Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an

Die zur Zeit tief im grünversifften Amigo-Sumpf stapfende Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte es im Chaos-Jahr 2015 nicht erwarten können, bis Deutschland endlich bunter wird.  KGE hat es geschafft: Deutsch-Buntland ist geflutet von Schleuserbanden, alimentierten Messermännern, afrokoranischen Testosteronbombern, Vergewaltigern, afrikanischen Drogendealern, Schläfern, Gefährdern und Asylprofiteuren. Indessen baut die als extrem brutal konnotierte nigerianische Mafia – auch bekannt unter dem Namen „Schwarze Axt“ – ihr Netzwerk in Deutschland fast ungestört auf.

Zu Göring-Eckardts bunten Tupfern gehören auch koranische Landnahme-Vorspiele wie jene am Berliner Alexanderplatz, über die Journalistenwatch heute berichtet:

Berlin – Die Bundeshauptstadt hat demonstriert, wohin die Reise der ganzen Republik gehen soll. Mehrere Dutzend Polizisten mussten anrücken, um eine riesige Versammlung arabischer und türkischer Jugendlicher aufzulösen, die auf dem Alexanderplatz das öffentliche Leben quasi unmöglich machten.

Wem gehört eigentlich die Straße in Deutschland? Gehört sie uns, den deutschen Bundesbürgern und Einheimischen? Oder gehört sie den muslimischen Männern, die in Berlin erneut demonstriert haben, dass sie die Zahnräder der Bundesrepublik sehr leicht zum Stillstand bringen können. Ein in den Kreisen der jugendlichen Möchtegern-Gangster bekannter Youtuber namens „ThatsBekir“ mit etwa 260.000 Abonnenten, rief seine Fans dazu auf sich um 17 Uhr auf dem berüchtigten Alexanderplatz in Berlin zu treffen, wie die Berliner Zeitung berichtet.

Ein anderer Youtuber mit arabischen Namen, „Bahar Al Amood“, bedrohte und beleidigte ihn online und warnte davor, Berlin zu betreten. Dabei wurden rhetorische Feinheiten wie „Du Hurensohn“ ausgetauscht. Wie zu erwarten, konnten die arabischen Fans schon am späten Nachmittag etwa 400 Menschen auf den Alexanderplatz bewegen, da scheinbar weder Arbeit noch Überstunden diese Gruppe Jugendlicher und verspäteter Jugendlicher plagt. Laut Berliner Polizei soll es sich bei „Al Amood“ selbst um ein Mitglied einer arabischen Großfamilie handeln.

Auf dem Platz beleidigten die Kontrahenten und Blöcke der Fans die jeweiligen Mütter oder Schwester der jeweils anderen, wie man das mittlerweile von jedem Schulhof in Berlin, Düsseldorf, Essen, Stuttgart, Duisburg, Hamburg, Bremen und so weiter kennt. Der türkische Bekir und der arabische Al Amood benutzten den Alexanderplatz de facto als erweiteren Pausenhof oder Hinterhof im Ghetto, wo sie ihre dümmlichen Revierkämpfe austrugen.  Ein Youtube-Video zeigt einen Teil der quasi vorprogrammierten Schlägerei zwischen den kulturellen Bereicherern, ohne diese die deutsche Tristesse ja nicht zu ertragen wäre.

„Du weißt, Du hast Familie beleidigt. Du weißt, bei Familie gibt‘s kein Spaß mehr, Habibi. Da geht‘s um Ehre“, sprach Al Amood wie ein neuer Goethe zu seinem Gegner, bevor die Fäuste flogen.

Tatsächlich gibt es eine stationäre Wache auf dem Alexanderplatz. Die Einführung war eine notwendige und überfällige Maßnahme, um die Sicherheitslage auf dem Alexanderplatz zu verbessern. Nur doof für die Beamten, dass bei zwei Kompanien arabischer und türkischer Männer man mit zwei Polizisten kaum etwas ausrichten kann. Oder anders ausgedrückt – man könnte es schon, wird aber aus bestimmten Gründen nicht. Die Beamten versuchten sich mit Schlagstock und Pfefferspray durchzusetzen, gingen aber völlig unter. Eine Polizistin wurde laut Berliner Zeitung dabei verletzt und der Mob versuchte die Beamtin in die Masse zu ziehen. Wäre dem Mob das gelungen, hätten wir vielleicht eine tote Polizistin. Ein paar Dutzend Fußtritte in der Menge reichen da aus. Vor Gericht gäbe es es dann vermutlich keine Verurteilungen, weil kein Richter feststellen mag von wem der tödliche Tritt ausging. Und so hätte der Rechtsstaat erneut bewiesen, dass er einfach nicht mehr kann oder nicht mehr will.

