An wen zahlte die ARD 120.000 Euro für ihr Hirnwäsche-„Manual“?

Es roch schon vor der Veröffentlichung nach Wehling. Wir erkannten sofort, dass das ARD-„Manual“ von der gefeierten Soros-Sprachwissenschaftlerin stammen musste, die seit Jahren in allen Leitmedien darauf drängt, dass alle leitmedialen Verlautbarungen mithilfe geeigneter Kampfbegriffe in einen bunten, pseudo-popperianischen Deutungsrahmen gestellt werden müssen. Es handelt sich hier um eine Mischung aus alten Weisheiten der Massenkommunikation, wie sie Josef Göbbels erfolgreich einsetzte, mit globalhumanitaristischem Neusprech-Fimmel und neurolinguistischem Jargon. Bemerkenswert war, dass sich die ARD nun offiziell als wehrhaftes Demokratieabgabefernsehen positioniert, doch man konnte Frau Wehling noch dankbar sein, dass sie diese ohnehin längst erfolgte Positionierung expliziert hat. Der erste wirkliche Skandal scheint sich erst jetzt anzubahnen. Es zeigt sich, dass Wehling in ähnlicher Weise eine Hochstaplerin ist wie derzeit viele Maulwürfe an den Schnittstellen zwischen Politik und Wissenschaft, über die einschlägige Netzwerke, zu denen die ARD gehört, durch die Institutionen marschieren und Steuergelder zu ihresgleichen umleiten.





JFB

Von  Jürgen Fritz, Fr. 22. Feb 2019

120.000 Euro zahlte die ARD aus den Zwangsenteignungen deutscher Bürger für eine Anleitung des Berkeley International Framing Institute, wie sie diejenigen, die ihre eigene Indoktrination auch noch bezahlen müssen, noch subtiler konditionieren und lenken kann. Johannes C. Bockenheimer hat für die Salonkolumnisten ein wenig nachgeforscht, was es mit diesem Institut auf sich hat und ist dabei auf mehr als Überraschendes gestoßen, vor allem aber auf einen Namen: Elisabeth Wehling.

Das Berkeley International Framing Institute und die University of California, Berkeley

Der Fall sorgt seit Tagen für nicht wenig Aufsehen. Bereits 2017 hat die ARD unter der Federführung des MDR (Mitteldeutscher Rundfunk für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen), der damals den ARD-Vorsitz innehatte, ein Gutachten in Auftrag gegeben, wie man seine Konsumenten, noch besser in die gewünschte Richtung beeinflussen könnte. Für dieses Gutachten zahlte die ARD, inklusive Workshops, die dazu mit dem beauftragten…

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2 Kommentare zu „An wen zahlte die ARD 120.000 Euro für ihr Hirnwäsche-„Manual“?“

  1. Linkes Sponsorenprogramm. Man sehe sich die Sponsorentafel an. Und das Schärfste ist, dass eine Geschwätzwissenschaftlerin kognitive Tests durchführt. Ein Skandal, den wir richtig öffentlich machen müssen, bin gerade dabei. Die Kommunisten aller Couleur ernähren sich auf unsere Kosten und versuchen obendrein, uns die Hirne zu waschen.

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  2. „Und dann beim 3, 4, 5 Mal ergeben sich Einschleif-Prozesse im Gehirn und ein Wiedererkennungseffekt, egal ob die Sache wahrhaft ist oder eine Lüge. Und dann sagt das Gehirn irgendwann, ist mir viel zu anstrengend, das ist für mich jetzt eine Wahrheit.“ (Elisabeth Wehling)

    Mit Zitaten wie obigen nimmt Elisabeth Wehling nicht nur Strategien der Gehirnwäsche billigend in Kauf. Massenmanipulation scheint für Wehling nicht kritikwürdig, sondern eher ein legitimes Mittel zu sein. Massenmanipulation gehört(e) zu den probaten Techniken totalitärer Staaten. Prostitution ist auch ein legitimes Mittel, um das schnelle Geld zu machen. Für 120.000.-Euro würden sich selbst Edelnutten nicht zweimal bitten lassen.

    Eine AfD-Politikerin wurde aus nichtigem Anlaß als „Nazi-Schlampe“ tituliert. Ein Etikett, das eher an eine andere Frau W. assoziiert.

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