Selbsternannte Flüchtlingsräte sabotieren Abschiebungen

Die Mörder sind unter uns. Auf Kosten der deutschen Steuerzahler kommen Mörder, Kriegsverbrecher, Teroristen, Gefährder, Schläfer, Vergewaltiger und Personen mit Mehrfachidentitäten in den Genuß von Kost und Logis in und nach Deutsch-Buntland.

Ein Erfolg der Anti-Abschiede-Industrie, die sich nicht zuletzt auch auf das Unwesen und die steuerzahlerfeindlichen Machenschaften selbsternannter „Flüchtlingsräte“ und Organisationen wie „PRO ASYL“ stützen. Ausgebuffte Winkeladvokaten führen das Asylrecht durch Tricksereien, Humanitärbigotterie und Rechtsbeugung ad absurdum.

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PRO ASYL
Der Bayerische Rundfunk fasst ein in der WELT mit BAMF-Präsident Sommer geführtes Interview wie folgt zusammen:

BAMF-Präsident Sommer kritisiert Abschiebungs-Verhinderer

Berlin: Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Sommer, hat beklagt, dass immer wieder Abschiebungstermine öffentlich gemacht werden. In der „Welt am Sonntag“ griff er dabei speziell die „selbst ernannten Flüchtlingsräte“ an. Sie verfolgten offensichtlich das Interesse, Abschiebungen generell zu bekämpfen. Laut Sommer werden immer wieder Termine mit dem Hinweis veröffentlicht, dass sich die Asylbewerber an diesem Tag nicht dort aufhalten sollten, wo man sie erwarten könnte. Der BAMF-Chef begrüßte, dass laut einem Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums solche Warnungen künftig zur Straftat werden sollen. Quelle: B2/KL/Dig 24.03.2019 06:00
Das Interview mit Hans-Eckhard Sommer findet sich in der „Welt am Sonntag“ vom 24.März 2019 auf Seite 6 in aller Ausführlichkeit.
2018 registrierte das BAMF 162.000 Asylanträge. Das entspricht einer Großstadt, größer als Heidelberg (160.000 Einwohner), Salzburg (153.000) oder Regensburg (150.000). Nur rund 35% davon erhalten einen Schutzstatus. Was bedeutet, daß 65% der Antragsteller ihren Asylantrag ohne jegliche Berechtigung stellen. Eindrucksvolle Zahlen für die Sogwirkung der Merkelschen Politik.
Die Asylindustrie floriert. Schleuserbanden aus Afrika, islamischen Staaten oder ehemaligen Sowjetrepubliken kennen alle Schlupflöcher des stumpf gewordenen deutschen Asylrechts, das durch die Antiabschiebe-Industrie, PRO ASYL, Flüchtlingsräte, Kirchen und NGOs in großem Stil unterlaufen und ausgehöhlt wird. Willfährige Politiker vor allem aus der grünen Partei legalisieren den permanenten Rechtsbruch dadurch, daß sie das Ziel einiger Parteien, gewisse Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären, torpedieren.
„Wir befragen stichprobenartig Asylbewerber nach ihren Reisewegen … Dabei gibt etwa ein Drittel der befragten Asylbewerber an, über Flughäfen nach Deutschland einzureisen. Hier gibt es verschiedene Methoden: Einige legen sogar echte Dokumente aus EU-Staaten vor – die Papiere gehören aber eigentlich einer anderen Person. Sie sind gestohlen oder mit Absicht übergeben worden. Zum Teil werden aber auch Fälschungen verwendet.“ (Hans-Eckhard Sommer)
Des Weiteren informiert der BAMF-Chef:
„Asylbewerber aus Ländern mit einer geringen Anerkennungsquote legen fast nie Dokumente vor. Kaum ein Nigerianer zeigt im Asylverfahren seine Papiere.“
Im Hinblick auf die Zahl der Abschiebungen scheint der BAMF-Chef die Situation zu rosig darzustellen.
WELT: „Trotzdem steigt die Zahl der Abschiebungen nicht. Versprochen war eine „nationale Kraftanstrengung“.
H.E.Sommer: „Die Lage in Deutschland ist dennoch besser geworden. Wir können mittlerweile sehr viel mehr Abschiebungen in jene Länder verzeichnen, mit denen es zuvor erhebliche Probleme gab.“
Sommer vergißt dabei aber zu erwähnen, daß ein Großteil der Abgeschoben wieder nach Deutschland zurückkommt. Solange eine permissive Politik die Grundlagen dafür schafft, bleiben alle Anstrengungen von Bundespolizei, Justiz und BAMF vergebens.
WAMS: „2015 erhielten Hunderttausende Schutz, weil sie lediglich ankreuzen mußten, daß sie Syrer, Iraker oder Eritreer sind. Wie fällt die Überprüfung der Fälle aus?
Sommer: „In circa 99% der Fälle stellen wir keine Widerrufs- oder Rücknahmegründe fest. So mancher ist in der Vergangenheit aber auch nach einer erneuten Vorladung nicht nachgekommen …“
Im Syrien und im Irak ist der Krieg faktisch beendet. In manchen Regionen Syriens geht es friedlicher zu als in einem Deutschland, wo Weihnachtsmärkte von schwerbewaffneter Polizei und Merkel-Pollern beschützt werden müssen.
Daß Eritrea praktisch einen Freibrief auf Vollkasko-Asyl hat, ist ein unerhörter Skandal. In Eritrea müßten junge Burschen Wehrdienst ableisten. Um sich davor zu drücken, beantragen sie in Deutsch-Buntland Asyl. Wer Augen hat um zu sehen, kann bei aufmerksamer Beobachtung erkennen, daß die ostafrikanische Jugend bei uns vor allem in Zonen wie Einkaufszentren, Diskotheken und am Hauptbahnhof herumlungert und dort mit Luxus-Armbanduhren und chicer Kleidung auffällt. Der Müßiggänger Hauptinteresse scheint das schnelle Geld zu sein. Drogen, Prostitution, Diebstahl. Daß sich zahlreiche Eritreer und Somalier durch Messerstechereien ins kollektive Gedächtnis eingebrannt haben, kommt erschwerend hinzu.



