Weltfrauentag-Gebärstreik: Abtreibung für Klima und Clans

Zum Weltfrauentag bereiten Feministinnen den „Frauenstreik“ ebenso wie den Gebärstreik vor, denn, wie Autorin Verena Brunschweiger (SPD) erklärt: „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“. Mit 50 Tonnen pro Jahr beziffern die Abtreibungsfeministinnen der Initiative Birthstrike den CO2-Fußabdruck eines Kindes in Europa. In die gleiche Kerbe schlägt die Organisation „Population Matters“, die für Geburtenabstinenz in den hochentwickelten Ländern und für humanitäre Migration in dieselben plädiert. Die Aufnahme von Migranten aus der ökologisch vorbildlichen Armutszone in unseren Klimasündenpfuhl verbietet sich nach ökologischer Logik zwar, aber die meisten ÖkologInnen sind eben grünlackierte MenschenrechtlerInnen.
Der klimabesorgte Bio-Ethiker Travis N. Rieder von der Universität Baltimore plädiert ebenfalls für Geburtenreduktion in Europa aber nicht in Afrika. Rieder vertritt die einzige menschenrechtlich zulässige Position, wie sie auch die UNO mit ihren Menschenrechten und ihrer Entwicklungs-Agenda vorschreibt. Demnach müssen wir erst alle auf Loevingers Leiter der (gut-)menschlichen Entwicklung emporsteigen und FeministInnen werden. Dann retten wir den Planeten vor uns, indem wir aussterben und dabei möglichst viele Menschen mit unserer Aussterbe-Ideologie anstecken. Aus diesem Ökofeminismus entstand die neulich von der SPD-Jugend beschlossene Forderung nach Gratis-Abtreibung bis zum neunten Schwangerschaftsmonat, die jetzt auch wieder zum Weltfrauentag in München plakatiert wird.
Ähnlich grünlackiert-feministisch gebärdet sich der Gouverneur des US-Bundesstaats Virginia, Ralph Northam, der gerade ein Gesetz zur Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs bis wenige Minuten vor der Geburt auf den Weg gebracht und sich zugleich öffentlichkeitswirksam zerknirscht für die Schwarzfärbung seines Gesichts bei einem Karneval vor 40 Jahren entschuldigt hat. Northams knallhart-feministische Positionierung war der Preis für die Erteilung der Absolution für seine „rassistische“ Jugendsünde:
Bei Danisch bemerkt man die Widersprüchlichkeit des grünlackierten Humanitarismus:

Nun, fragt ein Leser,warum wir dann gerade so viele Kinder importieren um dem Bevölkerungsschwund entgegenzuwirken. Ja, weiß ich auch nicht. Hört sich an wie die Abschaffung von Kernkraftwerken, und dann den Strom von Kernkraftwerken der Nachbarstaaten einzukaufen.

Derweil beobachtet der libanesischstämmige Migrationsforscher Ralph Ghadban, dass kriminelle afrokoranische Clans in Deutschland noch mehr Kinder bekommen als in ihren Heimatländern, da unser Humanitärstaat dafür die Anreize setzt:

Grundsätzlich: Wenn wir von Clans reden, beziehen wir uns in den meisten Fällen auf Mhallamiye-Kurden, die ab Mitte der Siebziger als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland gekommen sind. Ein grundsätzlicher Unterschied zwischen diesen kriminellen Mhallamiye-Clans und der Organisierten Kriminalität, wie sie unter anderem von der Mafia betrieben wird, ist die Freiwilligkeit. Bei der Organisierten Kriminalität kommen Kriminelle freiwillig zusammen, um gemeinsam Straftaten zu planen und durchzuführen. Die Möglichkeit zum Ausstieg ist gegeben, außerdem kann die Gruppe von Polizisten unterwandert werden. In den Clan wird man aber hineingeboren, man hat keine andere Wahl. Durch die Verwandtschaft entsteht eine Clan-Solidarität, die Mitglieder decken sich gegenseitig. Vor Gericht und Justiz schweigen alle.
[…]
Nach Schätzungen des Bundeskriminalamts umfasst diese Gruppe mittlerweile 200.000 Mitglieder – und das Problem wächst buchstäblich. Nachdem Clans festgestellt haben, dass Gruppenauftritte wirken, versuchen sie, die Gruppe zu vergrößern. Ihre Geburtenraten sind geradezu astronomisch. Familien mit zwölf, 14 oder 16 Kindern sind keine Seltenheit. Die Geburtenrate der Mhallamiye ist in Deutschland viel höher als im Libanon.
[…]
Durch Kontakte weiß ich, dass die Konzentration der Mhallamiye in Stuttgart wächst. Ein Hinweis darauf ist ihr Wunsch, dort eine eigene Moschee zu gründen. In Berlin, Essen und Bremen haben sie bereits welche, sogar in Malmö in Schweden. Eine größere Gefahr sehe ich aber in den neu ankommenden Flüchtlingen aus Nordafrika und dem Nahen Osten, die selbst Clan-Strukturen mitbringen und von den existierenden Netzwerken in Deutschland profitieren. Durch die Familienzusammenführungen, die noch intensiver werden, haben sie bald schon die Möglichkeit, ihre Clan-Strukturen auch in anderen Regionen aufzubauen.


