Sea-Eye schleppt dank Kirchensteuer mit Alan Kurdi vor Libyen

„Philanthropen verlieren jeden Sinn für Menschlichkeit. Das ist ihr kennzeichnendes Merkmal.“ ( “Philanthropic people lose all sense of humanity. It is their distinguishing characteristic.”) ― Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray

Der Bunte Rotfunk (BR) berichtet:

Das Schiff „Alan Kurdi“ der Regensburger Seenotrettungsorganisation „Sea-Eye“ hat in der Nacht zum Samstag den Hafen von Palma de Mallorca verlassen. Einer Mitteilung der Hilfsorganisation zufolge geht es zu einem Beobachtungseinsatz in die internationalen Gewässer vor Libyen.
[…]
Die neue Mission wurde laut der Hilfsorganisation letztlich erst durch eine Spende des Erzbistums München-Freising ermöglicht.


Reinhard Kardinal Marx spendete neulich 50.000 Euro, um gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini, der von katholischen Würdenträgern besonders heftig attackiert wird, ein Zeichen zu setzen. Kirchenblätter wie Famiglia Cristiana haben Salvini als den Leibhaftigen angegriffen. Beide Amtskirchen haben wiederholt Steuergelder gezielt für aktuelle stragegische Anliegen der Humanitärmigrationslobby eingesetzt.

„Alan Kurdi“ oder „Aylan Kurdi“ ist der Name des Jungen, der im September 2015 ertrinken musste, weil seine Eltern auf der Suche nach besserem Zahnersatz ihren türkischen Zufluchtsort verließen. Fotos von Alan Kurdi wurden von Präsident Erdoğan und von den Humaitären Hetzmedien bis hin zu BILD genutzt, um die Hartherzigkeit des christlichen Abendlandes anzuprangern und die großherzige Grenzöffnung einzufordern, die Mama Merkel ihnen wenige Tage später mit Segen des abendlandsverleugnenden Kardinals lieferte. Auch diesmal ist damit zu rechnen, dass die großherzigen Gesten von Kardinal Marx und seinen Regensburger Humanitärschleppern wieder zahlreiche Menschen animieren werden, sich in Seenot zu begeben und im Erfolgsfall in Europa noch mehr menschliches Elend zu verbreiten, auf dem Katholische Erzdiösese München-Freising dann ihr karitatives Geschäftsmodell aufbaut.
Gilt im Falle der Regensburger Oberbürgermeisterin noch Nomen est Omen, so ist im Falle des Regensburger Schlepperschiffes der Name Programm. Der Vater von Alan Kurdi kam sogar zur „Taufe“ des Schiffes. „Es geht um Menschen, die täglich im Mittelmeer ertrinken und um den unendlich andauernden Schmerz deren Angehörigen“, begründete Sea-Eye-Sprecher Gorden Isler die Umbenennung. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth kam zur Unterstützung von Sea-Eye nach Regensburg. Erst im Januar 2019 setzte das jetzt umbenannte Schiff Europa erfolgreich unter Druck. Inzwischen drängt eine eingeschüchterte und demoralisierte CSU ebenfalls auf EU-gesteuerte Umsiedlung der Schiffbruchswilligen von Afrika nach Europa im Sinne einer Verstetigung der von Sea-Eye erpressten Notregelung.
Die EU fühlt sich verpflichtet, herzzerreißenden Hilferufen wie diesem nachzukommen, die so von einer rapide wachsenden neunstelligen Menschenzahl kommen könnten:
Gerechter wäre es, wenn die von der Sea-Eye aufgefischten Schiffbruchswilligen Münchner Prunkpalais von Kardinal Marx gebracht und der Katholischen Kirche zur Versorgung übergeben würden. Man könnte auch sicherlich ein UNHCR-Flüchtlingslager in Afrika finden, wo Sea-Eye und Marx ihre philanthropischen Energien einsetzen könnten. Jedoch ist zu befürchten, dass sie in diesem Falle schnell versiegen würden, denn viel mehr als Rangstreben und Machtrausch treibt diese Philanthropen offensichtlich nicht um.

