Kerosin-Katha fordert Kampf gegen russischen Demokratiefeind

Die grüne Überfliegerin Kerosin-Katha Schulze findet es ganz furchtbar kriminell, wenn man sich über ihre Heuchelei lustig macht. Dahinter können natürlich nur rechtsextreme Netzwerke mit Bezug zu Russland stecken.
Laut Locus hat eine „Studie“ dies neuerdings herausgefunden. Wir berichteten über die von via London geführete „Schlacht um Bayern“. Das Traktat der Soros-Schmiede ISD, in der die ARD-Undercover-Denunziologin Julia Ebner wühlt, hat ausdrücklich keine Russlandbezüge gefunden.
Dennoch antwortet Schulze auf den Locus-Gefälligkeitsinterviewer, der offenbar Schulz als Koalitionspartnerin für die CDU/CSU ins Spiel will:

„Das hat meinen Verdacht bestätigt. Diese Aktivitäten einer Horde internationaler vernetzter Rechtsextremer mit Bezügen nach Russland ist ein Angriff auf die Demokratie und auf uns alle. … Wir sind dafür, in Bayern bei der Polizei eine virtuelle Wache einzuführen, bei der man als Betroffene von Hass, Hetze und Verleumdungen im Internet rund um die Uhr Hilfe bekommt und Anzeige erstatten kann. … Wir müssen die Plattformbetreiber stärker in die Pflicht nehmen. Aber genauso wichtig ist, dass der Staat Geld in die Hand nimmt und mehr Demokratiebildung und Präventionsprojekte fördert. …“

Noch mehr Repression gegen besorgte Bürger, noch mehr Staatsgeld für bunten Gesinnungsterror ab dem Kindergartenalter. Etwas anderes können wir von Schulze nicht erwarten, aber neu ist, wie hemmungslos sie etwas von russischen Verbindungen ihrer Kritiker zurechtfantasiert.
Wir kennen das Muster aus der Ukraine. Wenn man einem inneren Gegner nicht mit Argumenten begegnen kann, konstruiert man einen externen Staatsfeind und schreibt diesen in die Verfassung.
Wie systematisch unsere humanitären Hetz- und Märchenmedien über Russland lügen und welche Zwecke sie damit verfolgen, dokumentiert auch gerade ein echter Russland-Kenner:

Anhang

Biografische Putin-Doku mit viel O-Ton

Sehr schöne biografische O-Ton-Dokumentation zu Wladimir W. Putin mit englischen Untertiteln gibt es hier:

Dummheit ist keine Meinung

Humanitären Hetz- und Märchenmedien und die ihnen hörigen dummen PolitikerInnen versuchen uns einzureden, „Hass“ sei keine „Meinung“, also nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Konstruktiver wäre es, stattdessen zu postulieren, Dummheit sei keine Meinung.
Wir brauchen nicht den Aufstand der Anständigen sondern den Aufstand der Vernünftigen.
Wenn wieder mal ein Politiker einen undurchdachten, ideologiegetränkten und faktenfremden Vorschlag einbringt, sagen wir doch einfach: Nee, das diskutieren wir nicht, denn das ist dumm, und Dummheit ist keine Meinung!
PolitikerInnen und Leitmedien, die Klima-Kids hochjubeln, sind dauerhaft disqualifiziert.
Das gleiche gilt für Leitmedien, die eine begabte 14-jährige Dichterin wie Ida-Marie Müller wegen angeblichen „Hasses“ diffamieren.

