Koma-Saufen und Klima-Schutz: alter Wahnsinn in neuen Schläuchen

Vor einer Generation hatten die Eltern der Kinder, die nun für das Klima die Schule schwänzen, durch Koma-Saufen für Schlagzeilen gesorgt.  Heute äußern sich Realitätsverlust und Halluzinationen nicht zuletzt in Zusammenrottungen von Kindern, die das Klima als Sündenbock für ihre schlechten Noten ausmachen.

Koma-Saufen

In der Elterngeneration war Koma-Saufen der ultimative Kick. Ob das bei der Folge-Generation zu einem Gen-Defekt geführt hat, muß noch heraus destilliert werden. Symptome wie Klima-Panik, Co2-Angst, Diesel-Phobien, Morbus Greta oder Kindersoldaten häufen sich.

Die fatale und nachhaltige Wirkung des Alkohols auf Gehirnzellen von Säugetieren lässt sich nicht nur an besoffenen Igeln, die sich im Garten arglos über in Alkohol eingelegte Früchte hergemacht haben, eindrucksvoll beobachten. Die grassierende aggressive Klimaschutz-Psychose erinnert frappierend an Panik und Wahnvorstellungen Alkoholkranker.

EU-Steuermann Juncker
Quelle: FB Adam Lakov

Für manche, wie für Martin Schulz (SPD) war Alkohol angeblich nur ein Lebensabschnittspartner. Andere wiederum, wie Jean-Claude Juncker, der Chef der EU-Kommission, schiebt regelmässig den Ischias vor, wenn er mit ulkigen Auftritten für Kurzweil sorgt.

In das Vakuum der längst verebbten Wellen des „Hurra-Patriotismus“ und der „Beatlemania“ stoßen nun die Kohorten der Kindersoldaten, die von Botox-Müttern mit Silikonbrüsten in protzigen SUVs herangekarrt werden.

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Klima-Jugend Quelle: FB Fridays for future

Die kleinen Lernmuffel befolgen das im Spukschloß der GRÜNEN entworfene Horror-Szenario und werden dafür mit Transparenten gegen böse Mächte wie Diesel und Kohle gepampert und von NGO-hörigen Aktivisten dressiert.

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Die bayerischen GRÜNEN. Die Partei der Vielflieger und Klimakrieger Quelle: FB Thomas S.

Die GRÜNEN und ihre Helfershelfer schicken die Kinder mit gleicher Inbrunst in den Kampf für den Aberlauben und Imperativ „Klimaschutz“ wie weiland Dr. Joseph Goebbels seine letzten Divisionen im März 1945 „wie in einen Gottesdienst“. Die Waffen ändern sich, der Fanatismus bleibt.

Der Fundamentalismus der Klima-Wüteriche nimmt Dimensionen religiöser Ergriffenheit oder einer Abhängigkeit von Drogen an. Im Vergleich mit der übergriffigen Klima-Religion erscheinen die Zeugen Jehovas als geradezu putzige Zeitgenossen.

Die Autoren von „qpress“ sehen Parallelen zwischen Klima- und Rüstungs-Industrie. Oberste Gottheit beider Branchen ist der Profit. Was die qpress-Autoren nicht davon abhält, die Machenschaften der Klima- und Rüstungs-Lobby mit einer Prise Humor auf´s Korn zu nehmen:

 

Rüstungsindustrie erwägt harten Krieg gegen CO2

Rüstungsindustrie erwägt harten Krieg gegen CO2Gefängnisplanet Erde: Das wichtigste für die Menschheit ist, zumindest nach heutigem Erkenntnisstand, ein nachhaltiger Profit und auf ewig ungebremstes Wachstum. Diese Ideale rangieren sogar deutlich vor dem Überlebens der Spezies Mensch. Hier gehen fast alle Industrie-Experten davon aus, dass es sich beim Menschen ohnehin um einen nachwachsenden Rohstoff handelt. Damit sind sie auch total auf Linie mit den Grünen. Inzwischen kommen sogar die Gründe für einen offenen Krieg gegen das Kohlendioxid immer offener auf den Tisch. Auch da kann man viel Geld mit machen.

