BBC: Chemieangriff von Duma war Inszenierung der „Weißhelme“

Sputniknews berichtet:

Riam Dalati, Produzent beim britischen TV-Sender BBC für Syrien, hat die Videoaufnahmen, die die Behandlung von „Opfern“ der angeblichen chemischen Attacke in einem Krankenhaus der syrischen Stadt Duma zeigen, als eine Inszenierung bezeichnet.

„Nach fast sechsmonatigen Ermittlungen kann ich ohne Zweifel beweisen, dass die Szene im Hospital von Duma inszeniert wurde. Im Krankenhaus gab es keine Todesfälle“, schrieb er in einer Twitter-Mitteilung.

Die für die Inszenierung verantwortlichen Weißhelme sind eine westlich finanzierte pseudohumanitäre Gruppe, die offenbar in erster Linie Propandamaterial für die Kriegführung gegen Assad erstellte.
Die westlichen Experten sind ferner zu dem Schluss gekommen, dass die Regierung der Arabischen Republik Syrien kein Sarin besitzt oder zumindest nicht eingesetzt hat.
Noch nicht geklärt ist damit indes, ob Assads Regierung noch über alte Restbestände an Chlorgas verfügt und diese, wie etwa der französische Geheimdienst erklärt, im Bürgerkrieg eingesetzt hat, aber auch das französische Dossier hatte sich auf das Weißhelm-Video gestützt und behauptet, dies sei authentisch und könne nicht gefälscht sein.
Ein Bericht der von der UNO mit Recherche beauftragten Expertengruppe OPCW steht noch aus.

S. auch Ausführlichen Bericht auf Intercept.com, dem Nachfolger von Wikileaks.

Anhang

Berlin finanziert türkeitreue Islamisten in Nordsyrien

Nun steht es schwarz auf weiß: In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke im Bundestag, die der Redaktion vorliegt, bestätigt die Bundesregierung, dass sie die Syrische Nationale Koalition (ETILAF) finanziert. ETILAF ist ein von Muslimbrüdern dominiertes Bündnis mit Sitz in Istanbul. ETILAF-Milizen wie Liwa al-Tawhid oder Jaish al-Islam arbeiteten immer wieder mit al-Qaida- und al-Nusra-Milizen zusammen.

Ihr gehören auch Milizen wie die dschihadistische „Armee des Islam“ (Jaish al-Islam) oder die rechtsextreme türkische Miliz Sultan-Murad-Brigade an. Ganz aktuell sind sie Teil der türkischen Besatzungsmacht im nordsyrischen Kanton Afrin und zwingen dort bspw. die Schulen, in türkischer Sprache zu unterrichten. ETILAF begreift sich als „legitime Vertretung des syrischen Volkes“ und hat den Sturz des syrischen Präsidenten Assad zum Ziel. Auch der Kurdische Nationalrat (ENKS) ist seit 2013 in der Koalition vertreten.

Amerikanische vs Russische Strategie im Nahen Osten

Es ist kaum auszudenken, in welches Chaos der Westen den nahen Osten gestürzt hätte, wenn Russland nicht tatkräftig dazwischen gegangen wäre. Im folgenden Video erfahren wir noch einmal Putins Überlegungen in Gegenüberstellung mit dem Denken des Pentagons.

Während die USA für ihre Kriegsmaschinerie wahllos nach humanitären Vorwänden für die Verbreitung von Chaos suchten und planmäßig in einem Land nach dem anderen die Menschenrechte herbeibombten, hat Russland hat durch Einsatz seiner relativ bescheidenen Mittel an der richtigen Stelle Syrien befriedet und dabei dessen Minderheiten (Christen) und die Ehre des Abendlandes gerettet. Auf lange Zeit ist der Westen vielerorts als Ansprechpartner diskreditiert.

