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CDU-Professor für Ansiedlung von Flüchtlingen in eigenen Städten

CDU-Professor Egbert Jahn fordert bei den Migrations-Werkstattgesprächen die Ansiedlung von afro-islamischen Flüchtlingen in fernen Städten weit draußen in der Pampa, wo sie im eigenen Saft schmoren und die eigene Kultur pflegen können, ohne die Einheimischen damit zu belästigen/gefährden. Für Sozialhilfeabhängige gelte ja Anwesenheitspflicht, und daher verletze das Konzept keine „Menschenrechte“. Von den unwirtlichen Flüchtlingsstädten aus solle jederzeit eine Rückkehr in die Heimat möglich sein, aber besondere Fluchtwege dorthin sollten nicht eröffnet werden, erklärte Egbert, und zog sich sogleich den Zorn von MenschenrechtlerInnen wie (Soros-Mann) Gerald Knaus zu, der sogleich mit geeigneten Menschenrechten konterte.
Tübingens Bürgermeister Boris Palmer zog sich Zorn von ParteigenossInnen damit zu, dass er die Absonderung gewaltaffiner Migranten in ländliche Siedlungsgebiete vorschlug.
Frankreichs Ex-Präsident François Hollande erklärte in seinen Memoiren, dass es schon bald islamische Zonen in Frankreich geben wird, wo die Sitten und Regeln der Einwanderer gelten und die Scharia offiziell als grundlegendes Recht anerkannt wird. Alles läuft auf räumliche Trennung hinaus. Wenn wir rechtzeitig die Konsequenzen aus der Entwicklung ziehen, kann das wirklich der Schadensbegrenzung dienen. Zu spät kommen wohl die Buren in Südafrika, die jetzt so etwas anstreben.
Hier zieht Ex-Politiker Philippe De Villiers, der schon lange davor warnte, weitere Konsequenzen:

Hollande und unsere Bunt-Politiker müssen sich vorwerfen lassen, dass sie die fatale Entwicklung einfach achselzuckend unter Verweis auf „Menschenrechte“ und „Globalisierung“ hinnehmen.
Diese Politikergeneration habe „Blut and den Händen“ („sang sur les mains“), erklärt Villiers dazu, egal ob sie die Fakten noch leugne oder schon nüchtern anerkenne.
Vor den Buntstasi-Karren gespannte Schlapphüte warnen vor dem „weißen Ethno-Staat des Johannes Scharf“ der nicht viel anderes sagt als François Hollande. Der einzige Unterschied ist, dass blutbefleckte MenschenrechtlerInnen wie Gerald Knaus (und François Hollande) nicht für konsequente räumliche Trennung eintreten sondern auch die Überrennung der letzten Autochthonen-Reservate hinnehmen wollen.

2 Kommentare zu „CDU-Professor für Ansiedlung von Flüchtlingen in eigenen Städten“

  1. Eine gute Idee. Afrika den Afrikanern, der Orient den Orientalen. Siedlungsgebiete? Sehr gern.Und sehr geschlossen. Sahara, Kalahari und Namib freuen sich schon auf die Bereicherung durch Facharbeiter*InnenX und den künftigen Einzug von Demokratie, Offenheit, Buntheit und Toleranz. Die deutsche Wirtschaft würde enorm durch die Lieferung von Nato-Draht und einschlägiger Kommunikationsmittel Kaliber 7,62 bis 9 mm profitieren. Aufschwung bei Heckler& Koch, SIG Sauer, Rheinmetall. Arbeitsplätze für Integrations-,Frauen-und Genderbeauftragte, die dann zeitnah entsandt und dem deutschen Steuerzahler nicht mehr zur Last fallen werden. Friedensnobelpreis für Herrn Jahn, jetzt!

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