Elliot Abrams plappert gegenüber russischen Witzbolden Venezuela-Strategie aus

Ein russischer Witzbold hat im Namen eines Schweizer Bankiers bei amerikanischen Regierungsstellen angerufen, um sich Instruktionen zu Venezuela zu holen.
Der Venezuela-Beauftragte der amerikanischen Regierung, Elliot Abrams, gibt dem vermeintlichen Schweizer Bankier dabei Instruktionen, venezolanische Konten einzufrieren, und erklärt noch recht freimütig dazu, dass die Drohungen mit amerikanischer Militärintervention Bluffs sind. Die amerikanische Regierung reagiert auch recht ernsthaft auf weitere schriftliche Anfragen, in denen es nicht an Hinweisen auf Unseriosität mangelt. Schon bei dem Anruf wäre einem Europäer aufgefallen, dass der angebliche Schweizer Bankier mit russischem Akzent spricht.

Zugleich hat Trumps Strategie-Berater John Bolton die Monroe-Doktrin von 1823 wieder aufgewärmt und somit angedeutet, dass die USA keine russische oder chinesische Präsenz in Venezuela dulden. Auch diese Andeutung ist wohl als Bluff zu werten.

Die USA geben zwar mehr als 10x so viel wie Russland für Rüstung aus, aber sie sind technisch ins Hintertreffen geraten. Ein amerikanischer General erklärte gerade, dass Russland in der Lage sei, mit seinen neuen Raketen amerikanische Kommandozentralen außer Gefecht zu setzen und dass das Pentagon viel Geld brauche, um die Sicherheitslücke zu schließen.





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