Von der Leyen (CDU) braucht Feindbild Russland

Die feministische Verteidigungsministerin braucht Russland als Feindbild, um Ausgabenprogramme zu rechtfertigen, mit der eine verschlafene Entwicklung kompensiert und eine ruinierte Bundeswehr wiederaufgebaut werden soll.
Es ist kein Zufall, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen der Einladung der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) für einen Vortrag am 28. Februar nach Hannover gefolgt ist. Zwar kennen sich der Hauptgeschäftsführer der UVN, Dr. Volker Müller, und die Ministerin schon eine Weile, aber das allein war nicht der Grund für ihren Besuch. Es geht um mehr, um sehr viel mehr, und um noch mehr Geld. Deshalb saßen im Publikum auch nicht etwa einfach nur besorgte Bürger, sondern deutsche Unternehmer.
Das Motto des Abends lautete: „Sicherheitspolitische Herausforderungen in einer sich wandelnden Welt“. Die Welt hat sich in der Tat rasant gewandelt, und es wird den zukünftigen Historikern überlassen sein, herauszufinden, wie es sein konnte, dass eines der mächtigsten Länder in Europa vor allem den technologischen Wandel so verschlafen konnte.
Dabei ist es unerheblich ob es den Cyberraum, Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz betrifft: In sämtlichen Bereichen hatten es die verschiedenen Bundesregierungen – vor allem jene von Kanzlerin Angela Merkel – nicht geschafft, die ganze Tragweite der rasanten Entwicklung überhaupt zu erfassen. Nicht viel besser steht es beispielsweise auch um die Energiewende oder die Bundeswehr, wo es hauptsächlich politische Entscheidungen waren, die den Grundstein für die heutigen Probleme geschaffen haben.
Aber statt die eigenen Fehler zu korrigieren, greift Flintenuschi auf wohlfeile Beschuldigungen Russlands zurück, deren Widerlegung sie wohl auch verschlafen hat:

„Die Machtverhältnisse, die ursprünglich besetzt waren: Es gab die Russen, es gab die Amerikaner, und es gab den Kalten Krieg. Und jeder wusste, was er von dem anderen hatte. Der Block hat sich aufgelöst, und jetzt kommen plötzlich die Chinesen, die nach den USA die größten Militärausgaben haben. Donald Trump rüttelt an der NATO und spricht mit den erklärten Gegenspielern unserer Werteordnung, wie jetzt gerade mit Kim Jong-un in Nordkorea. Das ist nicht so einfach, wie wir sehen, es ist ja nichts dabei rausgekommen. Er spricht mit Putin und spielt ihm sozusagen damit auch in die Hände, entgegen den Erklärungen und Empfehlungen seiner eigenen Sicherheitsleute, wohlwissend, dass wir wissen, dass Putin eine Politik der Destabilisierung verfolgt und damit ganz massiv in die westliche Demokratie einsteigt. Wir alle kennen die Cyberattacken, wir kennen auch die Untersuchungen in Amerika, auf Wahlen Einfluss zu nehmen, und wir wissen auch, dass beim Brexit mit Cambridge Analytica auch viel in dieser Richtung gemacht wurde.“

Abgesehen davon, dass das tatsächlich gescheiterte Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un nicht in Nordkorea stattfand, sondern in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi (das ZDF erklärte Hanoi kurzerhand zur thailändischen Hauptstadt), strotzt diese Einleitung nur so von Verallgemeinerungen und nicht bestätigten Vorwürfen. Cambridge Analytica mag im Vorfeld der Brexit-Abstimmung eine Rolle gespielt haben, doch es ist auch fast drei Jahre nach der Abstimmung nicht klar, wie groß diese Rolle tatsächlich gewesen sein soll. Der eigentliche Skandal, dass Cambridge Analytica massiv Nutzerdaten von Facebook abgezogen hat, wird überhaupt nicht erwähnt.
Und die Belege, dass Russland „viel in diese Richtung gemacht“ hat, bestehen ebenfalls aus Vermutungen zu Fragen, worauf man keine rasche Antwort finden konnte. Dass man dann daraus aber gleich eine russische Kollusion konstruiert und in die Welt herausschreit, führt nur zu peinlichen Richtigstellungen wie etwa im Fall der Washington Post oder der nicht weniger peinlichen Tatsache, dass der US-Sonderermittler Robert Mueller keine Beweise für die angebliche russische Einmischung in den US-Wahlkampf finden konnte.







4 Kommentare zu „Kerosin-Katha fordert Kampf gegen russischen Demokratiefeind“

  1. Nu, Towarischtschi, wperjod. Auf, Genossen, vorwärts. Wir als bayrische, mecklenburgische und andere Russen und „Rechtsextreme“, lasst sie uns jagen. Mit Blogs, Fotos, Kommentaren. Petitionen. Ich selbst würde am liebsten mit Argumenten des Kalibers 7,65 oder 9 mm arbeiten, ist aber leider nicht zulässig.Bleibt uns das weise, wissenschaftliche, zornige oder spottriefende Wort. Jeden Tag, immer und überall. In Abwandlung Roland Baaders: Grünsozialismus ist Tod.
    Horrido.

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