Laut BZ war der Widerstand der arabischen und anatolischen Männer wie zu erwarten hoch. Dabei versuchte ein angehender Quantenmechaniker, der unsere Renten angeblich mal zahlen wird, einer Polizistin zu erklären, warum er keinen Respekt vor ihr hat und sich ihrer Ordnungsmaßnahme auch nicht fügen wird: „Ich arbeite nicht, habe zwei Handys, 190-Euro-Schuhe, eine Prada-Hose und das alles nur mit Drogenverkaufen.“

Ein anderer angehender Atomphysiker bezirzte die Berliner Öffentlichkeit mit seiner wohlfeinen Wortwahl: „Walla, ich hab ihm 50 Bomben gegeben!“

50 weitere Polizisten mussten aus Berlin rangeholt werden, um den Alexanderplatz zu räumen und ganze neun (!) Personen vorläufig festzunehmen.

Um der Lage Herr zu werden, wurde etwa 50 weitere Polizisten zur Hilfe gerufen, die den Alexanderplatz weiträumig räumten. Die Beamten nahmen neun Menschen vorläufig fest.

 

Alexanderplatz
Berlin/Istanbul
Foto: Jouwatch

 

Insgesamt wurden über 100 Polizisten eingesetzt, um einen verhältnismäßig kleinen Mob von arabischen und türkischen Männern  zu bändigen. Für die Bundesregierung und die Berliner Politiker sind diese Menschen angehende Polizeianwärter, Verfassungsschützer oder Bundeswehrsoldaten. Sie sehen hier kein Problem, sondern die Zukunft der alternden, deutschen Gesellschaft. (CK)

 

Querverweise:
http://www.pi-news.net/2019/03/flash-mob-berlin-massenschlaegerei-bei-hochbegabten-treffen/

 

Anhang:

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6 Kommentare zu „Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an“

  1. Das Land ist im Arsch, Entschuldigung. Der Ost-Berliner Alex war früher ein sehr beliebter Ort. Essen, Trinken, Einkaufen.Flanieren. Viele junge Leute, Familien. Ein guter und friedlicher Ort, trotz Sozialismus. Jetzt wird das von gewalttätigen Zugelaufenen überschwemmt. No-Go-Zone mitten in Berlin. Bereits 2 Tote dort. Mitten in der sog. Bundeshauptstadt. Klar, wenn Rote und Grüne eine unheilige Allianz bilden. Bin sicher kein Freund der DDR, aber damals war es ruhig, sauber und sehr sicher. Jetzt ist es nur noch ein Shithole, dominiert von Neger-Dealern und asozialen Moslems. Grundgütiger, das Land ist am Ende.

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    1. Berlin mutiert zu einem moslemischen Shithole. Grauenhaft!
      Auch München. Gestern Abend am Hauptbahnhof. Alteingesessene Geschäft wie Buchhandlungen, Antiquariate, Briefmarkengeschäfte schließen. Stattdessen immer mehr Shisha-Buden u.ä., was möglicherweise nur Tarn-Existenzen für Menschenhändler und Dealer sind. Junge Moslems Anfang 20 fahren in München mit Luxus-Limousinen durch die Gegend.
      Rund um den Hauptbahnhof empfinde ich nur noch Unbehangen: an jeder Ecke stehen seltsam pigmentierte Gestalten und Neger, die sichtlich als Fuckkräfte des Tagediebstahls herumhängen.
      Deutschland hätte nach 1990 ein blühendes Land werden können.
      Diese Ver-Shitholung haben wir den GRÜNEN zu verdanken.

      Gefällt 3 Personen

      1. Ja, Philolaos, hier in Augsburg ist es nicht anders. Leider muss ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu meiner Arbeitsstelle in der Innenstadt. Ich gehe nur noch tränenerstickt dort hin, da ich all das nicht mehr ertragen kann. Es ist vorbei.

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    2. Anders kann man es nicht mehr ausdrücken: „Das Land ist am A…“.

      Meine Heimatstadt Augsburg hatte schon immer einen großen Anteil von „Zugereisten“, wie Gastarbeiter, Deutschrussen oder viele von den ärmeren Ostländern. Inzwischen ist gefühlt jeder zweite entweder Schwarzafrikaner oder Orientale. Die Shisha-Bar ist bei mir um die Ecke und da sitzen sie pfeifenauchend oder was auch immer. Sicher fühlt man sich als Frau sowieso nicht mehr und das selbst an belebten Plätzen. Aus dieser Nummer kommt das Land nicht mehr heraus.

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