Das Klima erfordert somit gewissermaßen seine eigene Einwanderungs-Obergrenze. Aber der Bunten Republik sind die Hände gebunden, denn höchstrichterliche Humanitätsdogmen kennen keine Obergrenze. Es bleibt nur der Gebärstreik. Alle Menschen sind gleichwertig. Ein Weltbürger beträgt in unseren Breiten nun mal -50 Tonnen CO2/Jahr. Ganz konsequent wäre es, wenn die rotgrünen MenschenrechtlerInnen am 8. März sich vor Gebärkliniken aufstellen würden um dort dafür einzutreten, dass möglichst viele der geburtsreifen Kinder in letzter Minute zu töten, um Platz für einen CO2-neutralen Familiennachzug zu schaffen.

Anhang

In München agitiert die ökofeministische Gruppe KlasseGegenKlasse alias BrotUndRosen mit Aufklebern für den „Frauenstreik“ und gegen Gastwirte, bei denen mutmaßliche Anhänger der Identitären Bewegung Bier trinken. Ferner wollen sie Abtreibungsgegnern ihre Demonstrationsfreiheit streitig machen. Vor allem fordern sie das „Recht auf freie, sichere und kostenlose Abtreibung“. Sie treiben die Emanzipation, d.h. die Loslösung des Menschen aus erblichen und gesellschaftlichen Bindungen, auf die Spitze. Die Gruppe bezeichnet sich durchaus historisch konsequent als „Trotzkistische Fraktion für die Vierte Internationale“. Sie mag wie eine Randgruppe aussehen, aber sie rennt nur offene Türen ein. Der Trotzkismus herrscht heute in München, Berlin, Brüssel und bei der UNO.
Die Klima-Apokalyptik ist geeignet, den Ökofeminismus zu religiöser Extase zu steigern, sofern denn noch eine Steigerung möglich und nötig ist. Darüber unterhält sich Beatryx von Storch (AfD) hier mit Michael Limburg (EIKE).
Der österreichische Rechtswissenschaftler Prof. Rudolf Welser erklärt im Kurier, dass die Richter ihre Kompetenzen überdehnen, indem sie auf der Basis von Gleichheitsprinzipien Regeln setzen. Dadurch erhält die von Innenminister Herbert Kickl prominent vertretene Auffassung, wonach das Recht keine höhere Weisheit verkörpere sondern von der Politik gesetzt werde, neue Unterstützung.
Arnulf Baring und Klaus Kinkel sind gestorben.
Von Norwegen geht eine Bewegung für die Erhöhung des Wahlalters aus.






9 Kommentare zu „Weltfrauentag-Gebärstreik: Abtreibung für Klima und Clans“

  1. „„Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“. Mit 50 Tonnen pro Jahr beziffern die Abtreibungsfeministinnen der Initiative Birthstrike den CO2-Fußabdruck eines Kindes im hiesigen Klimasündenpfuhl.“
    Ich meine dazu: In Gabersee und Wunstorf ist bestimmt noch Platz für diese Bagage.

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    1. Ein richtiger Mann kann wahrscheinlich auch so eine Feministin zivilisieren. Deren politisches Geschwätz ist ja ohne Tiefe und schnell vergessen. Andererseits gibt es ziemlich viele Männer, die bei diesem Ökofeminismus mitmachen. Ohne sie könnte er in der UNO nicht den Ton angeben.

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  2. Dieser charakterlich und menschlich verkommene, bösartige Mob sollte endlich selbst etwas gegen den schlimmen CO² – Fussabdruck tun – SUIZID und schon ist die „Fährte“ gelöscht !

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  3. Ich bin einfach nur fassungslos! Solche Individuen, welche sich Feministinnen nennen, gehören (…)Was für eine verlogene und verkommene Bagage. Wo soll das noch hinführen?!?

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    1. Es sind leider nicht nur Individuen. Es ist vielmehr der Konsens und die Hauptstoßrichtung des Feminismus an sich, wie er von allen maßgeblichen Institutionen, egal ob UNO, EU, Berlin oder München mehr oder weniger laut vertreten wird.

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