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Anti-Abschiebe-Industrie


WAMS: „Bereits grobe Kontrollen von Frontex an der EU-Außengrenze ergaben 2015, daß 14% der angeblichen Syrer aus einem anderen Land kommen.“ … Umstritten ist auch, daß abgelehnte Asylbewerber geduldet werden, wenn sie eine Ausbildungsstelle nachweisen können.“

Sommer: „Diese gut gemeinte Regelung sendet meines Erachtens ein gefährliches Signal ins Ausland: Wer arbeitet, darf trotz Ablehnung in Deutschland bleiben. Schleuser machen damit Werbung. Grundsätzlich haben wir es bei Duldungen aber mit ausreisepflichtigen Personen zu tun, die nur deswegen geduldet werden, weil wir sie nicht abschieben können. All diese Menschen könnten jederzeit selbst ausreisen – jeder erhält ja auch eine Aufforderung dazu.“

Versetzen wir uns in die Situation von Asyltouristen: wieso ausreisen, wenn man in Deutschland durch Nichtstun eine Rundumversorgung durch Unterlaufen des Asylgesetzes erhält? Freie Kost und Logis, dazu Kleidung, Heizung, ärztliche Versorgung und Teilhabe an einem System, das durch eine auf Bismarck zurückgehende Gesetzgebung ursprünglich der Solidarität mit den eigenen Landsleuten gegolten hat.

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Bleiberecht-Industrie Quelle: Facebook Pro Asyl

Derzeit gibt es genügend Gutmenschen, sei es bei den Kirchen, Arbeitgebern, Sportvereinen oder Künstlervereinigungen, die der Meinung sind, ein selbsternannter Modeschöpfer aus einem Shithole Afrikas sei für das Abendland unentbehrlich.

Momentan kommen in Deutschland 235.957 abgelehnte Asylbewerber in Genuß eines steuerfinanzierten Rundum-Sorglos-Pakets. Wiederum eine Zahl an Personen, die größer ist als die Bundeswehr mit einer Personalstärke von 180.000 Personen oder einer Großstadt wie Magdeburg.

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Anti-Anschiebe-Industrie

Warum die ausreisepflichtigen Personen nicht ausreisen, erklärt der BAMF-Chef so:

„Ich habe das selbst in meiner früheren Tätigkeit immer wieder erlebt, daß Abschiebungstermine öffentlich bekannt gemacht werden – oft mit dem Hinweis, die Abzuschiebenden sollten sich an diesem Tag dort nicht aufhalten, wo sie sich gewöhnlich aufhalten. ….. Es ist ganz offensichtlich, daß einige Organisationen das Interesse verfolgen, Abschiebungen generell zu bekämpfen – ich denke vor allem an selbst ernannte Flüchtlingsräte. Das geben diese auch ganz offen zu. Sie sind der Meinung, daß sich jeder das Land seines Aufenthalts selbst aussuchen soll. Da sind dann natürlich die Gemeinsamkeiten auf Basis des geltenden Rechts sehr gering. Wer mit dieser Überzeugung unterwegs ist, versucht dann auch oft, den Staat bei Abschiebungen zu behindern. Daß dieses Vorgehen mit den Mitteln des Strafrechts geahndet werden soll, ist absolut richtig. So etwas darf der Staat nicht hinnehmen.“

