CSU-Weber stellt Orbán Ultimatum

EU-CSU-Spitzenkandidat Manfred Weber hat gerade dem ungarischen Ministerpräsidenten und Fidesz-Parteivorsitzenden Orbán Viktor ein Ultimatum gestellt. Er solle sich „noch in diesem Monat“ für seine Soros-Juncker-Plakatkampagne entschuldigen und die Soros-Universität nach Budapest zurückholen. Nur dann dürfe Fidesz in der christdemokratischen Parteienfamilie EVP bleiben.

Vorbildlicher russischer Fernsehbericht

Der luxemburgische EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will Fidesz indes ohne Wenn und Aber aus seiner EVP ausschließen, denn Fidesz hat mit seinen westlichen Werten „gar nichts gemein“. Damit bestätigt Juncker letztlich die Aussage von Orbáns Plakatkampagne. Orbán wirft Juncker und der EU vor, dass sie ein Konzept der Ersetzungsmigration (replacement migration) verfolgen. Genau dies ergibt sich aus zahlreichen gut dokumentierten Aussagen, auf die Orbán mit seiner Plakatkampagne aufmerksam machen will. Ersetzungsmigration ist für ihn „Kapitulation“. Er will die Ungarn zur Reproduktion animieren. Gebärfreudige Migranten aus inkompatiblen Kulturen sieht er nicht als Ersatz. Dafür bekommt Orbán jetzt Gegenwind aus europäischen Hauptstädten. Schwedens aufklärungsbeflissene Sozialministerin Annika Strandhäll vergleicht Orbán mit Hitler. Seine Politik der Geburtenförderung erinnere an die des Führers, da er nur weiße Kinder wolle und dazu den Uterus der Frauen missbrauche. Ähnlich empört schreibt Ökofeministin Afua Hirsch in Londoner Egalitärfrömmlerpostille Guardian über den nationalistischen Missbrauch des weiblichen Körpers, denn derzeit ist unter weißen Schwedinnen Gebärstreik für Klima und Clans angesagt, während afrokoranische „Schwedinnen“ sich über Kindergeld und Kindersegen freuen. Es ist offensichtlich, dass dieser schwedische Ansatz den westlichen Werten von Jean-Claude Juncker und Manfred Weber (CSU) im wesentlichen entspricht. Hierüber berichtet auch gerade das russische Fernsehen in einer wunderbar unerschrocken-sachlichen Sendung, die in englischer Untertitelung vorliegt.

Ein ungarischer Minister gibt dort der schwedischen Kollegin in sehr sarkastischen Worten Kontra, und man sieht, wie die das ungarische Publikum Orbán bei natalistischen Ansagen geschlossen mit Steh-Ovationen applaudiert.

Demoralisierte CSU

Die CSU versuchte unter Horst Seehofers Vorsitz lange Zeit, sich vom ungarischen Kollegen inspirieren zu lassen, aber seit der leitmedialen Niederschlagung von Seehofers Aufstand vom Juni-Juli 2018 ist die CSU wohl endgültig demoralisiert. Man merkt noch, dass auch Manfred Weber nicht als Zerstörer einer von Helmut Kohl begründeten Freundschaft da stehen will, aber er ist offensichtlich nicht fähig, die Gelegenheit zu ergreifen, um auf Fidesz zuzugehen und die heillosen „Werte“ der West-EVP auf den Prüfstand zu stellen.
In München haben CSU-Juroren einen Publizistik-Preis an den Fotospitzel Robert Andreasch (auch als Tobias Bezler oder IM Muräne bekannt) verliehen. Zwischen Buntstasi und CSU passt kein Blatt mehr. Die CSU positioniert sich als Blockflöte von Buntfronts Gnaden.

