Schlampenmarsch zeigt Westliche Werte

Hunderte von Frauen haben sich am Samstag in Los Angeles zum „Schlampenmarsch“ („SlutWalk“) versammelt. Sie wollen damit ein Zeichen für die die volle Kontrolle der Frau über ihren Körper setzen. Keine noch so anzügliche Geste soll Männern als Rechtfertigung dienen, die Frau als Objekt zu sehen. Die Degradierung der Frau zum Sexobjekt erfolge im männlichen Gehirn und entstamme einem Patriarchalismus, aus dem eine „Vergewaltigungskultur“ entstehe, erklären sie. Diese zeige sich auch darin, dass männliche Übergriffigkeit eher entschuldigt werde, wenn die Frau sich freizügig kleide. Deshalb zeigen die Frauen beim „Schlampenmarsch“ viel Haut.

Manche Großdemonstrationen sehen ähnlich aus.

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Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen

Interessanterweise zeigen aber gerade die Marotten der Feministinnen, dass es eher die Frauen sind, die sich selber zu Objekten machen wollen. Vaginale, Anale und Feminile „Geisteswissenschaften“ drehen sich um Vulva und Nippeln. Prof. Dr. Victoria Bateman, die Cambridge feministische Ökonomie lehrt, streitet für die Gleichwertigkeit körperlicher mit geistigen Argumenten. Die feministische Psychologin Susan Fiske stellt in einer Studie voller Entsetzen fest,

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Dr. Victoria Bateman, Prof. für Feministische Wirtschaftswissenschaften an der Universität Cambridge, setzt körperliche Argumente ein und kämpft für deren Gleichberechtigung.
dass Bikinis so beschaffen sind, dass sie im Mann Gehirnregionen aktivieren, die die Frau zum Objekt von Handlungen machen, und sei es auch nur einer Geste des Zudeckens, und dass umgekehrt der Mann sich in diesem Moment nicht mehr für das geistige Innenleben der Frau interessiert. Die Frau zeigt dabei ihrerseits Anzeichen eines Bewusstseins ihrer Objektifizierung. Der Bikini löst bei beiden Geschlechtern ganz andere Reaktionen aus als die Badehose des Mannes. Die besondere Bedeutung der weiblichen Schönheit drückte Arthur Schopenhauer wie folgt aus:

Mit den Mädchen hat es die Natur auf das, was man, im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehn, indem sie dieselben, auf wenige Jahre, mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattete, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, der Phantasie eines Mannes sich in dem Maaße bemächtigen könnten, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf Zeit Lebens, in irgend einer Form, ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu vermögen, die bloße vernünftige Ueberlegung keine hinlänglich sichere Bürgschaft zu geben schien.

Die „Schlampen“ kämpfen somit nicht gegen das Patriarchat sondern gegen die menschliche Natur, mithin gegen das „Menschengeschlecht“ — die „Menschenrasse“, wie Anti-RassistInnen und Anti-SexistInnen so gerne sagen, und insbesondere gegen sich selbst.
Alte und neue Studien zeigen, dass die traditionelle weibliche Tugend der Keuschheit, gegen die die SchlampenmarschiererInnen Sturm laufen, eng mit der Stabilität der späteren Ehe und Familie korreliert. Die Gleichheit, auf der die Feministinnen herumreiten, um dabei ihren Körper zu zelebrieren, ist eben wirklich ein „soziales Konstrukt“, eine Kopfgeburt eines schwächlichen, von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Geistes, wie ihn die Parabel von Kain und Abel präsentiert.
Diese Erkenntnisse hat der Videoblogger BlackPigeonSpeaks gerade schön zusammengefasst.

Es ist ferner schon länger bekannt, dass die aus der Keuschheit abgeleiteten Tugenden für die Stabilität der Familie und die Lebensfähigkeit von Zivilisationen entscheidende Beiträge leisten. Auch hierüber hat sich BPS in einem Video ausgelassen, das immer wieder von Youtube gelöscht wurde und dann in abgeschwächter Form zurückkehrte.