Klimaschutz, mit Blick auf das CO2, dürfte ein ähnlich geniales Geschäftsfeld sein wie beispielsweise die Rüstungsindustrie. Auch diese ist zur unendlichen Profitgenerierung unverzichtbar. Selbst die Wirkweisen kann man begrenzt miteinander vergleichen. Mit allen Ressourcen, die wir derzeit der Rüstungsindustrie massenhaft in den Hals werfen, kann man keine verhungernden Leute mehr füttern oder anderweitig für die Wohlfahrt der Menschheit verwenden. Das ist sehr wichtig, wenn nicht gar alles entscheidend! Hmm, wie das? Ganz einfach, denn ausgerechnet verhungernde Leute sollen Anlass für Völkerwanderungen und somit für Kriege sein. Das ist inzwischen Allgemeinwissen. Schon klar, aus Sicht der aktuellen Profiteuere, liegt bei dieser Gretchenfrage die Antwort klar auf der Hand. Echte Sicherheit für eine kleine Geldelite schafft also nur die ungehemmte Investition in Rüstungsgüter.

Hier zunächst ein kleiner Einstiegslehrfilm, wie bedeutsam es ist den Krieg gegen das CO2 zu gewinnen, vor allem aber, ihn zunächst erst einmal ohne Rücksicht auf Verluste zu führen.

Das gute Geschäft duldet keinen Aufschub

Und man sollte es nicht glauben, wenn sich das CO2 in der Atmosphäre weiter erhöht, droht uns womöglich eine „Grüne Hölle“ auf Erden. Konkret bedeutet das, die Natur würde soviel Grünzeugs produzieren, dass noch viel mehr Menschen völlig unkontrolliert satt werden könnten. Eine grauenvolle Vorstellung, nicht wahr? Grund genug CO2 an allen Fronten brutalst möglich zu bekämpfen und alles dafür zu tun, dass Nahrungsmittel auch weiterhin knappes Gut bleiben. Nur das garantiert stabile Preise und satte Profite auf allen Ebenen, sowie gesicherte Kriege und erstklassige Umsätze der Rüstungsindustrie.

Wer sich für den Zusammenhang von vermehrtem CO2 in der Luft und vermehrtem Pflanzenwachstum interessiert, der kann sich ja einfach mal überlegen, warum Betreiber von Gewächshäusern, die 400 ppm enthaltende Luft um bis zu 1.000 ppm CO2 anreichern. Oh Wunder, diesen Frevel betreiben sie, um die Erträge ihrer Kulturen drastisch zu steigern. Nicht nur das, es erhöht auch noch die Vitalität der Pflanzen gegenüber Schädlingen. Und zur Optimierung dieser Gedanken nochmals die Gegenfrage: Was würde auf diesem Planeten noch wachsen, sollte es uns tatsächlich gelingen die 0,0038 Prozent dieses doch überaus schädlichen CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen? Nichts, rein gar nichts! Das wäre die nächste gute Geschftsgrundlage, die dann noch lebenden Menschen endgültig in den Würgegriff zu bekommen. Wer dann noch über CO2 verfügt, ist mit seinen hermetisch abgeriegelten Gewächshäusern endgültig der König des Planeten.

In dieser Welt betreibt man besser einen Rüstungsbetrieb

Würden wir, statt eines ketzerischen Blogs nun einen Rüstungsbetrieb unterhalten, wäre die erste Amtshandlung, die neue Klima-Ikone, die Klima-Grete aus Schweden zu verpflichten, um gegen das böse CO2 weiter massiv zum Schulstreik aufzurufen. So erzieht man mündige Bürger und erhält die Gewissheit, dass der geplante Wahnsinn weiter ungehindert seine Bahnen auf diesem Planeten ziehen kann. Die Volksverblödung feiert neue Urstände und die Rüstungsindustrie nie dagewesene Gewinne. Man kann also getrost schon heute von einer Win-Win-Situation sprechen, wenn man CO2- und Rüstungsindustrie sinnvoll kombiniert.

