Eskalation in der Klima-Kontroverse. Grüne schüren Ängste und Stimmungen durch parareligiöse Klimaszenarien. Ablaßhandel mit Klima-Hypochondern floriert

Die GRÜNEN ähneln seit jeher eher einer religiösen Gemeinschaft oder einer Sekte als einer Partei im herkömmlichen Sinne. In der Finsternis einer in Mißkredit geschlitterten Institution namens Kirche drängen die GRÜNEN in aggressiver Manier als Verkünder einer frommen Heilslehre an die Altare neuer Kultstätten.

Im gleichen Maße wie den Kirchen ihre Schäflein abhanden kommen gewinnen grüne Endzeit-Propheten an Zulauf. Der homo sapiens sucht zeitlebens nach Sinn und Orientierung in seinem Dasein. Nach einem Heimathafen und Geborgenheit.

Klima-Religion

Die degenerierte und dekadente Variante des wissens- und vernunftorientierten homo sapiens ist der aggressiv-naive Buntblödel (homo decadens confusus). Der ständig von hysterischer Fallsucht geplagte Buntblödel sucht daher doppelt Halt. Das liegt nicht zuletzt daran, daß er von seiner Gebärmaschine (hystera, griechisch = Gebärmutter) bereits nach neun Monaten oder schon vorher gefeuert wurde, und nun mit der knallharten Wirklichkeit konfrontiert ist: der Misere des Stoffwechsels, auf eigenen Füßen zu stehen, sprechen und schreiben zu lernen. Buntblödel imponieren als Lernmuffel. Sie empfinden Fakten als Ballast, Mühlstein und Störung des seelischen Gleichgewichts. Daher neigen sie zur Linkslastigkeit. Buntblödel flüchten sich in das Prinzip Glauben statt Wissen, Utopie statt Realität, Gaga statt Ratio, Drogen statt Antioxidantien, Kleckern statt Klotzen, Gammeln statt Primärtugenden.

Dem Wesen des Buntblödels kommt es sehr entgegen, daß er die Realität anders wahrnimmt als nüchterne, disziplinierte und fleißige Hominiden.

Seine Unmündigkeit deligiert der Buntblödel an Leithammel, was ihm als Rudelwesen nicht besonders schwer fällt.

Klima und Religion
Merkel unterstützt Klima-Jugend

Unmündigkeit ist der erste Schritt zur Religion.  Eine konsensfähige Definition von „Religion“ lautet wie folgt:

„Verehrung geistiger, außer und über der sichtbaren Welt stehender persönlicher Wesen, von denen man sich abhängig glaubt und die man irgendwie günstig zu stimmen sucht“. 

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Religion. Zitat Adolf Holl

Nachdem die Vertreter der Kirche über Jahrhunderte hinweg eher durch Protzen, Prassen, Huren, Stehlen, Raffen, Lügen, Betrügen, Exkommunizieren, Missionieren, Inquisition, Dezimieren indigener Völker oder als Kinderschänder von sich reden machten, rüttelten die GRÜNEN am Primat und Privileg der Kirche, die Traditionspflege dieser bizarren Tugenden für sich allein beanspruchen zu wollen.

Als die GRÜNEN ihren potentiellen Gläubigen zum Meßwein auch noch die Legalisierung von Pädophilie, Inzest, Ehe für Alle und die Legalisierung von Cannabis in Aussicht stellten, konvertierten immer mehr in glühender Verzückung zur parareligiösen Heilslehre der Grünen.

neue Klima-Religion

Jesus war gestern

Den Shift der heiligen Dreifaltigkeit hin zu Santa Greta, Anton Hosianna Hofreiter und Robert Mahatma Habeck zeigen Wahlergebnisse der GRÜNEN wie im Ökozentrum von München, wo die Silikon-Klasse und Botox-Aristokratie in den Wahlkabinen mit Lippenstift oder Blei bis heftig über 40 Prozent ihr Adabei und ihre Ablaß-Kreuze ekstatisch bei der grünen Endzeit-Sekte hinrotzen oder voller Inbrunst hinflennen.

Wer sich früher in Beichtstühlen von seiner Schuld reinwaschen wollte, tut das heute in Wahlkabinen und wählt die Partei der Frommen (pdf).

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Klima Göring-Eckardt

Religionen leben von Dämonisierung Dritter und institutioneller Selbstbezichtigung und Selbstkasteiung ihrer Opferlämmer

Religionen leben von der Dämonisierung. Wer gut oder böse ist bestimmen deren Vertreter. Auch wer in der Hölle schmort oder sein dolce vita im Paradies krönt.

