UN-Resolution 1325 verpflichtet Staaten, Feministinnen in Amt und Würden zu bringen

Sciencfiles berichtet über feministische Wühlarbeit der UNO zu Lasten ihrer Mitgliedsstaaten:

Die Resolution 1325 ist ein Ergebnis davon. Sie fordert letztlich die Gleichstellung von Frauen bei Konfliktlösungen. Einmal mehr geht es darum, Frauen wegen ihres Geschlechts, nicht etwa wegen ihrer Leistung mit Pöstchen zu versorgen, die keine Gefahr mit sich bringen, mit Handarbeit in Berührung zu kommen.

Gleich unter Punkt 1 werden die Mitgliedsstaaten der UN dazu gedrängt, mehr Frauen auf allen Entscheidungsebenen nationaler, regionaler und internationaler Institutionen zu installieren. Punkt 2 drängt den Generalsekretär der UN, mehr Frauen auf Entscheidungsebenen in Friedensprozessen zu hieven. Punkt 3 will ihm mehr Frauen als „Special representative und envoys“ aufzwingen. Auch bei Feldoperationen soll der Generalsekretär mehr Frauen beteiligen (Punkt 4) und natürlich die Gender-Perspektive bei Friedensmissionen (vielleicht durch rosa Patronen) einnehmen (Punkt 5).

Worum es eigentlich geht, kommt als Punkt 7: Die Mitgliedsstaaten werden „eingeladen“ ihre „freiwilligen finanziellen Beiträge, technische und logistische Unterstützung für gender-sensitive Trainings“ zu erhöhen. Und natürlich müssen die besonderen Bedürfnisse von Frauen und Mädchen bei der Rückführung von Flüchtlingen besonders berücksichtigt werden, und in militärischen Konflikten sollen die Konfliktparteien dazu aufgerufen werden, die Rechte und Sicherheit von Frauen und Mädchen besonders zu schützen (Punkt 9).


Vor allem geht es also um das ewig-feministische, egalitärbigotte Bestreben, die bloße Weiblichkeit (oder sonstige Zugehörigkeit zu einer schwächeren Gruppe) zu einem Argument und einer Kompetenz zu machen, aus der man einen Anspruch auf Amt und Würden ableiten kann. Um in den Genuss der Bevorzugung durch die Resolution zu kommen, muss man Berufsfrau bzw Berufsbenachteiligtes sein.

Wir erfahren aus diesen UN-Beschlüssen aus einer Anfrage der Linken, die auf ihre Umsetzung drängen. Darin heißt es:

„Frauen und Trans-Personen sind häufiger als Männer Opfer von Gender-based Violence. Die Opfer häuslicher Gewalt sind überproportional weiblich. In Krisengebieten, die in Folge von Gewalt und Not übermäßig von Armut betroffen sind, steigen gesellschaftlich sämtliche Formen von Gewalt an. Die ersten Ziele von fundamentalistischer Gewalt, wie sie in Krisengebieten verbreitet ist, sind oftmals die Selbstbestimmung und Grundrechte der weiblichen Bevölkerung“.

Was die UNO und die LINKE als feministische Außenpolitik bezeichnen, ergibt sich aus einer Aufstellung.

Die folgende Aufstellung zeigt, was man unter feministischer Außenpolitik zu verstehen hat. Sie zeigt u.a. dass in Pakistan Rechtsberaterinnen in Menschenrechts- und Genderfragen (ein Widerspruch in sich) von Deutschland finanziert werden. Ein unglaublich nutzloses Unterfangen. In der Ukraine, in der es Probleme genug gibt, wird Geld der Steuerzahler verbraten, um eine verbesserte Rechtsberatung vor allem für Frauen und Mädchen einzuführen. In Syrien soll zwischen den Ruinen und dem Schutt nach Belegen für „Fälle sexueller Gewalt“ gesucht werden, um diese zu dokumentieren. In Kamerun soll mit einer Kampagne die Rechtslage für Witwen verbessert werden, In Palästina wird für Opfer „geschlechterspezifischer Gewalt im Gaza Streifen“ Geld ausgegeben in Tunesien wird ein „selbstverwaltetes Jugendcafé für Mädchen“ aufgebaut, und in Tunesien, Ägypten und im Libanon werden „Menschenrechtsverteidigerinnen“ fortgebildet, wohin ist unbekannt.

Die Parteistiftung der Grünen klagt auch immer wieder, dass die Bundesrepublik die Umsetzung der Resolution 1325 schuldig geblieben sei.
Ein Nationaler Aktionsplan zur Umsetzung der Resolution 1325 wurde 2013 ins Leben gerufen, wenngleich das „Bündnis 1325“, in dem alle MenschenrechtlerInnen vertreten sind, ihn natürlich völlig unzureichend findet.

Anhang


Die Staatsschutzsenate der Oberlandesgerichte führen eine Vielzahl von Prozessen wegen geplanter Terroranschläge, Mitgliedschaften in terroristischen Vereinigungen und Selbstbezichtigungen aus Angst vor Abschiebungen.
Um unser Bruttosozialprodukt halten und Staatsschulden bedienen zu können, brauchen wir viel mehr Niedriglöhner aus Afrika und Südasien. Dies haben Wissenschaftler der Bertelsmann-Stiftung herausgefunden.
In ARD-Aktuell und Tagesschau darf der langjährige Antifa-Aktivist Sebastian Friedrich, der in den letzten Jahren für die AfD Handreichungen zum „Bekämpfen der AfD“ verfasst hatte, über die AfD berichten. Chefredakteur Kai Gniffke findet das gut.







3 Kommentare zu „UN-Resolution 1325 verpflichtet Staaten, Feministinnen in Amt und Würden zu bringen“

  1. Der Kommunismus reißt alles auseinander. Alte gegen Junge, Arme gegen Reiche, Schwarze und Braune gegen Weiße, Männer gegen Frauen.
    Muschi-Marxismus, Östrogen-Ökonomie und Pussy-Politik richten nicht nur unser Land, sondern den ganzen Planeten zugrunde. Tittensozialistische (Prof. Farthmann) Quoten werden auf Kosten des Grundgesetzes durchgedrückt. Die ganze NWO-Clique muß gestürzt werden. Mit dem Stimmzettel und physisch auf der Straße. Noch heute.

    Gefällt 1 Person

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