Alles nur Verschwörungstheorie

Nun, diese drastische Vereinfachung der Weltsicht und des CO2-Debakels ist so natürlich nicht zulässig. Sollte sich der Mensch so banalen Erklärungen ergeben, zeugt es ja nur von der Einfachheit seines Gemütes. Die Welt in Schach, Angst und Schrecken zu halten, ist weit komplexer als das simple Gemüt vermuten möchte. Das erfordert erheblich mehr Grips und funktionierenden Propagandaapparat. In etwa so, wie wir das alles heute ziemlich konkret erleben. Diese unzulässige Verknüpfung von CO2-Klimareligion und Überlebensstrategien mittels militärischer Mordwerkzeuge sieht noch etwas unbeholfen aus. Über die Jahre wird man aber die Schnittmengen und Gemeinsamkeiten immer deutlicher erkennen können.

Rüstungsindustrie erwägt harten Krieg gegen CO2Wichtig ist nur, dass der Mensch CO2 endlich als seinen ultimativen Feind anerkennt. Dann kann man das Geschäftsmodell problemlos weiter ausbauen, exakt so, wie es bereits angelaufen ist. Dasselbe Spielchen hätte man selbstverständlich mit Stickstoff oder Sauerstoff veranstalten können. Entsprechende Gutachten, zu Tödlichkeit dieser beiden Stoffe sind gar kein Problem. Aber die Mengen sind schier so erschlagend, dass man die industriell niemals in den Griff bekommt. Bei 0,0038 Prozent CO2 stehen die Chancen erheblich besser. Wobei CO2 eben diesen unheimlichen Effekt auf die Biomasse und damit auf die Ernährungslage der Menschheit hat. Dafür lohnt sich jeder Krieg, besonderes der gegen das CO2 und um seine nachhaltige Verteufelung. Dem Vernehmen nach sollen auch die militanten Pinguine ihre Teilnahme zugesagt haben. Sie gelten als ausgewiesene Gegner der „Grünen Hölle“ sind.

Original-Artikel auf  https://qpress.de/2019/02/22/ruestungsindustrie-erwaegt-harten-krieg-gegen-co2/





6 Kommentare zu „Koma-Saufen und Klima-Schutz: alter Wahnsinn in neuen Schläuchen“

  1. Das Foto von den bayrischen Grünen ist doch sicher gestellt ??? Oder ??? Eine solche Sammlung von Kaputten, bei denen man nicht mehr unterscheiden kann, ob es hässliche Weiber oder degenerierte Kerle sind … ? Oder doch echt ? Dann „Gute Nacht“, armes Deutschland !!!

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  2. Wieder ein krasses Kompilat unter der laufenden Frage:

    „Wie bekloppt kann Deutschland werden?“

    Allerdings wer keinen angenehmen Ausgleich findet bei ausschweifender Beschäftigung mit der Recherche und Analyse von der nach offen oben Bekloppten-Skala, dem droht schlimmstenfalls Ansteckung mit bekloppten Symptomen. Auch wenn Manisch-Depressive sich kreativ bemerkens- und bewundernswert Luft verschaffen in Schrift, Bild und Ton, ist Erholung und Ausgleich vorrangig.
    https://n0by.blogspot.com/2019/02/von-munchen-garmischm-mittenwald-bayern.html

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  3. Es geht um unser Geld. Sie wollen doch bestimmt nicht, dass die
    Deutschen Steuerzahler weiter, wie schon seit Jahrzehnten Millionen
    an Kindergeld und weitere Millionen an Krankenversicherung an die

    Türken bezahlen?
    Dieses Sozialabkommen muss dringend beendet werden.
    Bitte unterschreiben Sie diese Petition.
    Und bitte verteilen an alle die Sie kennen.

    https://www.civilpetition.de/kampagne/deutsch-tuerkisches-sozialversicherungsabkommen-aufkuendigen/startseite/

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