Wer ist schuld am Klimawandel in unserem Sonnensystem?

Der Klimawandel ist ein völlig natürliches Phänomen. Den Klimawandel gibt es aber nicht nur exklusiv – wie die deutsche Automobilindustrie – auf dem Blauen Planeten. Der Klimawandel lässt sich in unserem gesamten Sonnensystem nachweisen.
Die GRÜNEN suchen nach Schuldigen.

Feindbilder gehören zu den GRÜNEN wie der Rausch zum Alkohol. Seit ihrer Gründung agitieren GRÜNE raffiniert mit Emotionen, Ängsten und Phobien. Waldsterben, Ozonloch, Rinderwahnsinn, Klimakatastrophe trieben und treiben Menschen auf die Straßen, spannen Kinder vor den ideologischen Karren, erobern die Lufthoheit in Medien, erregen Talkshows und Stammtische und vergiften das politische Klima.

Politisch korrekte Klima-Experten gießen Benzin ins Feuer. Grüne Hardliner instrumentalisieren Kinder – früher eher auf dem Terrain der Pädophilie – heute für´s Klima wie weiland Theologen ihre Messdiener und Ministranten verführten. „Fridays für future“ ist eine neue Variante des Kindesmißbrauchs. Vor allem junge Frauen zeigen sich für solche Kampagnen anfällig. Je mehr sie sich auf Bauchdenken statt auf Hirn und ratio verlassen, desto eher stellt sich der Tunnelblick ein.

Für GRÜNE und andere Sekten ist eindeutig der Mensch am Klimawandel schuld. Das führt dazu, daß sich vor allem junge weibliche Menschen hinreissen lassen, gegen Feindbilder wie Atomstrom, Kohle oder böse alte weisse Männer als maligne Minderheit zu Felde zu ziehen. Die Lösung sehen sie einem vermeintlichem Non-Plus-Ultra namens „Klimaschutz“, das frappierend an den im Mittelalter florierenden Ablaßhandel erinnert und wie eine Monstranz auf Prozessionen vor sich hergetragen wird.

Wer frei von Sünden sein will, rottet die Wurzel allen Übels aus, die da wären Kernenergie, Kohlewirtschaft und Auto-Industrie.

Die GRÜNEN propagieren emissionsfreie Autos und das Ende des Verbrennungsmotors. Jede Fortbewegung, sogar muskuläre – ausgenommen der Sturz ins Bodenlose – benötigt aber Energie.

E=mc2

Batterien für emissionsfreie Autos zerstören die Umwelt nachhaltiger als moderne Diesel-Autos.

Emissionsfrei klingt nach Unschuld. Nach unbefleckter Empfängnis. Da sind wir schon wieder bei den Parallelen zwischen GRÜNEN und Religion. Nur der Heilige Geist fährt emissionsfrei.

Die Theologen-Tochter Angela Merkel scheint ebenfalls mehr von alternativloser Spiritualität als von Physik zu verstehen. Ihre Botschaften überlappen sich mit vatikanoiden Hintergrundrauschen und ähneln mehr jenen des spendablen Schlepper-Kardinals Reinhard Marx.

Angela Merkel würdigt die Kinder-Demos in ihrem Video-Podcast wie ihre Vorgänger im Mittelalter die Kinder-Kreuzzüge.

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Klimajugend screenshot Twitter DIE WELT

Die zunehmendene Exaltiertheit in der Community der Klimaschützer führt dazu, daß man vor lauter schrillem Aktionismus den Blick für das große Ganze verliert und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

Der Klimawandel ist Fakt. Dieser gehört aber nicht nur zur Geschichte unseres Heimat-Planeten. Der Klimawandel betrifft unser gesamtes Sonnensystem.

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Sonnensystem (c) Wikipedia

Der Klimawandel findet statt. Auf manchen Planeten unseres Sonnensystems in einem offenbar noch höherem Tempo als auf dem blauen Planeten.

Klimaschutz dagegen ist grober Unfug. Eine Illusion. Ein Hirngespinst. Ein populistischer Aberglaube. Lupenreiner Größenwahn. Ignoranz und Präpotenz zugleich. Ein so naives Narrativ wie maßlose Hybris. Summa summarum eine ideologisch verbrämte Chimäre.

Unsere Sonne und ihre Planeten ändern sich offenbar in einem bemerkenswerten Tempo.

