EU raubt uns Wohlstand, Sicherheit und Identität

Der Turmbau zu Brüssel bedient die Großmannssucht der Politiker, die um ihre Stellung in der globalen Nahrungskette besorgt sind, aber dem gemeinen Volk hat sie Armut, Unsicherheit, Unfreiheit und Hilflosigkeit gebracht. Sie hat Generationen um ihre Zukunft betrogen. Es kommt darauf an, den Euro in geoordneter Weise zu beenden und die Verträge von Maastricht und danach auslaufen zu lassen und durch eine weniger ambitionierte Europäische Gemeinschaft zu ersetzen.
Der AfD-Finanzpolitiker Norbert Kleinwächter drückt es schön prägnant aus, und wenn auch der Buntestag johlt, scheint immerhin Sitzungsleiter Wolfgang Schäuble bereit sein, die Worte des zweifellos kompetenten AfD-Kollegen sacken zu lassen.


Es gibt immer mehr Studien auch von EU-freundlichen Denkfabriken, die nachweisen, wie der Euro und die EU dazu geführt haben, dass der Wohlstand in Europa sinkt, und dies in einer sehr ungleichmäßigen Weise, die den Konvergenz-Ambitionen, mit denen die EU angetreten ist, diametral entgegensteht.
Frankreich und Italien sind dabei besonders schlimm betroffen.
Wer Französisch versteht, kann sich von dem Wirtschaftsexperten Charles-Henri Gallois der Partei UPR.fr des Präsidentschaftskandidaten François Assellineau erklären lassen, warum das seit Maastricht eingeführte Regelsystem nicht funktioniert und nicht reformierbar ist.
Sein Vortrag „Die wirtschaftlichen Illusionen der EU“ beleuchtet einen Aspekt nach dem anderen.




Wer diese Zusammenhänge begriffen hat, kann nur erschüttert auf den Scherbenhaufen blicken, den uns unsere bunte Politschildbürgerriege seit den 1990er Jahren sehenden Auges geschaffen hat und den sie weiterhin hitzig mit humanitärfrömmlerischer Argumentation verteidigt, weil eine vernunftbasierte Verteidigung kaum möglich ist. Denn auch die Entwürfe von Emmanuel Macron sprechen kaum eines der beschriebenen Probleme an, und wo sie es ansprechen (etwa den fehlenden „Schutz“ nach außen), bieten sie erneut nicht die geringste echte Lösungsperspektive sondern nur Aussichten auf einen „Schutz gegen russische Subversion“ u. ä., die kein Mensch braucht und die lediglich eurokratische Großmannssucht bedienen.
„Europa ist die Lösung“, trompetet die SPD, und hat wohl die Probleme von Politikern im Sinn, die ihrem Richter, dem Wähler, entfliehen und in luftige Sphären aufsteigen wollen. Ihr Lieblingsbeispiel ist die Völkerwanderung, die sie auf diese Weise vorübergehend zu verdünnen und dauerhaft alternativlos zu machen hoffen.
Die meisten Probleme werden aber viel besser im Rahmen eines innereuropäischen freundschaftlich-kooperativen Wettbewerbes gelöst, wie ihn die EG vor dem Maastricht-Vertrag geregelt hatte. „Europa braucht den Euro nicht“ (Thilo Sarrazin), und Europa braucht auch die Maastricht-EU nicht.
Sicherlich werden die Politiker eines lose kooperierenden Europa der Nationen es künftig schwer haben, einen Platz an der Sonne (d.h. in der geheimen Weltregierung) zu ergattern, aber was Napoleon und Hitler nicht schafften, schafft der Turmbau zu Brüssel auch nicht. In Europa herrscht eben eine Vielfalt konkurrierender Nationen, und das ist, wie Kleinwächter sagt, gut so.
Gerade in Zeiten des beginnenden EU-Wahlkampfes ist es wichtig, diese Wirkungszusammenhänge zu verstehen und die von den Buntparteien weiterhin verkündeten Euro-Luftschlösser widerlegen zu lernen.

Anhang

Die frühe Europäische Gemeinschaft wurde von amerikanischen Agenten wie Jean Monnet und Robert Schumann geschaffen, die darauf zielten, Europa für Amerika leicht beherrschbar zu machen. Die Staatenvielfalt wurde insbesondere im Kalten Krieg als Hindernis wahrgenommen. Inzwischen ist die EU immer weiter auf einem Weg vorangegangen, der Europa zur Verfügungsmasse und Beute Dritter macht. Hierüber hat der ehemalige Minister und Europaabgeordnete Philippe De Villiers ein offen verschwörungstheoretisches Buch geschrieben, das gerade in französischen Leitmedien für Empörung sorgt.
Großbritannien wird, wenn nicht unerwartetes passiert, am 29. März die EU verlassen. Jacob Rees-Mogg befürwortet dies und sieht es als das wahrscheinlichste Szenario an.

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