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Tobias Bezler Foto: BIF

Stephan Mayer, CSU-Staatssekretär bei Horst Seehofer, setzt sich für die Einschleppung afrikanischer Migranten von Libyen und ihre Umverteilung über ganz Europa ein. Auch hier ist die CSU auf Kollisionskurs zu Orbán gegangen.
Im Europäischen Parlament stimmte die Weber-CSU einer Resolution zu, die mehr Völkerwanderung und Umverteilung auf ganz Europa fordert. Insbesondere sollen diejenigen zu uns kommen dürfen, die hier schon Verwandte haben.
Orbán hat hat auch erst gerade Anfang Februar klar gemacht, dass sich Ungarn nicht von der EU für den UN-Migrationspakt vereinnahmen lässt. Auch hier zeigte sich deutlich, dass Orbán mit dem Migrationisten Juncker wirklich „nichts gemein hat“.
Es sieht gar nicht danach aus, als könnten die stehend applaudierenden Fidesz-Abgeordneten sich jemals mit dem Kurs der demoralisierten Weber-CSU und ihrer Verbündeten von Merkel bis Juncker anfreunden, von den ökofeminisierten schwedischen ChristdemokratInnen ganz zu schweigen.

Getroffene Hunde bellen

Es ist völlig legitim, der EU migrationistische Extrempositionen zuzuschreiben und diese mit Soros und Juncker zu bebildern. Das ist keine Verschwörungstheorie sondern in zahllosen Texten der EU-Institutionen nachlesbar, wenn man denn nur lesen will. Dass diese Extrempositionen sich auf Menschenrechtsjurisprudenz stützen, macht sie nicht besser. Aus Recht ist längst Unrecht geworden. Die Behauptung, Orbáns Kampagne verstoße gegen irgendwelche EU-Werte, spricht Bände über diese EU-Werte.

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Soros & Schulz (SPD)

Anhang

Positionen zu Fidesz

In niederbayrischen Osterhofen sprach AfD-Chef Meuthen vor einem brechend vollem Saal, aber die ARD kam früher, um leere Stuhlreihen zu filmen.
Harald Vlimsky und Jörg Meuthen würden Fidesz mit offenen Armen empfangen. Für die patriotische Sache insgesamt wäre es dennoch besser, wenn die EVP noch weiter in rotgrünes Fahrwasser geriete. Die Ausgrenzung nach außen (Ungarn, mit an Haaren herbeigezerrtem Autoritarismus-Vorwurf) hängt schließlich mit der Verengung des „Verfassungsbogens“ nach innen zusammen.
AKK hat erst vor wenigen Tagen eine Fidesz-Delegation empfangen. Sie äußerte dort die gleichen relativ vorsichtigen Drohungen wie Weber, während Merkel ihre „volle Solidarität mit Juncker“ betonte. Auch Sebastian Kurz hat sich hinter Manfred Weber gestellt. Rotgrün wittert schon, dass es sich um ein bald überwundenes Theaterspiel handeln könnte.

CDU/EVP positioniert sich als Verkäuferin rotgrüner Politik

CDU-Politiker Ralph Brinkhaus träumt von einem muslimischen Bundeskanzler. Die höchsten Staatsämter dienen den benachteiligten Bevölkerungsgruppen dazu, sich „vertreten“ zu fühlen. Die Egalitärbigotterie hat längst auch von der CDU Besitz ergriffen. CDU-Kopftuch-Feministin Cemile Giousouf stünde als Kanzlerkandidatin bereit.
Die SPD hat an Abtreibungsärzte K. Hänel und F. Stapf Preise verliehen. Dagegen protestieren am Weltfrauentag ALfA und CDL Bayern.
Die ökofeministische Bevölkerungsreduktions-Lobbygruppe „Population Matters“ fordert von Ungarn, es solle auf Kinder verzichten und stattdessen Migranten aufnehmen.
Manfred Weber ist gerngesehener Studiogast und trat neulich bei Markus Lanz auf. Einem Gerücht zufolge erklärte er in der Sendung wörtlich „Ich liebe die EU mehr als meine Heimat Bayern“. Wer kann sich die Sendung antun und das Zitat orten?
Jean-Claude Juncker hat sicherlich Recht, wenn er sagt, er engagiere sich nicht für illegale Migration. Die Problem ist vielmehr, dass Brüssel, Straßburg und UNO den Begriff der „illegalen Migration“ ins Leere laufen lassen. Es sind sehr dicke Bretter zu bohren, und Juncker arbeitet Hand in Hand mit Merkel, Schulz, Soros, Timmermanns und dem gesamten Who is Who der EU und UNO auf die Brechung aller Dämme hin. Manfred Weber kann man auch zu dieser Gesellschaft zählen, aber er versucht irgendwie, die Sache zu übertünchen.
Ministerpräsident Markus Söder holte auf dem Passauer CSU-Aschermittwoch die Nazikeule gegen die AfD heraus. Der Kommentator des Straubinger Tagblatts meinte, das sei guter Stil. Andere meinen jedoch, wenn Söder nicht mehr einfalle, dann zeuge seine Ausfälligkeit doch eher von unterentwickeltem Intellekt.
Manfred Weber geht gerade mit Wahlkampfmotto der US-Bunten in den Wahlkampf.