Ohne Sonne gäbe es auf unserem Planeten weder Photosynthese noch Leben. Welche Bedeutung der Einfluß der Sonne auf das Klima hat gerät durch tendenziöse und lautstarke Kampagnen der pseudoreligiösen Gemeinde der sogenannnten Klimaschützer erheblich ins Hintertreffen. Die sogenannten Klimaschutz-Aktivisten agitieren mit Emotionen und nicht mit kausalen Zusammenhängen und Argumenten.

„Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde.“ (Damond Bennigfield, Deutschlandfunk)

Auf dem Mars ist der Teufel los

titelte DIE ZEIT. Bereits der italienische Astronom Giovanni Cassini beobachtete das jahreszeitliche Wachsen und Schrumpfen der weißen Polkappen des roten Planeten. Am Nordpol bestehen die Polkappen vor allem aus Wassereis, am Südpol dagegen aus gefrorenem Kohlendioxid.

RADAR-Analysen der Polkappen zeigten, daß der Mars vor 370.000 Jahren einen Klimaumschwung erlebte, der eine Eiszeit beendete und seither für einen Eisschwund sorgte.

Auch auf dem Gas-Planeten Jupiter wandelt sich das Klima drastisch. Philip Marcus von der Universität in Berkeley, Kalifornien beschäftigt sich mit den Klima-Zyklen auf dem riesigen Jupiter:

„Ich vermute, dass der Verlust der atmosphärischen Whirlpools [Wirbelstürme] die Durchschnittstemperatur auf Jupiter um mehr als 10 Grad verändern wird.“

Das Thema Erwärmung eines Planeten ist auf dem Riesenplaneten Saturn aus anderen Gründen virluent.

Selbst auf dem Zwergplaneten Pluto, auf dem es nie wärmer wird als -218°C, scheint sich die Atmosphäre signifikant zu verändern. Erdgebundene Untersuchungen und Messungen durch Sonden konnten dieses Phänomen allerdings noch nicht hinreichend erklären.

 

Fazit:

Bis zuletzt haben sich die GRÜNEN nicht dazu geäussert, wer schuld am Klimawandel in unserem Sonnensystem ist.

„Klimaleugnung“ scheint im Dunstkreis grüner Hardliner eine Art Gedankenverbrechen zu sein. Noch steht der Straftatbestand „Klimaleugnung“ nicht in der Verfassung. Aber das Ungetüm „Klimaschutz“ scheint gute Chancen zu haben, bald in die Verfassung aufgenommen zu werden.

Was möglicherweise Konsequenzen hätte: grüne Geschwätzwissenschaftler, Faschings-Forscher und Exorzisten könnten in ihrer Glaubenskongregation ein neues Heiliges Sakrament einführen.

Schwarze Listen für Schuldige, darunter Klimaleugner und Dieselfahrer, könnten sich auf potentielle Exekutoren der Exkommunikation karrierefördernd auswirken.

Ideologie schlägt Naturwissenschaft. Haltung elimiert Vernunft.

Der sicherlich hochverdiente Ornithologe Prof. Peter Berthold (*1939 Zittau) kennt aber keine Gnade, wenn es um „Staatsfeinde“ geht:

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Prof. Peter Berthold Ornithologe (c) Wikipedia

 

„Wer aus Eigennutz den ökologischen Umbau der Energieversorgung
verhindert, ist für mich ein Staatsfeind. Er verhindert Dinge, die für
die Zukunft der gesamten Gesellschaft entscheidend sind. Deshalb
sollten Leute, die Windräder stören, einfach wegziehen – dorthin, wo
keine gebaut werden.“

 

links:

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/01/dokument-des-grauens-der-entwurf-des-neuen-klimaschutzgesetzes-aus-dem-hause-svenja-schulze-spd/

10 Kommentare zu „Wer ist schuld am Klimawandel in unserem Sonnensystem?“

  1. Wundervolle Polemik mit dem scharfen Schwert eines geschulten Verstandes geschrieben. Doch ein Wort geht für mich an der Realität vorbei, das Wort „Bauchdenken“ in dem richtigen An-Satz:

    „Vor allem junge Frauen zeigen sich für solche Kampagnen anfällig. Je mehr sie sich auf Bauchdenken statt auf Hirn und ratio verlassen, desto eher stellt sich der Tunnelblick ein.“

    Genauer passt hier m.E. das Wort „BAUCHGEFÜHL“. Diese Fähigkeit intuitiv eine Situation zu erfassen, ist elementar und überlebenswichtig bei Brutpflege und Verteidigung der Brut, wie auch bei der Partnerwahl. Alles also im Nahbereich von Gefühl. Gedanken, welche sich um das Sonnensystem drehen, gehören nicht dazu.