Als Schutzpatrone der GRÜNEN erwiesen sich der Kalte Krieg, Umweltverschmutzung und Tschernobyl als Geschenk des Himmels. In diesem Klima profitierten die GRÜNEN durch das Schüren von Ängsten und Stimmungen wie einst die Kirche die Furcht vorm Teufel befeuerte.

Im Prinzip hat sich nichts geändert. Früher waren es Schwarzkutten der Kirche wie Savonarola, die den Teufel an die Wand gemalt hatten. Heute malen Grünkutten wie Göring-Eckardt, Kerosin-Katha, Anton Hosianna Hofreiter oder Robert Mahatma Habeck mit unverändertem Eifer und Fanatismus den Leibhaftigen an die Wand.

Deutschland scheint sich in einen neuen Religionskrieg wie 1618-1648 hinein zu manövrieren. Damals war das Land gespalten und es waren Katholiken und Protestanten, die einander massakrierten. Und es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, daß ausgerechnet Schweden in diesem unseren Lande wie die Berserker wüteten und sich am Horizont in der schwedischen Schulschwänzerin Greta eine neue Rachegöttin abzeichnet.

Heute ist das Land wieder gespalten. In Dunkel- und Hell-Deutschland. In Deutsch-Buntland wütet die Willkommenskultur und deren Schutzsuchende messern und vergewaltigen wie Conquistadoren.

Als würden die Anmaßungen, Übergriffigkeiten und Gewaltexzesse der sogenannten „Flüchtlinge“ das Land nicht schon genug spalten, tut sich – um von der Problematik mit den „refugees“ abzulenken – einer neuer Graben zwischen sogenannten Klimaschützern und Klimaleugnern auf.

Ablaßhandel gegen den Klimawandel

Besonders in der Hauptstadt des Schlechten Gewissens, einem ehemaligem Refugium für Mönche an der Isar, floriert der Ablaßhandel gegen den Klimawandel.

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Kachelmann

Als ideale Sündeböcke dienen den GRÜNEN als des Satans willige Helfer alte weisse Männer (im Neusprech unter dem Etikett „Rassisten“ als fröhliche Fastenbrecher in Biergärten anzutreffen), Dieselkarren und  Atomkraft.

Gender, Gaga und Klima-Paranoiker

Hysterie ist teuer. Als Sammel- und Abkling-Becken für Öko-Pharisäer, Öko-Stalinisten, Denunzianten, Exorzisten, Henkersknechte, Fanatiker, Eiferer, Nassauer, Genderisten, Gaga-Gurus, Schwärmer und andere Spinner üben die GRÜNEN eine unheimliche Sogwirkung auf Hypochonder, Psychopathen, Neurotiker, Hysteriker, Klima-Schizos und Paranoiker aus.

Verzicht auf Autos, Flugreisen, Fleischkonsum, Kinder, Fortschritt, Nationalflaggen, Grenzen, Feuerwerke und Fasching

Wasser predigen und Wein trinken. Das passt im Falle von Katharina Schulze wie die Faust auf´s Auge.  Während Kerosin-Katha regelmässig die Sau rauslässt, dem easy livin und easy money frönt und für einen Plastikbecher Eis ganz nach Vorbild der „Kraft durch Freude“ (KdF)-Fraktion der Klima-Schizos affektiert nach Kalifornien düst, droht die Gala-Grüne der gemeinen Steuerkartoffel lustvoll mit dem Stinkefinger und kalter Enteignung.

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Zensuriertes Video „Benimmkurs für Katharina Schulze“ nicht mehr verfügbar

Grüne unterwandern die Trennung von Staat und Kirche

Über die Hintertüre haben die GRÜNEN die Trennung von Staat und Kirche raffiniert unterminiert und gewinnen wie die frühen Christen im Römischen Weltreich immer mehr an Einfluß. Wer sich im weiteren Verlauf der Entwicklung nicht bekehren lassen wollte wie weiland die heidnischen Sachsen von Kaiser Karl dem Großen bezahlte seine Unbeugsamkeit in blutigen Massakern mit dem Leben.