Annegret Knickt beim Karnewal nicht ein (AKK)

Annegret Kramp-Karrenbauer ist nicht Angelas Kleine Kopie. Muss man auch mal so sagen.
Unser Karneval ist längst bunt und humorlos geworden. Ein alljährliches Lachritual. Die ganze denunziatorische Leitkultur der Bunten Republik, die sich dort in diesen Tagen vorführte, war ein Witz. Wir erlebten witzloses Eindreschen auf die leitmedialen Standard-Prügelknaben, darunter auch Orbán. Abweichende Richtungen wurden hingegen als rächz denunziert und ausgeschlossen. Jetzt meint immerhin ein CDU-Staatsanwalt Ott, der einer angegriffenen Dissidentin AKK zu Hilfe eilt, das „dritte Geschlecht“ sei ein Witz. Prompt hagelt es Rücktrittsforderungen. Denn diesen Witz hat ja das Baer-Voßkuhle-Gericht verzapft.
Ein Haftstrafe von bis zu fünf Jahren droht drei Männern und einer Frau aus Unterfranken. Wie die Würzburger „Mainpost“ berichtet, hatten sich die vier 2017 schwarz angemalt (Blackfacing) und liefen dann kurzfristig und ungeplant im Würzburger Faschingszug mit. Dabei enthüllten sie nämlich ein Plakat mit der Aufschrift: „Wir wissen genau, abschieben wird uns keine Sau!“ Außerdem sollen sie mit den Rufen von „Money, money, money“ („Geld, Geld, Geld“) das „Vorurteil“ geschürt haben, „Flüchtlinge“ würden nach Deutschland kommen, um hier auf unsere Kosten ein besseres Leben zu führen. Sie wurden sofort abgeführt und angeklagt.

Kirchen ziehen sich auf Buntabrahamismus zurück

Die Evangelische Kirche positioniert sich immer dezitierter als Vorreiterin des Globalismus. Dazu gehört eine von ihr initiierte Tempolimit-Petition ebenso wie der Tenor der meisten Artikel in ihren Postillen wie etwa dem Evangelischen Sonntagsblatt, wo sie eine in Bayern entwickelte und leitmedial propagierte „One World Flag“ propagiert, die „in Konfliktregionen wie der Grenze zwischen der USA und Mexiko oder Israel und Palästina“ für das Niederreißen von Grenzen und für Einheit der Menschheit im Angesicht von „humanitären Krisen, sozialer Ungleichheit, Populismus und dem Klimawandel“ stehen soll. Vom Christentum ist nur der buntabrahamistische Kampf gegen die nationale Vielfalt übrig geblieben, der womöglich auf eine alte Tradition zurückblicken kann, was manche allerdings dann eher häretischen Bewegungen wie Gnosis und Millenarismus zuschreiben. Dies gilt für die evangelische Christenheit noch stärker als die katholische, deren Führung jedoch hart an der Vertreibung der letzten Dunkelkatholiken arbeitet.

Macroleon polarisiert Europa

Macron-Analyst Michel Drac analysiert den Aufruf von Emmanuel Macron an die EU-Bürger.
Die Ukraine verknackt einen Journalisten, weil er mit den Separatisten im Donbass sympathisiert und von „Kiewer Regime“ schrieb. Grundlage dieser ukrainischen Prozesse sind westliche Werte, die Poroschenko neulich in seine Verfassung schrieb. Uns droht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Verschärfung genau dieser Werte an. Orbán wird ähnlich wie zuvor Russland zum antieuropäischen Feind, während ausländische Manipulatoren wie Soros zu Staatsfreunden werden.