    Dies „Bauchgefühl“ differenziert also nicht mit hochgedrehter Intellektualität wissenschaftlicher Eierköpfe, Gefühl entscheidet dafür oder dagegen. Ganz einfach wie beispielhaft Greta. Mit dem guten Gefühl „dafür“ zu sein, traten derzeit 85.000 Menschen der Grünen Partei bei.

    Viele intellektuelle Eierköpfe halten dagegen. Viel Glück!
    https://n0by.blogspot.com/2019/03/schlimmer-gehts-immer-zur.html

    Als intellektueller Eierkopf gefällt mir am besten die „Scherbentheorie“. Sie lautet: „Wir werden weiter marschieren, bis alles in Scherben fällt….“

    Gefällt 2 Personen

  2. @ Noby, danke für Deinen interessanten und plausiblen Einwand!

    Dennoch sehe ich die Konstellation anders.

    Bauchgefühl ist z.B. ein mulmiges Gefühl in der Magengrube. Nach durch den von den GRÜNEN und deren Adlaten hochgekochten Schreckenszenarien vom menschengemachten Klima-Overkill ist es nicht verwunderlich, daß die Jugend aus dem Häuschen gerät.

    Natürlich gibt es bei der Klimajugend auch Trittbrettfahrer, die auf der Straße einfach nur Spaß haben wollen und auf die Pauke hauen wolle.

    Bauchdenken impliziert Lernmuffeltum. Viele junge Leute haben keinen Bock, sich aus ihrer Komfortzone vertreiben zu lassen. Wieso den Dingen mühsam auf den Grund gehen, sich Nächte mit Studien um die Ohren schlagen statt im Nachtleben in Discos brünftige ZeitgenossInnen anzubaggern?

    Die Klimajugend fordert den Status Quo und deren Aktivisten gehen wie trotzige Kinder zu unseriösen Demos, die so infantil wie primitiv wirken.

    Schon altgriechische Denker hatten vor tausenden Jahren im Panta Rhei (alles ist im Fluß) ein schlüssiges Naturprinzip entdeckt.

    Die Klimajugend ist ein Rückfall in den Aberglauben und in die Bereitschaft, dubiosen Idealen und Ikonen zu dienen.

    Die Klimajugend ist lern- und denkfaul. Bauchdenken ist bequemer. Man denkt nicht selber nach, sondern verlässt sich auf betreutes Denken und die Parolen perfider Propheten.

    Zum Thema Bauchgefühl oder Intuition haben kluge Leute schon einige Bonmots hinterlassen:

    „Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.“ (Friedrich Dürrenmatt)

    „Intuition ist der eigenartige Instinkt, der einer Frau sagt, dass sie Recht hat, gleichgültig, ob das stimmt oder nicht.“ (Oscar Wilde)

    „Intelligenz ist die Fähigkeit sich in einer unvorhergesehenen Situation richtig zu verhalten.“

    „Der Intuition fehlt die Reflexion. Letztere ist es, die uns nicht selten in den Entscheidungsirrtum führt.“ (Beatryx Chabeso Pirchner)

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    1. @ Ein Geograph: dieser Artikel war mir schon bekannt, bevor ihn auch ein Kommentator auf FB verlinkte. Auch wenn Sie dies suggerieren, skeptikalscience verfügt wissenschaftlich weder über das Monopol auf Wahrheit noch taugt es für Strenggläubige als Evangelium.

      Skeptikalscience dient weniger der Wissenschaft als linksideologisch gefärbten Interpretatoren eines menschengemachten Klimawandels.

      P.S.
      Ihre unverkennbar unakademische Wortwahl lässt Zweifel an Ihrer fachlichen Kompetenz und Qualifikation zurück. Ein paar despektierliche Sätzchen und ein plumper link – auf diesem Niveau pflege ich mit Akademikern ansonsten nicht zu verkehren.

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