Anhang

Die „Regenbogennation Südafrika“ geht längst den Weg des Behemoth, des schwarzafrikanischen Albtraums. Dazu gehört auch, dass Läden regelmäßig geplündert werden. Sobald eine schwarze Meute merkt, dass sie nicht ausreichend gesichert sind, geht es los. Es ist nicht eine Folge sondern eine Ursache von Armut. Der Polizeischutz ist ähnlich wie in Buntschland oft ein Witz, wie man an diesem Filmmaterial sieht. Man findet ähnliches bei Flutkatastrophen in den USA. Und sie unterscheiden sich doch. Egal ob kulturell oder genetisch, es ist jedenfalls kein Unterschied, den bunte SozialpädagogInnen bald wegsozialisieren können. Viel wahrscheinlicher ist es, dass auch unser tradiertes Vertrauenskapital erodiert und wir mit Kardinal Marx und Sea-Eye auf dem Weg des Behemoth voranrutschen.
In diesem älteren Fall erfolgte die Plünderung durch Studenten einer Universität von Pretoria:
Hier raubt eine Meute einen Lebensmittel-Laster aus:
Auch Süditalien hat solche Szenen immer wieder erlebt:
In London-Tottenham, Stockholm-Husby, Paris Clichy-sous-Bois, St. Denis Sur Seine, Detroit, Baltimore uvm sind afrikanischstämmige Bevölkerungen regelmäßig der Kern eines Phänomens, das auch auf Einheimische übergreift. Bei Gelbwestendemos in Paris beobachtet man regelmäßig ein Zusammenwirken aus einem opportunistischen „Schwarzen Block“, der am Rande einer Demo Schaufenster zertrümmert, mit migrantischen Vorstadtjugend, die dann zum Plündern antritt. Mit den eher einheimisch-ländlichen Gelbwesten haben beide Gruppen wenig zu tun. Mit Reinhard Kardinal Marx und seiner Kirche hingegen viel.
Behemoth schreitet bei uns zügig voran. Feministinnen schulen afro-islamische Schiffbruchswillige in 3 Monaten zu Fachkräften für Industrie 4.0, denn wer sich in Seenot begibt ist agil, und agile Programmierung ist das, was unsere zukünftige Industrie braucht. Die Rektorin der Flüchtlingsprogrammierschule stellt sich das „Coding“ als korrektes Abtippen von Schlüsselwörtern a la Abrakadabra vor. Die Bunte Regierung finanziert den Zauber, Buntiklick-Softwarehäuser stellen Räume zur Verfügung. Der Artikel ist wie die Berliner Flughafenruine und die Leyen-Truppe ein Meisterwerk des bunten Zeitgeistes.
Der „Fachverband Afrikanistik e.V.“, ein Hochschulwissenschaftlerverein, hat die Bundeskanzlerin in einem offenen Brief aufgefordert, den Afrika-Beauftragten der Bundesregierung, Günter Nooke, zu entlassen. Der CDU-Politiker, heißt es darin, habe sich mit „kolonialen Stereotypen und rassistischen Untertönen“ für diesen Job unmöglich gemacht. Eine Professorin moniert, Nooke habe ins Gästebuch im Opernhaus von Mali einen Satz geschrieben, den sie zwar nicht genau kenne, der aber „irgendwie so in der Art“ lautete: „Afrika, so nah und doch so fern.“ Mit dieser Bemerkung habe Nooke das Stereotyp verbreitet, Afrika sei „anders“. Die Denunziation Nookes ist Bestandteil einer Strategie, deren Ziel die Herrschaft erwünschter Illusionen ist. Es geht darum, den leitmedialen Deutungsrahmen als den einzigen zulässigen zu etablieren. Das Reich der Lüge zu errichten ist, wie Arnold Gehlen schrieb, diabolisch, teuflisch. Wem dienen Marx und Bergoglio?
Im Jahr 2018 ist die Zahl der Kirchenaustritte in Bayern um 25% gestiegen. In den grünen Großstädten MAN gab es relativ wenige Austritte, in Deggendorf (43%), Neumarkt (42%) und Coburg (42%) die höchste Steigerungsrate.







3 Kommentare zu „Sea-Eye schleppt dank Kirchensteuer mit Alan Kurdi vor Libyen“

  1. Wenn man den Sumpf trockenlegen will, sollte man nicht die Frösche als Ratgeber hinzuziehen. Wenn die Kirchen weiterhin das Schleppen von Christenfeinden unterstützen, sollte jeder anständige Christenmensch seine Konsequenzen ziehen und austreten. Beten muss ich nicht im Dom, das kann ich zu Hause tun. Und Gott wird sicher nicht zürnen. Nur die Frösche werden es tun.

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