sofern für die Schiffbrüchigen nicht unmittelbare Gefahr in Verzug ist.“

    „Auch bei Seenot gilt: Selbstschutz hat Vorrang.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article181017712/Seenotrettung-Schiffsbesatzungen-schrecken-vor-Hilfe-zurueck.html#Comments

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