Gefangene IS-Bräute: Wir gebären dem Kalifat noch viele Krieger!

Die letzten IS-Krieger in Al Baghuz am Ostufer des Euphrat ergeben sich unter kurdischer Belagerung nach und nach. Die Männer werden irakischen Behörden übergeben und dann nach summarischem Prozess vor johlenden Massen exekutiert. Die Frauen erwarten mildere Behandlung, aber geben sich zugleich aggressiv. Einige drohen: „Wir werden noch mehr Kalifatskrieger gebären!“
Das ist bemerkenswert, da es ein Tabu und eine Achillesferse der Zivilisation anspricht, nämlich die evolutionäre Strategie des afrokoranischen Ausbreitertyps.

Eine der IS-Gefangenen in dem Film verweist auf ihren Pass und sagt, sie sei „eine echte Deutsche“.

Kommentator Kisselew spielt mit dem geflügelten Wort „unsere Söhne und Töchter“ und legt auch damit einen Finger in eine Wunde. Irgendwie sind das ja Söhne und Töchter, deren Eltern „wir“ adoptiert haben. Zumindest „wir“ als die Bunte Republik, die Ex-Innenminister Thomas De Maizière vertrat, als er betonte, sie seien in „unsere Moscheen und unsere Sportvereine gegangen“.
Deutsche Behörden holten bekanntlich den Mörder von Susanna F., Ali B., eigenmächtig aus dem Nordirak heraus, wo ihm die Todesstrafe drohte, und ihnen wäre zuzutrauen, dass sie ähnliches mit IS-Kämpfern in Al Baghuz versuchen. Aber das scheint nun doch nicht der Fall zu sein. Wir wollten mit „unseren“ Adoptivkindern auf einmal nichts mehr zu tun haben, frotzelt Kisselew.

Humanitärstaat verbietet Kostenabwägung

Endlager Humanitärstaat

Sogar ganz unverdächtige Leitmedien reden auf einmal von „Gesellschaftsmüll“ und „Bestien“, denen „nahöstliche Härte zuzumuten“ sei. Andererseits meinen sie, wir dürften „unseren Müll“ auch nicht den Kurden zumuten. Als „Merkels Müll“ bezeichneten Tunesier ihre eigenen Landsleute, die von Merkelschland adoptiert und asozialisiert wurden.

Buntstasi-Kampagne gegen Minderheiten

Wenn wir sie zurücknehmen, werden sie in unserem Humanitärstaat Sozialhilfe und Kindergeld kassieren und pro Person 20-30 Sicherheitsexperten zur Rund-um-die-Uhr-Bewachung beanspruchen. Sicherlich werden ihnen trotzdem ein paar Terroranschläge gelingen, die einheimische Menschenleben kosten. Aber das muss es uns laut herrschender Menschenrechtslehre eigentlich wert sein, denn gemäß der Maxime „100% Menschenwürde“ verbietet sich gegenüber dem menschlichen Individuum, wie das Bundesverfassungsgericht seit dem Flugsicherheitsgesetzurteil immer wieder betont, jede Kostenabwägung.

Aber viele Politiker wollen es nicht darauf anlegen, dass der Straßburger und Karlsruher Humanitärstaat hier zur vollen Entfaltung kommt. Sie sehen, dass das zu seiner weiteren Diskreditierung und zum Legitimitätsverlust der Bunten Republik führen wird.   Mit ernsten Problemen dieser Art sei die „westliche Demokratie“ schon seit 100 Jahren hoffnungslos überfordert, meint ein russisch-israelischer Sicherheitsexperte im Studio bei Wladimir Solowjow:

Krieg als biologische Umgehungslösung

Es sei immer wieder Russland gewesen, dass für den hilflosen Wertewesten „die Kastanien aus dem Feuer“ holen musste, wie Stalin es 1939 klarsichtig nannte. Amerikaner und Europäer wollen ihre Söhne und Töchter daher stets gerne dorthin ausbürgern, wo handlungsfähigere Staaten für sie die schmutzige Arbeit erledigen. Eine Notlösung, von der sich Europa scheinheilig distanzierte, war Guantanamo, wo weder amerikanisches noch kubanisches Recht greift.