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Frontkämpfer von PRO ASYL Quelle: FB/Wikipedia

WAMS: „Besorgt Sie auch der Trend zum „Bürgerasyl“, also daß Privatleute sich ein Beispiel an Kirchengemeinden nehmen und Abschiebungen verhindern?
Hans-Eckard Sommer: “ Das ist nach geltendem Recht strafbar, hier muß die Polizei ermitteln, und ich hoffe, daß sie dabei erfolgreich ist.“

Hoffnung ist keine Strategie. Hoffnung ist der erste Schritt auf der Straße der Enttäuschung. Oder wie es Friedrich Nietzsche formulierte: „Hoffnung ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.“

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DeGeDe preist Schülerprotest gegen Abschiebungen

Anhang:

Der Bayerische Rundfunk scheint sich als Sprachrohr des sogenannten „Bayerischen Flüchtlingrates“ zu engagieren, indem er ihm Gewicht und Stimme verleiht:

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Flüchtlingsrat screenshot BR

Die Garantie für eine Politik des „weiter so!“ und eine Stärkung der Filzokratie

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Die Garantie für eine Politik des „weiter so!“ und Spezlwirtschaft screenshot BR

Solange die Alt-Parteien ihre permissive Politik in Deutsch-Buntland fortsetzen, und führende Politiker wie Manfred Weber (CSU) oder Markus Söder (CSU) ausführende Organe wie die Polizei zum zahnlosen Tiger machen und eine Opposition im Lande wie die AfD, Pegida, Identitäre oder Burschenschaften diffamieren oder gar kriminalisieren, ist die Lage prekär. Das Gespann Weber-Söder wäre der Todesstoß für jedes Immunsystem. Weber und Söder sind völlig ungeeignet als Politiker von Format. Söder und Weber befeuern das Gespenst des Populismus in Verkörperung von Orban, Salvini oder der Visegrad-Staaten und schwächen damit jede Form einer vernünftigen Opposition zugunsten eines wohlfeilen Opportunismus.

Allein Söders Käuflichkeit und liebdienerisches Verhalten um in Umfragen „bella figura“ zu machen diskreditiert ihn als glaubwürdigen Politiker. Seine Äußerungen zum „Asyltourismus“ waren durchaus eine zutreffende Beschreibung von Tatsachen. Wer vor militanten Abschiebe-Aktivisten wie Katharina Schulze (GRÜNE), die höchstpersönlich am Flughafen anlässlich von Abschiebungen äußerst bedenkliche Parolen grölt, einknickt und kein Rückgrat zu zeigen vermag, hat seinen Wählerauftrag nicht verstanden.

7 Kommentare zu „Selbsternannte Flüchtlingsräte sabotieren Abschiebungen“

    1. Es handelt sich um Wahlhilfe für die Webertruppe in Brüssel. Motto :“
      Seht ihr, wir tun was. Endlich werden wir was anprangern.“ Ende der Veranstaltunen.

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  1. Liebe Freunde, in Ämtern, Studios und Redaktionen sitzen sie, die wahren Feinde der Heimat. Ein Feind innerhalb der Stadtmauer ist schlimmer als tausend davor. Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass wir sie drankriegen. Gemeinsam. Alle, die noch an unser Land glauben. Egal ob links oder rechts, ob schwarz oder weiß. Nur zusammen funktioniert es.

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  2. Klasse Artikel, Profiqualität! Dazu ein Interview von Brandeins mit der Schriftstellering …

    “ Emma Braslavsky

    „Ich werde misstrauisch, wenn jemand an meine Moral appelliert“

    https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2019/marketing/emma-braslavsky-interview-ich-werde-misstrauisch-wenn-jemand-an-meine-moral-appelliert

    Sie arbeitet in ihren Antworten gekonnt die Misere von Profiteuren der Moral- und Hilfsindustrie heraus, die mit ihrem Projekt und Produkt „Flüchtlingshilfe“ Milliarden machen. Mit jedem elenden Flüchtling mehr füttern die Helfer ihre Gelddruckmaschine, womit für diese Profiteure der Spruch wahr wird:

    „Wir bekommen Menschen geschenkt, wertvoller als Gold.“

    Gefällt 2 Personen

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