London verklagt Tommy Robinson erneut

Tommy Robinson wird erneut von der britischen Regierung angeklagt, und zwar mit dem gleichen haltlosen Vorwurf der Gerichtsmissachtung, mit dem die Regierung schon letztes Jahr vor Gericht krachend scheiterte.
Es scheint nur darum zu gehen, ihn noch einmal zu inhaftieren und schikanieren, nachdem BBC ihn massiv diffamiert und Facebook seinen Kanal mit 1 Million Abonnenten gelöscht und ein Buch von ihm aus Amazon gelöscht hat.
Es erfolgte in dem Moment, wo Robinson mit einer Dokumentation, die auf Facebook gerade explodierte, Manipulationen der BBC und deren Zusammenarbeit mit linksextremen Soros-Netzwerken nachgewiesen hatte.
Der britische Gewerkschaftsverband frohlockte, man habe Robinson nun im Netz zum Schweigen gebracht und nun komme es darauf an, ihn auch von öffentlichen Plätzen zu vertreiben.
Muslimische Rechtsanwälte, die bei Facebook vorstellig geworden waren, gaben zugleich die Adresse von Robinsons Familie an Extremisten weiter.
Die erneute Verknackung durch die britische Regierung zusammen mit muslimischen Straftätern bei ungenügender Ernährung ist somit nur der folgerichtige nächste Schritt.


Der brilliante Direktor des brillianten kanadischen Medienunternehmens The Rebel Media, Ezra Levant, braucht 15.000€ Spenden, um anlässlich des kommenden Strafprozesses für Gegenöffentlichkeit zu sorgen.

London ist wohl gerade mal wieder auf krawallige Ablenkungsmanöver bedacht. Boris Johnson nannte es das „Tote-Katze-Strategem“. Indem man plötzlich eine tote Katze auf den Tisch wirft, lenkt man die Diskussion von unangenehmen Themen weg. Bei Tommy Robinson ist davon auszugehen, dass das Vorgehen der britischen Regierung eine Totgeburt ist. Aber Tommy Robinson ähnelt sich ähnlich gut wie Russland dafür, alles mögliche in den Raum zu stellen, ohne peinliche Nachfragen fürchten zu müssen. Auch deshalb bedarf es der Öffentlichkeit, die Ezra Levant schaffen will, das die britischen Leitmedien das nicht leisten werden.


Man könnte hier auch wieder die Geste des Weltoffenen Arsches erkennen. Die bunten Machthaber sehen Rechtsbruch als eine Art des heldenhaften Widerstandes an. Damit können sie sich als wehrhafte Herren über den Demokratie-Notstand darstellen und das Recht selber in ihre Richtung bewegen.

Ebenfalls von Belang dürfte sein, dass Tommy Robinson sich als Organisator erfolgreicher Pro-Brexit-Demos bewährt hat, die der Regierung derzeit nicht ins Konzept passen.

Das russische Fernsehen hat in einer objektiven, faktenbasierten Dokumentation über die Zerrissenheit des multikulturellen Britanniens sowohl Tommy Robinson als auch Islamverbände und Akteure aller Art befragt.

Russland zeigt, wie unaufgeregter Journalismus ohne Hetze und ohne aufdringliches „Framing“ geht. In einem anderen Beitrag erinnert Vesti News an Alexander Solzhenitsin, der vor 40 Jahren in einer damals gefeierten Rede an der Universität Harvard vorhersagte, dass der auf transzendenzlosen humanistischen Individualismus gegründete Westen mit seinen überkandidelten Menschenrechten seine eigene Gesellschaft wehrlos mache und daher ebenso wenig wie das sowjetische System Bestand haben könne.

Vielleicht wird Robinson ähnlich wie Snowden in Moskau um Asyl bitten müssen.

Petr Bystron hat Tommy Robinso bereits politisches Asyl in Deutschland angeboten, doch Robinson ist natürlich auch hier Unperson und wir sind, wie AKK neulich erkannte, „wohl das verkrampfteste Volk, das auf dieser Erde herumläuft“, und daher eher noch schlimmer als Britannien.

Anhang

In Vancouver, Kanada, hält die Griechische Gemeinde trotz massiven anti-rassistischen Terrors an einer Veranstaltung mit Stefan Molyneux und Lauren Southern fest. Man kann ihr dafür danken.
Lauren Southern, die auch für The Rebel Media arbeitet, hat mit 21 Jahren ein Buch über die Dekadenz des Westens veröffentlicht, das gewissermaßen Solzhenitsins Intuitionen aktualisiert und zugleich zeigt, dass auch heute nicht alle jungen Frauen dem leitmedialen Ideal der infantilen Idiotie entsprechen. S. auch Ida-Marie Müller und Izabella Nilsson Jarvandi vs Greta Thunberg.
Die CSU wird immer anti-rassistischer. Weber bezeichnet AfD-Politiker als „Dumpfbacken“. Söder sprach von „Nazis“, Blume von „braunem Dreck“. Die Diktion nähert sich dem US-Standard „Trump is a Racist Pig“, den Vesti News im obigen Film zum Anlass des Berichts über Solzhenitsin nimmt.
München steht vom 7.-20. März im Zeichen des Gegen-Rassismus. Miriam Heigls Fachstelle bittet um Teilnahme an ihren Fachveranstaltungen für Dämonisierung. Um für eine bunte Einheitsmeinung zu sorgen, komplimentiert man diejenigen Zuhörer, die Publizistik-Preisträger und Rassistenfachfotograf Robert Andreasch alias IM Muräne fachmännisch als Rassisten einstuft, hinaus.
Auf der Deggendorfer AfD-Seite hat die Polizei 246 namentlich Ermittelte inzwischen gefilzt und sie müssen mit saftigen Strafen rechnen. Unpolitische Großmäuler machen, die nur Dampf ablassen wollen, sind ein Graus für jeden Forenbetreiber. Aber hat das etwas mit „rechts“ oder „Osten“ zu tun? Markus Plenk MdL von Bayern-AfD kritisiert verderblichen Einfluss von Scharfmachern und Hetzern aus dem Osten innerhalb der AfD.
Söder warnte vor kurzem vor AfD-Wählern in der Bundeswehr. Jetzt warnt der MAD vor Bundeswehrsoldaten mit rechtsextremer Einstellung.
Wegen Parteispenden droht der AfD eine sechsstellige Geldstrafe.
Unter den Asylbewerbern sind offenbar viele mutmaßliche Kriegsverbrecher. Derzeit laufen diesbezüglich 92 Ermittlungsverfahren. Seehofer ruft zu systematischeren Untersuchungen auf.
Wikipedia-Feliks/Jörg Egerer/Grünewald/Dserschinski darf nun genannt werden.
Gesinnungsgourmet Kerosin-Katha diniert zu selten in Regensburg. Offenbar fühlen sich andere Gäste beim den dortigen Gesinnungsgastronomen nicht wohl.








3 Kommentare zu „London verklagt Tommy Robinson erneut“

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