SPD sieht digitalen Sozialstaat und Anti-Abschiebe-Industrie als neuen Konjunkturmotor

Dobrindts „Anti-Abschiebe-Industrie“ findet nach ihrer leitmedialen Ächtung in der SPD eine weltoffene Heimat, die niemanden ausgrenzt. Stegner reagiert damit auf die Migrations-Werkstattgespräche der CDU/CSU. Auf Grundlage der Anti-Abschiebe-Industrie, zu der sich in München durchaus viele Menschen bekennen, will die SPD einen „digitalen Sozialstaat“ bauen. Das erinnert an neue und alte sozialistische Schneeballsysteme, die stets illusionäre Heilsversprechungen auf eine aktuelle technologische Revolution zu gründen versuchen, von der sie viel reden und wenig verstehen.