In Libyen gefoltert…mit Süssigkeiten

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte findet es inazeptabel, dass Italien Schiffbruchswillige zu ihren Schleppern zurückschickt, in deren Hände sie sich freiwillig begeben haben.  Schlepper wollen ja Kohle sehen. Auf ihrer Tasche zu leben, ohne die Zeche zahlen zu können, ist vermutlich menschunwürdig, zumindest kein Zuckerschlecken. Oder etwa doch?  Manchmal veröffentlichen MenschenrechtlerInnen Bilder, die überhaupt nicht zum Narrativ passen.

Indexexpurgatorius's Blog

Sie wissen, dass Massenablenkungsmedien und NGOs von illegalen Einwanderern berichten, die in Libyen gefoltert wurden. Nun wundert man sich, warum sie freiwillig in das gefährliche Land gehen und bezahlen, um nach Italien zu schippern.
Und warum sehen diese gefolterten so gesund aus nicht so schwer verletzt wie die Medien einen weiss machen wollen, und warum sind sie mit Smartphones bestückt, die die Folterer nicht abgegriffen haben: Folterer ja, Diebe nein?

Aber sehen wir uns die Folterungen an, die in illegalen Haftanstalten in Libyen durchgeführt wurden:

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