Buntes Versagen erreicht Volkswagen

Auch Autokonzerne werden bunt und zeigen Zivilcourage i.e. weltoffenen Arsch.
Volkswagen (VW) boykottiert die AfD.
Sie begründen das mit der üblichen pseudo-popperianischen Rabulistik von Werten der „Toleranz“ und „Weltoffenheit“.

Das Auto positioniert sich als stolze Triebkraft der Bewegung.

Bei VW haben das rote Niedersachsen und der tiefrote DGB einen überwältigenden Einfluss. Daher kämpft die Personalabteilung seit Jahren im Namen von Diversity und Inclusion für die Förderung allerlei Benachteiligter zu Lasten der alten weißen Männer, auf die sich die deutsche Ingenieurskultur stützte. Sogar in der Werbung setzt Volkswagen auf die „Regenbogenfamilie“, und auch beim Auflauf der Diversschaft gegen Serbien sahen wir Bevölkerungswagen am Werk.

Bevölkerungswagen wirbt zum DFB-Spiel gegen Serbien aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums der humanitären Bombardierung.

Durchaus unter ähnlichen Vorzeichen hat Humancar 2015 beschlossen, die deutsche Sprache zugunsten von Englisch zurückzudrängen.
Die allgemeine Entwicklung hat VW eingeholt. Volkswagen wird ähnlich zum Schutzraum gegen diskriminierende Ingenieursleistungen deutscher heteronormativer Männer, wie Universitäten zu Luftschutzbunkern gegen Gedankeneinschläge verkommen sind.
Der berühmte Historiker Niall Ferguson rechnet gerade mit dem Wohlfühldenken vieler Kollegen ab. NZZ erklärt:

Er legt offen, wie die Linke die angelsächsischen Universitäten gekapert hat. Und wie jene, die ständig von Inklusion sprechen, Andersdenkende konsequent exkludieren.

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist frei

Ferguson sieht hier einen langen schleichenden Vorgang am Werk. Auch „The Closing of the American Mind“ (Alan Bloom 1988) wurde „The Coddling of the American Mind“ (Jonathan Haidt 2018). Haidts Untertitel lautet „How Good Intentions and Bad Ideas Are Setting Up a Generation for Failure“.
Ferguson sagt über diese schleichenden Strudel des bunten Versagertums:

Und was in der akademischen Welt in den letzten dreissig Jahren stattgefunden hat, vollzieht sich nun in den staatlichen Verwaltungen und zunehmend auch in den börsennotierten Unternehmungen.

Ein Boykott wäre in diesem Zusammenhang ein freundliches Warnsignal, denn ohne Boykott wird der Rückschlag für Volkswagen nur schwerer und nachhaltiger.

Mercedes-Werbung

Von anderen buntschen Bossen erwarten wir kaum besseres als von Bevölkerungswagen, aber die ostasiatische Konkurrenz steht bereit, und vielleicht wird es auch Zeit, sich mal russische Autos anzuschauen.
Lada profitiert von den technischen Durchbrüchen, die mit dem russischen Vorsprung in vielen militärisch-industriellen Grundlagentechniken zusammenhängen, und macht mit preisgünstigen Modellen wie Vesta und X-Ray hiesigen Konzernen Angst.
Yandex erregte gerade in den USA mit besonders fortgeschrittenem autonomem Fahren Aufsehen. Während Audi immerhin schon auf Autobahnen autonom fährt, kommt der russische Suchmaschinenbetreiber mit dem viel unregelmäßigeren Verkehr von Großstädten wie Moskau und Las Vegas ganz alleine zurecht: Russische Firmen sehen sich im Besitz von Schlüsseln zu künftiger Dominanz auf dem Automobilmarkt.
Vor 15 Jahren teilten sich 5 EUropäische Mobiltelefonie-Ausrüster (Nokia, Ericsson, Alcatel, Philips, Siemens) den Weltmarkt. Heute ist davon nur noch Ericsson im Rennen, aber gegenüber Huawei weit abgeschlagen. Huawei liefert die 5G-Technik, die das autonome Fahren in Städten ermöglicht. Beides geht Hand in Hand. Wer 5G bremst, bremst Innovation in vielen anderen Technologien. Genau deshalb will auch Berlin sich nicht dem von Washington betriebenen Huawei-Boykott anschließen. Audi berichtet erst gerade von Teilnahme an Versuchen des autonomen Fahrens in der Modellstadt Wuxi, deren vernetztes Fahren bis 2022 auf 90% der chinesischen Städte übertragen werden soll.
Während deutsche SchülerInnen sich unter donnerndem leitmedialem Applaus in Endzeit-Panik überbieten, gewinnen russische in Singapur eine Asien-Olympiade der Künstlichen Intelligenz. Ihr Tauchroboter bietet ebenfalls Aussicht auf Vermarktung:

Stephan Weil (SPD) Im VW-Aufsichtsrat (c) Wikipedia

Das Auto hat keine Zukunft. Ich setze auf das Pferd.“ Dies soll Kaiser Wilhelm II. gesagt haben. Pferde produzieren weniger Feinstaub als informatisch frisierte Dieselmotoren. Über Nachhaltigkeit, Diversität, Toleranz und Weltoffenheit wacht bei Volkswagen Stephan Weil (SPD), der für Niedersachsen im Aufsichtsrat sitzt, wo Millionengehälter und Lustreisen winken.

