Meghan Markle moniert: zu viele britische Professoren sind weiße Männer

Prinzessin Meghan Markle, die sich als negride Feministin betrachtet, ist empört darüber, dass an britischen Universitäten zu viele alte weiße Männer Professuren haben. Darin sieht sie „Chauvinismus und Rassismus“. Die Prinzessin, die sich als negrid identifiziert, fordert mehr junge schwarze Genderprofessorinnen an Stelle „alter, weißer, blasser und farbloser Männer“. Feminismus und Anti-Rassismus sind für Markle der Wesenskern der Gerechtigkeit.


Russische Expertinnen schütteln den Kopf und erinnern daran, dass unter den qualifizierten Bewerbern für die höchsten wissenschaftlichen Weihen einfach wenige Frauen und kaum Schwarze sind.
Derweil zeigen EU-Daten, dass es „Diskriminierung“ kaum gibt. Sie ist vielmehr ein Vehikel zur Machtergreifung bestimmter Gruppen, wobei angebliche Benachteiligte nur Mittel zum Zweck sind. Die russischen Experten sprechen in diesem Zusammenhang regelmäßig von totalitären Praktiken des Wertewestens. Das russische Fernsehen erinnert dabei an Zustände in Simbabwe und suggeriert, dass Großbritannien dessen Weg geht.
In Südafrika bricht derweil die Versorgung mit Wasser und Strom zusammen, weil die für Infrastruktur zuständigen Betriebe aufgrund von Quotenregelungen die meisten ihrer Leistungsträger entlassen mussten. Der bankrotte Strombetreiber Eskom plant bereits die nächste anti-rassistisch motivierte Entlassungswelle. Betroffen ist das Gros der alten weißen Männer (Ingenieure), die den Laden noch am Laufen halten.

Eine andere russische Fernsehsendung über die Macht der Islamisten in britischen Städten lässt Tommy Robinson ausführlich und ungefiltert zu Wort kommen. Allein damit weist sich das russische Fernsehen als „ultrarechts“ aus. Da hilft es auch nicht, dass die Sendung Tommy Robinson in die Schublade „ultrarechts“ steckt und dass die Gegenseite ebenso zu Wort kommt. Wer nicht mitdämonisiert, ist laut wertewestlicher Logik selbst Dämon.

Großbritannien habe bereits seine Reputation als Großmacht die Toilette heruntergespült, erklärt Verteidigungsexperte Igor Korotschenko in der beliebten Diskussionssendung von Vladirmir Solowjow.

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Dr. Victoria Bateman, Prof. für Feministische Wirtschaftswissenschaften an der Universität Cambridge, setzt körperliche Argumente ein und kämpft für deren Gleichberechtigung.

An der renommierten Universität Cambridge herrscht bereits weitgehend der von Meghan Markle geforderte Geist.
Schon die Hochzeit von Meghan Markle mit Prinz Harry war von egalitärfrömmlerischer Symbolik geprägt. Ein schwarzer Geistlicher hielt dort eine Predigt, die sich ganz um Rassenbefindlichkeiten drehte. Markle identifiziert sich als negrid, wenngleich sie von ihrer bräunlichen Hautfarbe abgesehen eher europid aussieht. Auch Prinz Charles war politisch nicht immer die hellste Leuchte. Er erweckte z.B. durch Ökosentimentalismus und zuletzt durch Vergleiche von Putin mit Hitler einen naiven und unköniglichen Eindruck . Das Haus Windsor scheint nicht mehr über die politische Erfahrung zu verfügen, die frühere Adels- und Königshäuser charakterisierte. Es ist seiner selbst unsicher und stärker als die durchschnittlichen Briten von Guillotinen verschreckt und darum bemüht, auf einer egalitären Schleimspur zu kriechen, die der britischen Tradition diametral entgegengesetzt ist. Fehlendes Rückgrat zeigt sich auch darin, dass soeben eingeheiratete ausländische Schauspielerinnen sich erlauben, das Königshaus im Namen des egalitären Zeitgeistes politisch zu vereinnahmen. Ein gewisser Trost liegt für britische Kommentatoren darin, dass Markle nicht die Frau des Thronfolgers ist.

Dank Brexit besteht in Britannien immerhin wieder eine gewisse Hoffnung, dass nicht nur das Volk sondern auch die politische Klasse ihre Lebensgeister wiederfinden und auf bescheidenerer Ebene eine Epoche einläuten könnte, in der das Land etwas Bodenhaftung und Souveränität zurückgewinnt.

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