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Beatrix von Storch

Die Klima-Kirche erfindet den „Klima-Leugner“

Mittlerweile nimmt die hitzige Diskussion über den unbestrittenen Klimawandel groteske Züge an. Wer sich nicht dem Dogma unterwirft, der Klimawandel sei ein menschengemachter Irrweg, den rettet selbst eine Flucht in das Argument, lediglich ein Klima-Skeptiker zu sein, nicht mehr vor der gesellschaftlich von GRÜNEN implementierten Ächtung. Häretiker wie Lungenfachärzte werden diffamiert und quasi vogelfrei.

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Kachelmann

Holger Steltzner kommentierte diese absurde Gemengelage am 15.2.2019 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wie folgt:

„Viele Deutsche möchten ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie Biosprit tanken oder Tofu essen. Nicht nur daran zeigt sich, dass die Rettung des Weltklimas hierzulande längst den Rang einer Ersatzreligion eingenommen hat.

Die Rettung des Weltklimas hat für große Teile der deutschen Gesellschaft mittlerweile den Rang einer Ersatzreligion. Darf man noch fragen, welchen Beitrag die extreme Subventionierung von erneuerbarer Energie für das Klima der Erde geleistet hat, angesichts der Tatsache, dass der Ausstoß von Kohlendioxid in Deutschland kaum gesunken ist? Oder ist ein Ketzer, wer fragt, ob die eine Billion Euro, mit der hierzulande Steuerzahler und Stromverbraucher Wind-, Solar-, Biogasanlagen und Netze fördern müssen (die Hälfte unserer Staatsverschuldung!), klug investiert wird?

Eigentlich sollte die Energiewende nicht der Förderung von Ökostrom dienen, sondern der Verringerung des Kohlendioxidausstoßes. Doch leider konterkarierten die Subventionsmilliarden vom deutschen Staat dieses Ziel …

Wer Zweifel äußert, ob der übermäßige Ausstoß eines einzigen Moleküls wirklich allein für die Erwärmung der Erde verantwortlich sein kann, wird von manchen Klimaschützern als Klima-Leugner verunglimpft. Warum rückt man Kritiker in die Nähe von Holocaust-Leugnern? Ist das nur der gedankenlose Umgang mit Sprache, der den historischen Zivilisationsbruch der Schoa durch Banalisierung missbraucht?

…. Viele Deutsche möchten etwa an der Zapfsäule ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie E-10 tanken. Dabei denkt kaum jemand daran, dass für Biosprit in Indonesien die letzten Orang-Utans aus den Bäumen geschossen werden, weil der Urwald den Palmölplantagen weichen muss.

Umweltorganisationen und Unternehmen haben wahrscheinlich vom Vatikan gelernt, dass mit Ablass sündigen noch schöner ist. Früher konnten Gläubige sogar für Verstorbene Ablassbriefe erwerben, um Sündenstrafen im Fegefeuer zu tilgen. Im Mittelalter war das ein Kassenschlager. …….

Deutschland sollte sich von der Illusion verabschieden, als Klassenprimus das Weltklima retten zu können. Nicht Alleingänge einer moralischen Supermacht sind gefragt, sondern rationale und vor allem international abgestimmte Politik mit Maß und Mitte ….

Bemerkenswert ist, dass diejenigen, die das Weltklima zur alleinigen Überlebensfrage erklären, nur selten über den besten Weg zur Rettung von Mutter Erde reden: Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Bildung, Aufklärung und Verhütung.“

 

Ähnlich argumentiert der Soziologe Prof. Gerhard Schulze (Bamberg)

„Wir haben keine Erfahrung mehr im Umgang mit wirklichen Ernstfällen. Das führt dazu, dass wir Katastrophen geradezu lustvoll herbeiphantasieren. Zum Beispiel die Klimakatastrophe, die ich für ein erstaunliches Phänomen massenhafter Verblendung halte“.

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Zitat Prof. Gerhard Schulze

(Prof. Gerhard Schulze, Bamberg)

 

 

Im Zuge des fortschreitenden grünen Klima- und Gender-Irrsinns bieten sich kohärente Umbenennungen für die GRÜNEN selbst an:

o aus „Flüchtlingen“ werden „Flüchtende“

o aus „Radfahrern“ werden „Rad fahrende“

o aus „Blindgängern“ werden „Blind gehende“

o aus „GRÜNEN“ werden „GRÜNENDE“

 

Die AfD täte gut daran, das Thema Naturschutz, Tierschutz, Klima und Energie nicht Scharlatanen wie den GRÜNEN zu überlassen.

