Wieder Anschlag auf Schienenverkehr – Zeugen gesucht

Am 9. März 2019 führte eine gemeingefährliche Aktion von unbekannten Tätern zu massiven Behinderungen auf der Bahnstrecke München-Regensburg.

In der Höhe von Unterschleißheim (Landkreis München) kollidierte ein Regionalexpress mit einer Betonplatte, die von bisher noch nicht ermittelten Tätern auf die Bahngleise gelegt wurde. Trotz einer sofort eingeleiteten Notbremsung konnte der Lokführer die Kollision mit dem Fremdkörper auf den Schienen nicht mehr vermeiden. Der Zug wurde dabei stark beschädigt. Die etwa 200 Passagiere, von denen sich bei dem Unfall niemand ernsthaft verletzte, mußten in andere Züge umsteigen.

Laut Polizei ereignete sich bereits am Freitag ein ähnlicher Vorfall.

Erst am 7. Oktober 2018 kollidierte ein ICE in der Höhe von Allersberg auf der Strecke Nürnberg-München mit einem Stahlseil. An der Stelle des Anschlags wurde ein Drohschreiben in arabischer Sprache gefunden. Die Täter konnten bisher noch nicht ermittelt werden.

Am 19. Juni 2017 wurden in fünf Bundesländern zeitgleich 13 Brandanschläge auf Kabelanlagen der Eisenbahninfrastruktur verübt, die zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr führten. Linksextremisten reklamierten die Tat für sich.

Im März 2018 verübten linksextreme Aktivisten einen Anschlag auf die zivile Infrastruktur in Berlin. Hier scheint sich eine neue Form einer asymetrischen „Kriegsführung“ abzuzeichnen: Anschläge auf die Strom- und Energieversorgung, auf die Bahn, Flughäfen und auf die Kommunikationsnetze.

 

links:

https://www.bz-berlin.de/tatort/anschlag-auf-s-bahn-vor-g-20-gipfel-wer-kennt-diese-frau

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-11/anschlag-bahnstrecke-is-terrormiliz-muenchen-nuernberg

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/strom-anschlag–cdu-unterstellt-linken-und-gruenen-sympathie-fuer-linksextreme-29933682

 

Titelfoto: Andreas Stumper

 

10 Kommentare zu „Wieder Anschlag auf Schienenverkehr – Zeugen gesucht“

  1. Da issa ja, nunmehr wohl nicht länger molekular wie bei Enzensberger, sondern vollumfänglich. Nachdem es geübte Praxis von Jungstalinisten der Fantifa war, Kabelschächte und Verteiler anzuzünden werden jetzt gezielt Anschläge auf Leib und Leben von Bahnfahrern und Personal verübt. Das ist gezielte Tötungsabsicht. Und gegen die potenziellen Mörder, egal ob Rotfaschist oder Moslem, muss mit aller Konsequenz vorgegangen werden. Der Staat wird es weder wollen oder können, nehmen wir das in die Hand. Hat 1918 ff. sehr erfolgreich funktioniert.Und ein paar Zehntausend „Harte“ leben hier noch. Am Arsch hängt der Hammer, wie der Saupreiß aus Berlin sagt.

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  2. Wer mit solchen Attacken, Betonplatten auf Gleise legt und mit absoluter Tötungsabsicht gegen unschuldige herbeiführt… Diese Leute
    Sind zum Abschuss freigegeben.
    Schön sauber zwischen die Augen.

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    1. „Schön sauber zwischen die Augen“ – hätte sich da nicht wieder wie im Juli 2016, als ein „Flüchtling“ Reisende im Zug mit einer Axt attackierte, eine Renate Künast oder GesinnungsgenossInnen vehement für die Täter engagiert?

      Ohne irgendwelche Sympathien für hochkriminelle Individuen wie diese zu haben, verweise ich auf die Befindlichkeiten bunter Blockwarte:

      https://www.focus.de/politik/videos/axt-attacke-in-wuerzburg-zug-attentat-gruene-kuenast-kritisiert-kopfschuss-der-polizei-und-erntet-shitstorm_id_5742199.html

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  3. Allmählich wird´s ernst. Es riecht förmlich nach gemeinsamen Aktionen zwischen Islamisten und Linksextremen.
    Wie zu Zeiten der RAF.
    Ich warte nur noch auf gemeinsame Ausbildungslager – so wie damals.

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