Südafrikanische Anti-Rassistinnen pochen auf Vermüllungskultur

Auf Twitter macht südafrikanisches Filmchen die Runde, in dem schwarze Anti-Rassistinnen von der EFF auf einem Universitätsgelände gegen die Sauberkeitsliebe des weißen Müllkultur-„Hassers“ Eckhard Bindind von Afriforum protestieren.

Die Partei EFF (Economic Freedom Fighters) treibt den üblichen schwarzen Sklavensozialismus voran, der darin besteht, dass man einen wohlhabenderen Sündenbock findet und sein Eigentum, vorzugsweise Land, mit politischen oder kriminellen Mitteln raubt.

EFF in Aktion

Afriforum ist eine professionelle Lobby-Gruppe von Buren (Afrikaans, eine Variante von Niederländisch, sprechenden Bauern), die so sachlich wie irgend möglich zu erklären versuchen, dass Buren dauernd Opfer grausamer anti-rassistischer Hinrichtungsmorde sind, dass ihre Vorfahren in Südafrika vor 400 Jahren eine Wildnis erschlossen haben und dort schon länger leben als später eingewanderten Vorfahren der EFF-Wähler, dass sie den Wohlstand des Landes aufgebaut haben, und dass dieser im Falle von Enteignungen ähnlich wie in Simbabwe einfach verloren gehen dürfte.
Afriforum wird in Südafrika von den verbliebenen weißen Politikern weitgehend in die „rassistische“ Schmuddelecke verdrängt. Ihre Sachlichkeit und Expertise hilft kaum, denn das Bedürfnis nach Verdrängung ist größer.
Hadmut Danisch berichtet wie andere Touristen vor ihm davon, dass in Südafrika überall auf dem Land Müll herumliegt und dass Vermüllung gewissermaßen ein Kennzeichnen einer gewissen schwarzen Volkskultur zu sein scheit. So sehen es offenbar auch die EFF-Frauen auf dem Video.
Die Geschichte hatte ein parlamentarisches Nachspiel. Darin zeigte sich mal wieder, wie schwer es dem südafrikanischen Parlament fällt, dort eine gewisse prozedurale Ordnung einzuhalten. Die EFF-Vertreterinnen, die dort auftreten, können nicht zwischen sachlicher Diskussion und Beleidigung unterscheiden und versuchen sofort, die Diskussion zu torpedieren, indem sie auf beleidigt machen und zurückbeleidigen.

Auch unsere Antifa hält Ordnungsliebe für faschistisch, und wir kennen das Mimosentorpedo als Diskussionsvereitelungstaktik der Bunten Republik. Man denke etwa an die Angriffe der Leitmedien auf AKK (Kritik an Aufweichung des Ehebegriffs = Homophobie, Scherz über Zwittertoiletten = Zwitterhass) oder die ewige Verunglimpfung von Migrationskritik als Ausländerhass. Immerhin schafft es der südafrikanische schwarze Sitzungsleiter schließlich, die EFF-Abgeordneten zur Raison zu bringen. Aber aufreibende Szenen dieser Art lähmen regelmäßig das südafrikanische Parlament.
Sehenswert ist auch ein von EFF veröffentliches Video einer Parlamentsanhörung, bei der der Afriforum-Vorsitzende Ernst Roets versucht, seine Standpunkte sachlich darzulegen, was von dauerempörten Schwarzen und feigen Weißen effektiv vereitelt wird.

Der junge Bure Eckhard Bindind, der den Abfall aufsammelte, hat inzwischen auch per Video mehr über den Hintergrund erklärt. Ironischerweise waren es die EFF-Kämpferinnen selber, die das Video verbreiteten, um Eckhard als rassistischen Müllkultur-Hasser zu diskreditieren:
Man kann auch Afriforum unterstützen.

Anhang

Der Buntestag ähnelt bekanntlich bisweilen einem Bierzelt. Deutlich zivilisierter erscheint das japanische Parlament. Dort herrscht noch eine Kultur der Höflichkeit und Sachlichkeit. Auch hier ergibt sich wieder eine Korrelation zum Durchschnitts-IQ, wobei aber auch die relative innere Friedlichkeit des ethnisch homogenen Japan eine Rolle spielt.
Eine „Vermüllungskultur“ ist vielleicht nicht die Hauptursache, aber Städte wie Paris, Ventimiglia und Bari kennen erhebliche Müllprobleme mit afrikanischen Migranten:
ZDF heute beschäftigt sich damit, ob es noch statthaft sei, Deutsche wie Sawsan Chebli (SPD) nach ihrer Herkunft zu fragen. Das nerve nämlich, findet das ZDF. Auch hier sehen wir einen Abstieg eines politischen Magazins zu einer einfühlsamen Boulevardsendung über private Promi-Mimosen-Wehwehchen. Abends dann 3 Stunden anti-rassistisches Dauerfeuer im ZDF.





2 Kommentare zu „Südafrikanische Anti-Rassistinnen pochen auf Vermüllungskultur“

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