„Schlacht um Bayern“: BR schnüffelt in „Rechten Netzwerken“ nach „Fakenews“

Ein Gespenst geht um in Bayern: Rechte Netzwerke. Ihre Manipulationen gipfelten 2018 in einer „Schlacht um Bayern“. Die Münchner Sicherheitskonferenz befasst sich jetzt damit.
Der Bunte Rotfunk (BR) kämpft schon lange gegen den Drachen.
Das Demokratieabgabefernsehen sieht immer offener im Kampf gegen Rechts den Sinn seiner Existenz und wirbt damit sogar für Gebührenerhöhungen.
Gerade im Vorfeld das bayrischen Landtagswahlkampfes 2018 fuhren die Leitmedien zusammen mit einem Breiten Bündnis eine massive Kampagne gegen Migrationskritiker und speziell gegen Horst Seehofer, der dies auch kritisierte.
Von Selbstkritik der Vierten Gewalt ist jedoch keine Spur zu bemerken, im Gegenteil, sie verleiht Preise an Anja Reschke und Armin Wolf und andere, die den Kampf gegen Rächz zum Daseinsgrund der Vierten Gewalt erklären.
Dann ist es auch folgerichtig, dass die Relotius-Märchenmedien den privaten Sektor als minderwertig darstellen und in den Untiefen der letzten selbstfinanzierten unabhängigen Medien nach „Fakenews“ und Wahlmanipulation suchen.

ARD-ISD-Undercover-Wissenschaftlerin gegen Rechts

Am besten ist es, wenn man die verbliebenen oppositionellen Stimmen gar im Namen ausländischer „Wissenschaft“ durchführen kann.
Der BR berichtet daher über das Londoner Soros-Institut, von dem aus ARD-Liebling Julia Ebner Under Undercover-Operationen gegen die Identitäre Bewegung ausführte, indem sie sich an Martin Sellner heranrobbte.

Von ähnlichem Kaliber ist der Bericht über „Manipulationen internationaler rechter Netzwerke“, die angeblich die Unabhängigkeit der bayrischen Wahlen gefährden. Nachweise russischer Einflussnahme hat man nicht gefunden, dafür aber „Fakenews“ in Form von „gefälschten Wahlplakaten“ der Grünen, die jeder sofort als Satire erkennt, wenn er nicht gerade selber grün hinter den Ohren ist.

Man kann die denunziatorische „Studie“ The Battle for Bavaria (Die Schlacht um Bayern) auch herunterladen.

Die „Wissenschaftler“ empfehlen allerlei Maßnahmen zur finanziellen Austrockung uns sonstigen systematischen Unterdrückung der „rechten“ Netzwerke durch ein Breites Bündnis („broad coalition“) von Plattformbetreibern und Inserenten. Google ist bereits an Bord einer solchen von ISD vorangetriebenen Bündnisses. Sie halten ferner Vorträge bei der heruntergekommenen Münchner Sicherheitskonferenz, die in diesen Tagen statt findet, um eine Art Ukrainisierung unserer Politik voranzutreiben. Der innere Feind Rächzpopulismus soll als Agent eines äußeren Feindes dargestellt werden, der angeblich die Westwerte und Westbindung angreift. Trotz fehlender Beweise steht dabei Russland im Zentrum der Beargwöhnung.

Es handelt sich um wenig mehr als staatlich bezahlte Unterdrückungsarbeit, die in diesem Fall nach London ausgelagert wurde, aber noch in sichtbarem Zusammenhang mit dem deutschen Demokratieabgabefernsehen und seinen Partikularinteressen steht.

Die Unseriosität solcher „Studien“ springt ins Auge. Man sucht dort den Splitter im Auge des Rechten. Wirklich nötig wäre es, den staatsfinanzierten leitmedialen Unterdrückungsapparat unter die Lupe zu nehmen und zur Meinungsvielfalt zu verpflichten. Im Gegensatz zu dessen international vernetzter zwangsfinanzierter Manipulations- und Wühl-Arbeit sind die aufgedeckten „rechten Netzwerke“ eher eine schwache ausgegrenzte Dissidentengemeinde, auf die das Demokratieabgabefernsehen sich stürzt, weil es ein Feindbild als Daseinszweck benötigt.

Anhang

Ratten und Trickbetrug gehören zu München.
Niederbayrische Grundschüler rezitieren unter Anleitung ihrer Lehrerin das islamische Glaubensbekenntnis, was in den Augen von Muslimen einer Bekehrung zum Islam gleichkommt.
Ein 26 jähriger Afrikaner rastet bei der Abschiebung am Münchner Flughafen aus und darf daher jetzt hier bleiben.
Der Volksentscheid über den Bienenschutz ist durch. Anders als beim Brexit durchschaut wirklich kaum jemand, welche Maßnahmen nun mit was für Folgen ergriffen werden. Worum es ging, war indes ebenso wie bei den Klima-Kids klar: „Rettet die Grünen“ als Gegengewicht zu Gelbwesten, Rächzpopulisten und dergleichen mehr unheimlichen Bewegungen, die dem leitmedialen Wertewesten entgleiten. Soros lobte erst gerade die Grünen als „einzige konsequent pro-europäische Partei.
Merkel erklärt auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die Welt gerate durch die Ankündigung der USA, nicht mehr Weltpolizist spielen zu wollen, aus den Fugen. Merkel will mit ihren letzten Getreuen Macron und Sanchez die Fahne des Wertewestens weitertragen, wobei allerdings US-VP Pence wieder gegen Nordstrom 2 wettert und Macron der Meisterin doppelt in den Rücken fällt. Die MSK ist ähnlich tief gesunken wie die Eliten der europäischen Staaten insgesamt. Sie glaubten, via EU in der globalen Nahrungskette obenauf sein zu können, und das gelang manchen von ihnen, aber im Moment ist z.B. Carlos Ghosn, Chef von Renauld-Nissan, der bei Wasser und Reis im japanischen Knast sitzt, emblematisch. Man nahm diese Leute früher einmal ernst, weil sie solide Volkswirtschaften/Nationalstaaten hinter sich hatten. Heute wäre Verschweizerung für uns ein Aufstieg. Wer will noch ernsthaft Merkels Multilateralismus-Mahnungen anhören? Wer nimmt so etwas ernst? Wer wählt so etwas? Moskau und Washington sind höflich. Pence und Lawrow sind die ranghöchsten Gäste, die anderen sind Ex-Politiker oder Vierte Garde.








3 Kommentare zu „„Schlacht um Bayern“: BR schnüffelt in „Rechten Netzwerken“ nach „Fakenews““

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