Anhang

Die Universität Cambridge, wo Professor Victoria Bateman unter vollem Körpereinsatz „feministische Ökonomie“ lehrt, hat wie erwartet dem brillianten kanadischen klinischen Psychologen und Autor von Selbsthilfebüchern Jordan Peterson den weltoffenen Arsch gezeigt. Die Begründung bestand in den üblichen pseudo-popperianischen Floskeln von „Prinzipien der Inklusivität“, die der Eingeladene verkörpern müsse, um nicht exkludiert zu werden. Peterson wird zur Last gelegt, dass seine Selbsthilfebücher bei heteronormativen alten (und jungen) weißen Männern gut ankommen.
Es gelingt im virtuellen Raum zunehmend leicht, die Geschichte an der Quelle zu fälschen. Die EU hat Personen (z.B. freigelassenen Verbrechern) ein Menschenrecht auf Verwischung ihrer Spuren zugesprochen. Suchmaschinen wie Google entsorgen zunehmend auch pro-aktiv unbequeme Fakten. Auch bei Goolag herrscht wie bei VW die bunte Diversitäts-Monokultur.
Aus Anlass des „VW-Skandals“ um Dieselfilter-Mogelei entstand eine Boykott-Kampagne gegen Volkswagen „Von wegen Das Auto“ mit angeschlossener Facebook-Seite, die wohl ihrerseits von Leitmedien boykottiert wurde.
Die Marke Humancar ist bereits belegt, und die dort angebotenen Fahrzeuge scheinen zu ihr zu passen.
Die Agenda 2030 der Verneinten Nationen zensiert Großunternehmen im Hinblick auf „Menschenrechte“, worunter die Umsetzung der vollen Gleichstellung von Frauen und Benachteiligten aller Art zu verstehen ist. Wer sich bei der UNO hinreichend als Benachteiligten-Inkludierer und Dissidenten-Exkludierer zertifiziert hat, bekommt zunächst eine Medaille in Bronze, dann Silber und schließlich Gold. Die Agenda wird unter herzergreifendem Einsatz der besten Schauspielerinnen und Politdarstellerinnen durchgezogen. Mit Feminisierung kommt Infantilisierung, Destrukturierung und dann schließlich Bevölkerungsreduktion und Befriedung. So etwa funktioniert die UN-Agenda, die immer tiefer in die VW-Agenda einsickert.







4 Kommentare zu „Buntes Versagen erreicht Volkswagen“

  1. „Bevölkerungswagen“ oder „DieMenschen-Wagen“. Eine Umbenennung ist dringlichst geboten. Wer auf den Mainstream-Zug aufspringt, kann schnell unter die Räder kommen. Ich selbst fahre seit Erfindung des Automobils fast nur Alfa-Romeo (“ Salvini Spider“), hatte mit VW nie was am Hute. Technisch sehr gut, aaaber sexy wie Merkel. Also, Patrioten, aufi geht´s, gen Italien, Korea, Rußland.. Andere Väter haben auch schöööne Töchter..

    Gefällt 3 Personen

  2. Es gibt DAX-Konzerne, die haben richtig Dreck am Stecken: Zum Beispiel Siemens und VW. Über Siemens schrieb damals das angesehene deutsche „Managermagazin“: „Wer sich mit Korruption in der deutschen Wirtschaft beschäftigt, kommt am Siemens-Konzern nicht vorbei.“ Und weiter: „Im Herbst 2006 stürmten mehrere hundert Beamte in Siemens-Geschäftsräume an zahlreichen Standorten sowie in Privatwohnungen hoher Mitarbeiter. Die Razzia bildet den Auftakt zur wohl größten Korruptionsaffäre der deutschen Wirtschaftsgeschichte.“ VW wiederum wurde berüchtigt durch die jahrelang gepflegte Kultur der Bordellbesuche und Lustreisen für Betriebsräte und Vorstandsmitglieder auf Firmenkosten. Und eben jetzt durch den Dieselbetrug. Siemens und VW haben daher allen Grund, um gut Wetter zu bitten und sich bei der hohen Politik einzuschleimen. Und das Einprügeln auf die AfD kostet nichts und bringt Sympathiepunkte bei den politischen Machthabern. Umgangssprachlich nennt man so etwas „Landschaftspflege“. Ach ja, fast hätte ich noch die Saubermänner von der Deutsche Bank vergessen. Die kündigt AfD-Politikern die Konten. Einfach so.

    Gefällt 3 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.