„Der Bundestag ist kein Bierzelt!“ Claudia Roth droht mit Zwangsparität

Vor dem Einzug der GRÜNEN in den Bundestag war es nicht üblich, daß zottelige Abgeordnete mit Schlabberlook, penetrantem Körpergeruch, Turnschuhen oder sich selbstverwirklichende strickende MandatsträgerInnen für ein Feuerwerk der Sinne sorgten.

Karl Lagerfeld hätte den GRÜNEN geantwortet:

„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“

Gerade in diesen Tagen hatte Katharina Schulze (GRÜNE) im FOCUS erst mächtig Dampf abgelassen und sich über rechte „Horden“ so richtig in Rage geredet. Kaum ist das Kerosin von Katha verraucht, rütteln Trampeltiere abstruser Natur am Reichstag.

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth will sich mit dem derzeitigen Frauenanteil von 30,9% im Reichstag nicht abfinden und eine Parität der Geschlechter erzwingen. Notfalls auch per Gesetz.

Damit will die Grünen-Politikerin „sexistischen Entgleisungen“ den Riegel vorschieben. Auch der „permanenten Häme gegen Frauen, einer Reduzierung auf klischeehafte Zuschreibungen, Verächtlichmachung“. Claudia Roth erkennt darin Bestrebungen, den „offenen Sexismus wieder hoffähig zu machen“.

Claudia Roth kritisiert damit keineswegs Vorfälle wie in der Kölner Silvesternacht, Gruppenvergewaltungen oder afrokoranische Testosteronbomber, die strangulierte und gemesserte junge Frauen zurücklassen. Nein, sie meint respektlose Auftritte wie neulich von Petr Bystron (AfD).

„Manch einer findet das lustig oder nebensächlich, mit dem Hinweis, im Bierzelt ginge es nicht anders zu. Der Bundestag iat aber kein Bierzelt.“

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Claudia Roth

Der Hinweis auf das Bierzelt kommt nicht von der AfD sondern von den Grünen, und es sind oft Grüne, die heute noch in Bierzelt-Manier johlen, wenn AfD-Redner ihre strukturell benachteiligten Gemüter mit inhumanen Fakten belästigen:

Die GRÜNEN waren seit den 1980er Jahren Importweltmeister von Bierzeltsitten: Schweißgeruch, Brotzeit-Brösel, Benebelung der Sinne durch Drogen, Kostümierung oder Konfetti:

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Bierzelt. Claudia Roth. Taten und Worte. (c) Thomas Schlosser

Insofern fällt es schwer, die Aufregung einer Bundestags-Vizepräsidentin, die bisweilen an eine Bierzeltpräsidentin erinnert, zu verstehen. Andererseits wird Claudia Roth ihren Ruf als „Bundesempörungssirene“ mit diesem Aufschrei durchaus gerecht. Sich zu echauffieren gehört zur Folklore der GRÜNEN.

Anhang

#JetJanecek, auch bekannt als #DüsenDieter, belegt nach #KerosinKatha leider nur den zweiten Platz in der Rangliste der ÜberfliegerInnen.

Zum Weltfrauentag bereiten Klimaaktivistinnen einen Gebärstreik vor, denn, wie Autorin Vera Brunschweiger erklärt: „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“.

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Wasserstandsmeldungen aus dem Irrenhaus

Die Aufnahme von Migranten aus der ökologisch vorbildlichen Armutszone in unseren Klimasündenpfuhl ist nach dieser Logik zwar noch schlimmer, aber die Grünen sind eben grünlackierte MenschenrechtlerInnen.





6 Kommentare zu „„Der Bundestag ist kein Bierzelt!“ Claudia Roth droht mit Zwangsparität“

  1. Ach mei, die Roth/In wieder, eine Grün/In, ungelernt…ohne Studium, ja sogar ohne Lehrausbildung….hinter Plakat/Innen herlaufend, worauf steht: Deutschland verrecke; nie mehr Deutschland; oder: Deutschland ist ein Stück Sch….! Genau mein Humor! Ich finde, der Bundestag ist kein Bierzelt, er ist aber auch kein Forum, wo jeder Depp/In rumschreien kann, wenn eine Meinung nicht gefällt, (da sind Grün/Innen ganz weit vorne). Vor allem aber sollte es kein Platz für verräterische Polidiot/Innen sein, im Sinne von Roth/In und Grünling/Innen!!