Die AfD verfügt über genügend Akademiker, um grüne Demagogen in ihrer Humanitärbigotterie, Inkompetenz,  Öko-Pharisäertum, Widersprüchlichkeit und Doppelmoral bloß zu stellen:

weitere links:

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/02/goering-eckhardt-derzeitige/

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/02/15/co2-ideologen-kinder-sind-die-wahren-klimakiller-eines-ist-so-schaedlich-wie-24-autos/

https://www.achgut.com/artikel/ist_die_klima_religion_unser_untergang

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiewende-in-deutschland-klimareligion-mit-ablasshandel-16041851.html

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/07/14/wenn-klima-zur-religion-wird/

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/bei-maischberger-die-klimareligion/

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/goering-eckardt-propheten/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

https://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/529062/Der-Prophet-der-Klimareligion

6 Kommentare zu „Eskalation in der Klima-Kontroverse. Grüne schüren Ängste und Stimmungen durch parareligiöse Klimaszenarien. Ablaßhandel mit Klima-Hypochondern floriert“

  1. Ein Aspekt der religiotischen Kraft-, Macht- und Prachtentfaltung in diesem fulminant wissenschaftlichen analytischen, kritischen Werk sei mein Kommentar gestattet.

    Die wichtigsten Punkte der Existenz sind anfangs Begattung und Befruchtung und schlussendlich der Tod. Gerade im polit-religiotischen Credo, dass Politik „jünger und weiblicher werden müsse“, hat sich die Klimasekte der Grünen derer bemächtigt, welche in die entscheidende Phase von Begattung und Befruchtung eintreten.

    Hierbei ist es den auf den Straßen sich sammelnden jungen Leuten mehr oder minder gleichgültig, wofür sie sich engagieren. Die Hauptsache ist und bleibt dabei, den Trieb zu befriedigen – möglichst mit einem reizenden Partner aus der andächtigen Wallfahrt der Sonnenblumen- und Bienenanbeter*Innen. Wo es da in diesem Bund junger Mädchen und prächtiger Pimpfe funkt, verbindet sich unverbrüchliche Gemeinsamkeit im groß-grünen Brokkoli-und-Tofu Paradies.

    Diese Segnungen der Säfte, die im gegenseitigen Austausch ihr Sakrament im AEIOU feiern, ist alten, weißen Männern zunehmend fremd geworden, die deshalb umso böser über die ihnen fernen Freuden der Jungen giften und geifern.

    Zwar mögen diese ergrauten, stukadierten und hoch intellellen Eierköpfe Logik, Einsicht, Argumente und was-weiß-ich-noch für sich haben, daraus auch erfahrener Künftiges erblicken, doch bleibt ihnen nicht viel mehr, als sich über das bunt-blöde Treiben dieser hormonell Getriebenen zu ereifern: „O tempora, o mores!“

    Ändern werden grau-giftende Sermone nichts und niemanden. Bestenfalls verschaffen sich Autoren selbst ein befreiendes Lachen und ihren Lesern dazu.

    Das soll weder deprimieren noch demotivieren. Denn altersgraue Deppen bewegen sich unaufhaltsam in Richtung Zielgerade, von der sie auf die Startenden der nachkommenden Jahrzehnte mit lächelnder Sanftmut zurückblicken.

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  2. „Die wichtigsten Punkte der Existenz sind anfangs Begattung und Befruchtung und schlussendlich der Tod.“
    Wenn Du die Existenz auf vitale Lebensfunktionen reduzieren willst, kann Dir niemand widersprechen, n0by.

    Begattung, Befruchtung, Tod – braucht man dafür Abitur?

    Das können auch Tiere. Walrößer, Nilpferde, Regenwürmer oder Nagetiere. Meist sehr viel besser als der homo sapiens.

    Die Trieb-Befriedigung der grünen Klimasekte, ob durch Kannibalismus oder Cannabis, gehört zu den unvermeidlichen Übeln in Deutsch-Buntland.

    Die Übergriffkeit beginnt aber dort, wo Gscheithaferl wie Hosianna Hofreiter oder die vor Eitelkeit triefende Kerosin Katha ihre Triebe nicht mehr im Griff haben und sich anmaßen, sich in das Leben anderer einmischen zu müssen.

    Solange Dir die GRÜNEN nicht Deinen Sprit aus Deiner rollenden Redaktion abzapfen (ozapft is!) kannst Du weiter eine ruhige Kugel schieben.

    Daß Du als alter weisser Mann Katha ein Dorn im Auge bist, steht auf einem anderen Blatt.

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