Sicherlich kann man sagen, „unsere Söhne und Töchter“ seien in den „Islamischen Staat“ ausgewandert und hätten somit ihre Staatsbürgerschaft verloren.
Laut §17 (1) Nr. 5 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) geht bei Eintritt in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates die Staatsangehörigkeit verloren. Aber Recht entsteht durch Abwägung. Wenn die Frage erst mal vor einem bunten Gericht landet, greifen viele weitere Paragrafen, und man wird auch argumentieren, der Tatbestand sei nicht erfüllt, weil der „Islamische Staat“ kein Staat gewesen sei. Nichtzuletzt werden sich die jungen Menschen darauf berufen können, dass unsere Regierungen und Leitmedien selber mit Propaganda, Geld und Waffen in den Dschihad gegen die „Bestie Assad“ verwickelt waren.

Laokoon und Söhne warnten mit Kassandra die Trojaner vor dem Unheil, aber das Volk wollte nichts davon wissen und die Schlangen fraßen sie

Wie Laokoon mit seinen Söhnen hat sich die Bunte Republik immer weiter in ein erstickendes Gestrüpp von humanitären Dogmen und Rechtsvorschriften verwickelt, aus dem es immer weniger ein Entrinnen gibt. Ganz wie der Imam von Izmir bereits 1999 erkannt hat: „Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen“.

Als relativ unvollkommener Rechtsstaat hat Russland mehr freie Luft zum Atmen. Es hat in Syrien seine eigenen Terroristen bekämpft. Viele waren aus dem Kaukausus nach Syrien gegangen. Dort konnte Russlands Militär sie einkesseln und physisch vernichten. So gelang es sehr weitgehend, die Toten von vielen Anschlägen zu rächen, wie Putin es immer wieder angekündigt hatte. Ähnlich wie beim irakischen Recht und der Gebärmutterstrategie der IS-Bräute handelt es sich auch hier um eine simple biologische Lösung. Zwar mit weit unter „100% Menschenwürde“, aber erfolgreich. Die Kriegssituation wird eben gerne genutzt, um Probleme zu lösen, gegenüber denen der Rechtsstaat ratlos ist. Die jährliche Zahl der Terroranschläge ist seit 2000 um den Faktor 100 geschrumpft. Auch dies erklärt Vesti News in einer neuen Sendung.

Anhang

Der Sieg des Islams über das Abendland mithilfe der Bäuche seiner Frauen ist ein alter Topos, den schon viele muslimische Prominente von Algeriens Staatschef Boumédienne über Vural Öger bis Muammar Ghaddafi immer wieder bemüht haben. Auch in Forendiskussionen zu afrikanischen Themen werfen einem Afrikaner gleiches an den Kopf. Linke wie Jutta Dithfurth sehen darin die gerechte Rache der Unterprivilegierten.
Inzwischen haben die Muslime in Nordafrika gemerkt, dass sie beim Geburtendschihad gegen die subsaharianischen Verdammten der Erde egal welcher Glaubensrichtung den kürzeren ziehen. Da hilft auch kein Islam, wenngleich die fortschreitende Reislamisierung und Wahabitisierung Nordafrikas dafür gesorgt hat, dass die Geburtenraten wieder in die Höhe gehen, nachdem sie ein paar Jahre lang durch Europäisierung sanken. Auch hier hat man die Achillesferse Europas bemerkt und gespürt, dass man durch Übernahme unserer bunten Versager-Rezepte, wie sie etwa via UN-Entwicklungsagenda 2030 propagiert werden, vielleicht geburtenärmer aber nicht stärker wird. Mohammed repräsentiert hingegen ein altes einheimisches Erfolgserlebnis.









3 Kommentare zu „Gefangene IS-Bräute: Wir gebären dem Kalifat noch viele Krieger!“

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.