Empörung über Dresdner „Bombenterror“

Tino Chrupalla MdB von AfD Sachsen hat bunte Entrüstung ausgelöst, indem er auf einem Kranz zum Gedenken an die Bombenopfer von Dresden von „alliiertem Bombenterror“ schrieb. Das sei rechtsextremer Sprachgebrauch, behaupten ExpertInnen. Jörg Urban von AfD Sachsen erscheint im VS-Dossier und wurde von Bernd Lucke als „Rechtsextremist“ gebrandmarkt. Leithistoriker Heinrich-August Winkler findet es unerträglich, dass manche Leute in der AfD Zweifel an der Treue Deutschlands zum westlichen Lager aufkommen lassen und sieht hierin einen Grund für Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Solche Illoyalität zum Westen zeigt sich in der Formulierung „alliierter Bombenterror“.
Berlins AfD-Chef Georg Pazderski fordert ähnlich wie Bernd Lucke eine Reinigung der AfD von braunen Elementen.
In den ARD-Tagesthemen bei Zamperoni kam gestern Abend kein Wort über Dresden, wo immerhin 11000 Menschen an einer Gedenkfeier teilnahmen. Aber ausführlich über Jahrestag US-Schulen Amoklauf mit 17 Toten oder Fußball Tottenham Hotspurs.
Wir erinnerten auf Facebook an das Ereignis:

Jobbik wirft Orbán „Rassismus“ und „Antisemitismus“ vor

Die als rechtsextrem verschriene ungarische Oppositionspartei Jobbík wirft Premmierminister Orbán Viktor vor, er erzeuge durch Dämonisierung von Soros György ein Klima der Spaltung und des Hasses, das letztlich unpatriotisch sei. Dadurch habe Orbán sein Recht, Jobbík als rechtsaußen auszugrenzen, verwirkt.
Diejenigen in der AfD, die sich lieber auf vermeintlich allmächtige Strippenzieher als auf zweifelsfrei sichtbare Weichenstellungen konzentrieren, können daraus etwas lernen. Orbán bietet sich als Anführer einer europaweiten Kampagne im kommenden EU-Wahlkampf an, aber seine Narrative sind für Deutschland nicht zu 100% kopierenswürdig. Von Wahlkampfplakaten, die Soros beim Händeschütteln mit diesem oder jenem zeigen, sollte man vielleicht Abstand nehmen und sich stattdessen auf positive Botschaften konzentrieren.
US-Außenminister Pompeo war gerade in Budapest zu Besuch, betonte Übereinstimmung in vielem, auch Migrationspolitik.
Orbán besuchte gerade Rom zwecks Verständigung über gemeinsamen Widerstand gegen Brüssel.
Im Baer-Voßkuhle-Gericht (BVG) ist Stephan Harbarth, ein Wirtschaftsanwalt, Bundestagsabgeordneter (CDU-Bundesvorstand), der im Bundestag durch rabulistische Verteidigung des UNO-Migrationspakts auffiel, neulich zum Richter und Vizepräsidenten des 1. Senates ernannt worden. Noch auffälliger als Harbarth sind jedoch Baer und Voßkuhle. Das merkt kaum einer, weil die meisten noch meinen, es sei nur gegen die NPD gerichtet, wenn Voßkuhle den „Nationalstaat“ und „ethnischen Volksbegriff“ für verfassungswidrig erklärt. Harbarth war noch nie Richter und weist somit nicht einmal die normalen Qualifikationen eines Verfassungsrichters auf. Harbarths Ernennung ist eine weitere Verrohung der Institutionen und geeignet, eine solche zu befördern. Harbarth soll sogar 2020 an Stelle von Voßkuhle Präsident des BVG werden.

Schon wieder: Anti-Abschiebe-Industrie vs CSU

Der Vorsitzende von Pro-Asyl wirft Horst Seehofer einen Anschlag auf den Rechtsstaat vor.