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  2. Sehen wir uns diesen Satz einmal genauer an:

    „Sich zu echauffieren, gehört zur Folklore der GRÜNEN.“

    Politiker wie Poeten eint doch wohl eins, dass sie die Kunst beherrschen müssen, sich künstlich oder von mir auch aus von Herzen her ehrlich zu erregen, auf- und ab, gerad‘ genug, Publikum wie Leser zu berauschen. Hören wir doch die Großen in ihrer Bütt an, egal ob Strauss, A.H., Roth …. außer dem Gemurkel und Gemerkel, was gleichförmig wie eine Schlaftablette Hörer einlullt und einschläfert, geht’s doch immer lustig rauf und runter mit den Gefühlen. Mein ausgemachter Liebling, die Kathi, plärrt doch g*fühlig so herzerweichend, dass man sei‘ Freud‘ hat an ihrem Gemaule – haben muss, oder?

    http://n0by.blogspot.com/2018/10/von-der-grunen-katzi-und-dem.html

    Nehmen wir dagegen den Herrn Söllner, mal über den einen Kamm der „Eierkopp-Fraktion“ geschert, der zwar logisch allemal Recht und alle Tassen im Schrank hat, so geht mir persönlich das Geplapper und Geplärr der Kathi eher unter die Haut. Nicht das irgendwas stimmt bei ihr, aber sie hat das spezifisch, gefällig g’fühlige Weibliche, was Stimmen in die Urne bringt. Nicht meine, aber von vielen anderen.

    Von der Roth schweigt des Sängers Höflichkeit, aber dass sie, wie andere noch besser sich in der Hohen Politkunst qualifiziert hat, Gegner zu diffamieren, zu denuzieren + bestenfalls zu dezimieren, das hat sie mehr drauf als andere.

    Stimmt schon, Frau Roth passt nicht ins Bundestag-Bierzelt, sie – wie andere – heizen der Giftküche ein. Daher gebührt ihr der Vorsitz! Jetzt hat wieder ein Eierkopp, diesen Damen seine Aufwartung gemacht und ihnen Aufmerksamkeit geschenkt – mit diesen Zeilen.

    Man kann’s einfach nicht lasse – leider!

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    1. Lieber n0by, da ist schon was dran an Deiner Kritik. Wenn man es halt so sehen will.

      Andererseits scheinst Du in letzter Zeit von Eierköpfen verfolgt zu werden. Das Leben beginnt mit einer Eizelle und endet mit Horden von Eierköpfen. Brutal.

      Deine Oden an Kerosin-Katha lassen mich befürchten, daß Du fähig bist, für einen benutzten Slip von Katha sogar gegen Testosteron-Bomber anzutreten. Bleib bei Deinen Leisten, Schuster.

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    2. War wahrscheinlich Herr Sellner gemeint.
      Was all diesen Politgestalten gemeinsam ist, fällt unter den diffusen Begriff Charisma. Bei den Politessen wird das über die Pseudouniform weitgehend zur Einschüchterung erreicht.
      Bei anderen Politgestalten ist das etwas differenzierter. Claudia Roth z. B. zeigt sich oft in Outfit, welches im ersten Leben wahrscheinlich als Vorhang oder Sitzbezug auf die Welt gekommen war.
      Dieses Charisma ist überhaupt ein Mirakel. Bereits ein verhinderter Kunstmaler hatte damals eine Ausstrahlung, die schließlich die ganze Welt erfasst hat. Selber bin ich seinerzeit nicht rumgelaufen und kann es mir nur mittels alten Filmaufnahmen vorstellen.
      Aber zurück zum gegenwärtigen Thema:
      Natürlich muss Kathi Schulze Charisma haben. Schon alleine deshalb wurde sie Klassen- und Schulsprecherin und schließlich in ihrem Wahlkreis Milbertshofen direkt mit etwa 40% in den bayerischen Landtag gewählt.
      Auch im Wettbewerb auf dem Laufsteg wäre sie mir charismatisch bestimmt überlegen.
      Das ist kleiner Neid meinerseits. Mehr Neid ist aber nicht.

      Das Frappierendste für mich ist jedoch die geniale Fähigkeit Fragen gezielt nicht zu beantworten und diese gleich einem Geisterfahrer auf der Autobahn unter Zuhilfenahme der Gegenfahrbahn weit links zu überholen. Dabei ertappt bleibt sie stur weiter geisterfahrend ohne rot zu werden aber Roth zu kopieren. Gelernt ist gelernt. Das ist hohe Schule der Politik! Diesbezüglich bin ich total grün hinter den Ohren.

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