Der Schlampenfeminismus von Femen, Pussy Riot, Slutwalk und Bateman ist die Mutter der Egalitärfrömmeleien, und er greift sehr zielsicher die Fundamente der Nationen und Zivilisationen an.
Zwar sehen wir im Titelbild Angriffe auf das Höchste Gericht der USA, aber hier geht es nur darum, strafbare Verleumdungen gegen einen von Präsident Trump ernannten Richter zu reaktivieren, ohne sich explizit zu ihnen bekennen zu müssen. Zu inhaltlicher Kritik an Richtern haben die bekennenden Schlampen keinen Grund. Angriffe auf das Gemeinwesen kommen in letzter Zeit verstärkt von RichterpriesterInnen, die den Egalitarismus, den sie in diversen Menschenrechtsregeln vorfinden, konsequent durchdeklinieren. Ein neues amerikanisches Richterurteil verbietet jetzt der amerikanischen Regierung, eine Wehrdienstpflicht nur für Männer einzurichten, und schreibt vor, dass in jedem Bereich der Armee Frauen vorgesehen sein müssen.

Ganz ähnlich tickt das Baer-Voßkuhle-Gericht, wenn es etwa die Gleichstellung von Asylbewerbern mit einheimischen Sozialhilfeempfängern vorschreibt oder einen Widerspruch zwischen „ethnischem Volksbegriff“ und der universellen Gleichheit im Hinblick auf eine Mimosen-Menschenwürde konstruiert.
Der Autoritäre Humanitärstaat braucht keine äußeren Feinde mehr. RichterpriesterInnen schreiben dem Staat und Volk den menschenrechtlich korrekten Weg in die Dekonstruktion und Destruktion vor.

Anhang

Neulich wurde der jüdisch-französische Intellektuelle Alain Finkielkraut von einer muslimischen Meute als „Rassist“ attackiert und aufgefordert, nach Tel Aviv umzuziehen, da Frankreich bereits Ummah-Gebiet sei. Muslimischer Hass auf Juden und Kuffare kommt unter dem Namen „Antirassismus“ daher und ist dabei sehr erfolgreich, wie man am Fall Tommy Robinson sieht. Facebook ist an der als „Antirassismus“ kamufflierten muslimischen Übergriffigkeit beteiligt. Umgekehrt werfen Feministinnen den Gelbwesten vor, ihre Unterstützer seien die gleichen wie die der „Demo für Alle“ (Manif pour Tous) und daher Verbündete der Muslime im Kampf gegen die „Gleichberechtigung“, deren letzter Schrei die Umbenennung von Vater und Mutter zu „Elter 1 und Elter 2“ ist. Finkielkraut selber legt die Finger in die Wunden dieser egalitärfrömmlerischen Perfidie:
Von der wirklichen Vergewaltigungskultur, die in Afrika und dem Islamgürtel grassiert, wollen die bekennenden „Schlampen“ regelmäßig nichts wissen. Ihnen geht es durchweg um die Diffamierung und Destrukturierung der eigenen Kultur.




7 Kommentare zu „Schlampenmarsch zeigt Westliche Werte“

  1. Der Westen hat verloren.Ochlokratie allerorten, nicht nur in Deutschland. Die Herrschaft des Pöbels, der Unterschicht hat längst begonnen. Alles wird zusammenbrechen. Blackout, globaler Crash, marxistisch-moslemische Aufstände. Schützen wir uns selbst, so gut es geht. Und bauen aus den Ruinen dann etwas neues. Wie 18, 45, 89. Einen Ausweg über Stimmzettel werden wir nicht mehr haben. Nun denn. Sei es so. Wir Deutschen, jedenfalls die körperlich-geistig Gesunden, haben schon so viel überstanden. Und Verbündete haben wir auch, die stehen im Osten. Wo bekanntlich die Sonne aufgeht.

