Kinderrechte-Kampagne erreicht GG, Widerstand in München

Die Regeln unseres Grundgesetzes werden über Bande auf globaler und europäischer Ebene geformt.
Seit 2 Jahren läuft in Münchner Grund- und Sekundarschulen eine Kampagne für „Kinderrechte“, die zunächst von der UNO ausging und über deren Echokammern (z.B. in München das Jugendamt) propagiert und weiter verankert wird.
Genau wie die „Eine-Welt-Promoter*innen“ und Klima-Schulschwänzerbewegung zielt die Kinderrechte-Bewegung nicht zuletzt darauf, das globalhumanitäre Weltbild tief in den Hirnen zu verankern.
Schon das Kind soll lernen, dass es weder der Familie noch der Nation noch sonst einem Kollektiv Loyalität schuldet sondern diese Instanzen vielmehr zu beargwöhnen und ihnen gegenüber „Rechte“ durchzusetzen hat, die es irgendwelchen Richterpriestern oder der allesnährenden Mama Weltstaat verdankt.

Nach intensiver Kampagnenarbeit findet die GroKo es nun an der Zeit, Hand ans Grundgesetz zu legen.

PP berichtet:

Bis Ende 2019 will die regierende Große Koalition einen Gesetzesentwurf über die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz vorlegen. Damit würde eine alte Forderung der politischen Linken verwirklicht, die seit langem darauf zielt, das Elternrecht (Art. 6 GG), das ein Abwehrrecht gegenüber dem Staat ist, zu neutralisieren.

Dagegen regt sich nun in München Widerstand:

Das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle veranstaltet deshalb gemeinsam mit CitizenGOund in Medienpartnerschaft mit „Die Tagespost“ und „JF-TV“ für interessierte Bürger, Politiker und die Öffentlichkeit ein Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?« am Samstag, den 23. Februar 2019, von 11 bis 18 Uhr in München.

Die Kinderrechtekonvention der UNO trat 1990 in Kraft, und man kann sicherlich auch gute Zwecke unterstellen wie etwa den Schutz von Kindern vor Missbrauch, der z.B. in Afrika besonders eklatant verbreitet ist. Insbesondere in ländlichen Regionen wird dort mancherorts ein Großteil der Kinder von ihren Eltern und Verwandten verstümmelt, vergewaltigt, verwertet, verkauft. Doch die UNO kann sehr wenig tun, um in einem solchen Umfeld Fehlverhalten einzudämmen. Die ausgeklügelten Rechtsstaats- und Menschenrechts-Garantien gehen im Gegenteil an der Realität Afrikas vorbei.

Umgekehrt hat die UNO am 10. Dezember 1967 sogar ein „Menschenrecht“ von Eltern, so viele Kinder wie sie wollen wann sie wollen in die Welt zu setzen, festgeschrieben und danach immer wieder bekräftigt. Sie verbietet es den Staaten, dieses Menschenrecht mit Hinweis auf fehlende Fähigkeit der Eltern, ihren Kindern eine Zukunft zu geben, einzuschränken.
Stattdessen wirken die UNO-Menschenrechte vor allem dort, wo Eltern sehr wohl in der Lage sind, ihre Kinder eigenverantwortlich zu erziehen, als Hebel, über die feministisch-konformistische Jugendämter und buntbolschewistische Gesellschaftsklempner sich die „Lufthoheit über die Kinderbetten“ erobern.

Und natürlich wirken sie in hinreichend entwickelten Staaten wie Buntschland dergestalt, dass UNO-„Menschenrechte“ auf dem Wege von diversen UNO-Resonanzböden auf dem ein oder anderen Wege unsere Verfassungswirklichkeit bestimmen. Es ist kaum auszudenken, welche Regeln sich die RichterpriesterInnen am Baer-Voßkuhle-Gericht für uns dekretieren werden, wenn sie auch noch diesen Hebel in die Hand bekommen, der wiederum direkt zur UNO als letztinstanzlicher Auslegungsautorität weiterverweist. Falls es doch nicht klappen sollte, stehen vom Bundestag bestellte UNO-Ableger wie das „Deutsche Institut für Menschenrechte“ zur Rechtleitung der RichterInnen bereit.

Ein aktuelles Beispiel ist UNO-Resolution 1325. Sie verpflichtet die Staaten, im diplomatischen Bereich Feministinnen in Amt und Würden zu bringen (und so den Resonanzboden für UNO-Politik zu vergrößern). Dafür hat die Bundesregierung einen Nationalen Aktionsplan erstellt. Manchmal dauert es eine Weile, aber irgendwann finden sich politische Kräfte, die das umsetzen, was auf diplomatischen Konferenzen wie zuletzt in Marrakesch beschlossen wurde. Auch der Migrationspakt setzt Kinderrechte gezielt als Hebel gegen den Nationalstaat ein.

Anhang

Zahlreiche bayrische Grundschulen bauen derzeit Toiletten für das Dritte Geschlecht.
Manche Feministinnen ziehen blank, andere verschleiern sich. Die Motive sind die gleichen. Weiblichkeit und insbesondere weibliche Körperlichkeit soll als Argument, Kompetenz und Qualifikation durchgehen. Akif beschäftigt sich mal wieder mit dem Biotop, aus dem UNO-Menschenrechtsarbeit sich im wesentlichen speist:

So blieb der Regierung nichts anderes übrig, für dieses vagabundierende Frauenelend Scheinarbeitsplätze als Gleichstellungsbeauftragte zu schaffen und in den Universitäten Fächer wie Gender Mainstreaming einzurichten, wo sie sich den ganzen Tag mit ihrer spinnwebenverhangenen Möse beschäftigen konnten, die sie abwechselnd mal Geschlecht und mal Rocco Siffredi nannten.







2 Kommentare zu „Kinderrechte-Kampagne erreicht GG, Widerstand in München“

  1. Mit dem Einzug von „Kinderrechten“ in´s GG hätte der Buntbolschewismus eine weitere Bastion der Freiheit erobert. Eltern werden schon genug vermittels „Schulpflicht“ und „Kindeswohl“ gegängelt und kriminalisiert. Ein Anschlag auf die kleinste Zelle der Gesellschaft, die Familie, mit dem Ziel, sie als Trägerin von Erziehung, Bildung, Tugenden zu vernichten und dem marxistischen Staat zu übertragen. Nicht umsonst trommelte einer der oberen Buntstalinisten schon vor Jahren für die „Lufthoheit über den Kinderbetten“. Nicht auszudenken, wenn Leute wie Scholz, Schulz und Schulze demnächst über die Erziehung unserer Kinder wachten. Das muss mit allen Mitteln verhindert werden.

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