Leitmedien gegen Seehofer: „Deutschland hat dem Islam unschätzbares zu verdanken“

Im Zuge der Äußerung Horst Seehofers, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, schossen private wie öffentliche Medien im Dauerfeuer gegen den neuen Innenminister. Der Deutschlandfunk führte dabei im Stundentakt eine Liste von „Zeugen“ dafür auf, dass der Islam doch zu Deutschland gehöre, darunter den Mittelalterhistoriker Michael Borgolte, den die Rundfunkanstalt folgendermaßen wiedergab: „Deutschland als Teil des westlichen Europas hat dem Islam unschätzbares zu verdanken.“
Der Kirchenhistoriker Michael Hesemann postulierte hingegen das genaue Gegenteil: „Der Islam spielt in der 1700jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes immer nur eine Rolle: Die des Damoklesschwertes, das über uns hing, der Bedrohung durch die Barbarei, gegen die es sich zu vereinigen und derer es sich zu erwehren galt.“
Bezeichnend, dass der Deutschlandfunk Borgolte als Kronzeugen heranzog, der islamkritische Kommentar dagegen von Facebook gelöscht und Hesemann für 30 Tage von der Plattform ausgeschlossen wurde.
Doch für Hesemanns Position spricht sehr viel, wenngleich die SZ und andere Leitmedien versuchen, die Sylvain Gouguenheim und andere Autoren, die den islamischen Beitrag abstreiten, zu nazifizieren.

Russische Kryptographie meldet sich wieder

Informatiker Hadmut Danisch berichtet über verschlüsselte Telefonie, die von russischen Herstellern angeboten wird:

Ich finde es frappierend, wenn Themen, an denen ich vor über 20 Jahren mal dran war (und abgesägt wurde) und die als tot galten, plötzlich wieder hochpoppen. Denn die Überlegung war damals schon, die russische Chiffre nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer skurrilen Herkunft als Alternative zu amerikanischen Chiffren, denen man auch nicht trauen konnte, in Reserve zu halten, weil die sicherlich etwas unabhängiger arbeiten, und in Mathe und Crypto sind die Russen verdammt gut. Vor allem war GOST wegen seiner einfacheren Struktur und stärkeren Durchmischung über die Runden vielleicht nicht unbedingt der schnellste, aber einfacher zu verstehen, und erschien über die vielen Runden als etwas unempfindlicher gegen leichte Schwächen, weil die Durchmischung einfach weitgehend war. Der Knackpunkt waren einfach die S-Boxen. Die zu konstruieren war die Kunst, und das war etwas, an dem ich damals dran war.

Auch Huawei wirbt mit besonders gutem Privatheitsschutz, aber zugleich befürchten viele, ohne konkrete Anhaltspunkte dafür zu haben, dass Peking mithören könnte, wie es einst die befreundete NSA gegenüber Angela Merkel tat.

Willkommenspropaganda für die Ganz Kleinen oder Sinnfindung durch Dienst an realem Kollektiv?

Am infantilen Wesen soll die Welt genesen. Kleinkinder-PädagogInnen sehen in Buntschland „Demokratiepädagogik“ und Destrukturierung als Priorität an.
Alex Malenki, Leiter der Identitären Bewegung Leipzig und bekannter Youtuber liefert ein Video zur Multikulti-Propaganda für Kids in Kinderbibliotheken – oder: früh übt sich, wer ein Gutmensch werden will …
Wladimir Putin weckt derweil bei der russischen Jugend den Sinn für Wissenschaft und Technik und Sinnfindung durch frühe und kraftvolle Hingabe an eine Lebensaufgabe im Dienst an seinem familiären und organisatorischen Umfeld sowie letztlich an Volk und Vaterland.

Das gleiche Thema durchzieht einen mit O-Ton vieler Zeugen prallvollen, hochinteressanten Dokumentarfilm über Wladimir Putin, in dem auch einige junge Leute auftreten, die sich von ihm inspirieren lassen. Welche Jugend um 2030 mehr auf die Beine gestellt haben wird, erscheint leicht vorhersehbar.
Wir lernen aus dem Film auch wie sich in Syrien in mancher Hinsicht ein weiterer Tschetschenienkrieg ereignete.






4 Kommentare zu „BBC: Chemieangriff von Duma war Inszenierung der „Weißhelme““

  1. Das ganze erinnert mich an eine „Totenfeier“ bei den Palästinensern, als die „Toten“ unter den weißen Tüchern plötzlich unruhig wurden und sich bewegten. Das nennt man wohl, auch als Moslem, die Auferstehung. Wir werden von den Genossen der Medien wohl für völlig bekloppt gehalten.

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