Buntgemischtes

Der Verein Deutsche Sprache e.V. ruft zum Ende des Genderns auf.
Heiko Maas will im Einklang mit UNO-Resolution 1325 in seinem Ressort mehr Feministinnen in Amt und Würden bringen. Er ist im Einklang mit dem von der UNO vorgeschriebenen Ökofeminismus davon überzeugt, dass Frauen die Welt friedlicher machen.
Wenn es gegen Nordstream geht, kooperieren die Grünen auch gerne mit der ansonsten so bösen polnischen Regierungspartei PiS.






4 Kommentare zu „CSU-Weber stellt Orbán Ultimatum“

  1. Auch andere BIF-Autoren hatten vorher bereits vor Manfred Weber als Stümper und willigen Vollstrecker globalistischer Agenden gewarnt.

    Für das, was Weber plant, würde der Name WEBERKNECHT besser passen. Während die erwähnten Tierchen eigentlich harmlos sind, kann man das von Weber nicht behaupten. Weber gehört zum Typus des naiv-aggressiven Buntblödels (homo decadens confusus). Einmal wie eine Marionette aufgezogen, läuft dieser Typus wie von unsichtbaren Fäden gezogen automatisch so weiter. Dazu passt auch, daß ihn wohlgesonnene TV-Sender als gitarrenspielenden Sunnyboy schmackhaft wollen. Mit Schunkel- und Schlager-Schnulzen aus dem Bereich des leicht verdaulichen Kuschelrocks.

    In Manfred Weber, Stephan Mayer oder Gerd Müller hat sich die CSU peinliche Egalitärfrömmler und Hinterbänkler aus der dritten Garnitur herangezogen, die nur deshalb in der CSU sind, weil sie dort eher Karriere machen können als in einer Splitter-Partei. Abgesehen von einigen wenigen guten Politikern verfügt die CSU über keine kompetenten Politiker mehr.

    https://bayernistfrei.com/2018/09/17/webt-manfred-weber-csu-mit-am-leichentuch-europas/

    https://bayernistfrei.com/2019/01/13/csustrongerusdemocrats/

    Gefällt 1 Person

  2. Jetzt ist die rotgrüne Epidemie auch in Bayern ausgebrochen. Fehlentwicklungs-Minister Müller, EU-Spinnen-Weber Weber und Kreuzdrapierer Mahomed-Markus Söder sollten geschlossen der Vielflieger-Partei unter dem grünen Banner der Schulze beitreten. Das wäre stringent. Lasst sie hetzen, auch den Homo-Marxisten Macron. Jetzt haben sie die Katze aus dem löchrigen Sack gelassen, wer bis jetzt nicht versteht, dass wir schon mitten in der rotgrün gestrichenen Diktatur sind, dem ist eh nicht zu helfen. Im Mai werden wir denen mal zeigen, was wir von ihrem neukommunistischen Laden EU halten.

    Gefällt 2 Personen

  3. In der Minute 03:52 dieses Videos bis zur Minute 03:54 dieses Videos ist zusehen dass ALIMAN MARSK ist CDU-Parteimitglied https://www.youtube.com/watch?time_continue=233&v=fG_lnbYVhxE , Ganz LINKS in der Linken Ecke des Videos am Linken Videobild-Seitenrand ist Der Böse ALIMAN MARSK als CDU-Parteitagsdeliegerter !!!!

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=233&v=fG_lnbYVhxE ALIMAN MARSK in Video-Zeit Von der Minute 03:52 dieses Videos bis zur Minute 03:54 dieses Videos !!!!

    Diesen ALIMAN MARSK, wird diese Teufelische Gottlose CDU wird ALIMAN MARSK als Ihren Kanzlerkandidanten aufstellen und die SPD und GRÜNE werden andere Erdogan-Türken-Jihadisten als deren Kanzlerkandidanten aufstellen bei der Nächsten Bundestagswahl und Bundeskanzlerwahl !!!!

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=233&v=fG_lnbYVhxE diese Islamisten Moslem will die CDU (IDU) zum Kanzler machen !!!!

    MICH PERSONALICH MICH ANKOTZT DASS IMMER WIEDER GEHASSE GEGEN USA UND RUSSLAND UND BREXIT !!!! UND DIE BÖSEN ERZWUNGEN FALSCHEN LOBGESÄNGE AUF MACRON’S GRÜNE-EU !!!!

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