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    1. Das hört sich verdammt traurig an … leider ist es wahr – ich werde dieses Jahr 65, aber ehrlich : so richtig ‚Bock drauf‘ habe ich nicht mehr … wo man hinschaut : Bösartigkeit, Kulturlosigkeit,Verblödung, Dekadenz, Verwahrlosung, Egoismus, Denunziantentum, – nee, ich mag nicht mehr, ich mache nicht mehr mit … Schön, dass ich auch so richtig „goldene Zeiten“ erleben durfte, da zehrt man noch von …..

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  2. Der Kampf der Geschlechter ist die Mutter aller Männer.

    Intellektuelle Eierköpfe können sich unermüdlich am Mann-Frau-Ding abarbeiten. Doch alle geniale Erzeugnisse dazu in Film, Schrift, Ton, Bild verlieren gegen den Zwang des sexuellen Triebes.

    Wenn auch Esther Villar in ihrem Buch vom „dressierten Mann“ 1971 schon der aufkommenden Frauenbewegung massiv Contra gab, die Macht der Frauen hat nichts aufgehalten. Die von Brecht adressierte „sexuelle Hörigkeit“ der Männer ist den Waffen einer Frau hoffnungslos unterlegen.

    Da ein junger Mann kaum ein erstrebenswertes Leben ohne Frau findet, müssen sich die Jungen dem weiblichen Zeitgeist unterwerfen. „Wer ficken will, muss freundlich sein.“

    Wenn dann weiße, alte, böse Männer erkennen, dass das „passive Geschlecht mit seiner negativen Seinshaltung“ Kultur und Gesellschaft unterwandern und auflösen, dann ändern alte Säcke nichts mehr daran – auch nicht als hochgedrehte intellektuelle Eierköpfe. Die Frauen halten die Jungen, und die Jungen haben das Sagen.

    Koranische konditionierte Machomänner, die zur Fortpflanzung und nicht allein zum Vergnügen vögeln, lösen Kollektive mit feministischer Freizeit- und Freiheitsfantasie eben ab. Beispielhaft haben meine Blogs das Thema wieder und wieder aufgegriffen:

    Kleines ABC unseres politischen Östrogendesasters
    https://n0by.blogspot.com/2018/12/kleines-abc-unseres-politischen_18.html

    Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische: It’s biology, stupid!
    https://n0by.blogspot.com/2018/12/brutbereitschaft-befruchtbarer.html

    Die Macht liebreizender, junger, bunter Frauen und die Ohnmacht böser, weißer, alter Männer
    https://n0by.blogspot.com/2018/11/die-macht-liebreizender-junger-bunter.html

    Von Frauen, Freunden, Feinden, Fruchtbarkeitsfeiern
    http://n0by.blogspot.com/2017/12/von-frauen-freunden-feinden.html

    usw….

    Aber wir haben unser Spaß gehabt und haben ihn noch.

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    1. Naja – elender Femistenquark eben. Dann steht wohl auch fest, dass sich an diesem „Marsch“ in der Tat im Wesentlichen Schlampen beteiligt haben. Sicher auch noch hässlich dazu mit weit aufgerissenen Mäulern ihre Beschränktheit herauskreischend, ohne Intellekt, ausschliesslich auf ihre verbogene ‚Körperlichkeit‘ abgehoben … welcher Mann will mit solchen Weibern jemals etwas ‚anfangen‘ ??? Ach so : wieviele Schlampen haben denn eigentlich in den Städten die Umwelt verschmutzt ? Gerne sehe ich auch Fotos, damit ich mein Vorurteil gegenüber vertrockneten, hässlichen, völlig unweiblichen und ungebildeten Kampfemanzen nähren kann …
      Fehlt nur noch ein schneeflockiger Plüschbärenmarsch „emanzipierter Männer“, eine Weicheiparade gewissermassen … uuaah, Mann, wird mir schlecht …

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