Schwedische Leitjournalistin mit Bombe verhaftet

Eine 26jährige Journalistin, die unter anderem als Praktikantin der traditionsreichen schwedischen Boulevardzeitung Aftonbladet gearbeitet hat, wurde neulich mit einer hochgefährlichen Bombe, die bei Zündung alles in ihrer Umgebung pulverisiert hätte, verhaftet. Sie wehrte sich heftig gegen die Durchsuchung ihres Hotelzimmers durch die Polizei, die einen Hinweis erhalten hatte und die Bombe fand.
Die Verdächtige Elife Demir ist kurdischer Herkunft. Sie ist stets durch verbissene Egalitärbigotterie feministischen Zuschnitts und insbesondere durch Hass auf alte weiße Männer (insbesondere Schwedendemokraten) und Israel/Juden aufgefallen. Antisemitische Tendenzen sind beim linken Aftonbladet schon in der Vergangenheit immer wieder beobachtet worden.
Demir befand sich in Begleitung eines nicht näher beschriebenen männlichen Verbrechers, dem umfangreiche Drogen- und Messer-Delikte zur Last gelegt werden.
Der schwedische Ex-Polizist Peter Imanuelsen, der auch als Peter Sweden bekannt ist, versuchte, den Fall international bekannt zu machen, wurde dabei aber von Facebook und Youtube blockiert.

Wir haben immer wieder über einer egalitärbigotte Berufsideologie namens „Journalismus“ geschrieben, die mit Neigungen zu sentimentaler Selbstgerechtigkeit und verbaler Gewalt einhergeht, welche nicht selten auch in physische Gewalt übergeht, wie unter anderem die Karriere von Ulrike Meinhof lehrt.
Ein direkter Übergang zu massivem Terrorismus wie in den Fällen Demir und Meinhof ist jedoch nicht alltäglich.
Peter Imanuelsen bemerkt zu Recht, dass der Fall Demir die Weltpresse sicherlich tagein tagaus auf allen Kanälen endlos beschäftigt hätte, wenn sich um rechte Bombenleger gehandelt hätte.
Da aber stattdessen nur mal wieder das Wesen des „Journalismus“ hervorgekehrt wurde, tun die Leitmedien aller Länder das ihr bestes, um den Fall unter den Teppich zu kehren.

Anhang

Die Humanitären Hetz- und Märchenmedien steigern sich nach dem Fall Relotius weiter in ihre Unsitten hinein und normieren diese sogar zu einer „Neuen Digitale Medienethik“. Jetzt meldet sich der Chef des Springer-Verlages kritisch zu Wort. Auch er hat erkannt, dass die Relotius-Märchenmedien nicht für ihre Leser sondern für ihre Kollegen schreiben, und Ulf Porschardt applaudiert, allerdings ohne über entsprechende Missstände bei seiner Welt zu reflektieren.
Wer sich informieren will, muss öffentlich-rechtliche Qualitätsmedien meiden. Das zeigt sich besonders eindrucksvoll an deren Brexit-Desinformation.
Islamkritische Medien sollen finanziell bestraft werden. Die EU beginnt, den Migrationspakt umzusetzen. Insbesondere soll es unzulässig sein, den ethnisch-religiösen Hintergrund von Tätern in einer Weise zu erwähnen, die geeignet ist, zu Pauschalierungen zu führen.
Der Stiftungsratsvorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung Prof. Andreas Zick hat am „Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ mit einem Team, das an der Universität Bielefeld „forscht“, mal wieder für die Bertelsmann-Stiftung eine leere Langzeit-Studie „Zufriedenheit und Gleichwertigkeit – ZuGleich 2018“ erstellt, die genutzt wurde, um leitmediale Agitprop-Lehren zu lancieren. S. auch Zicks Meisterwerk des empatisch-investigativen Journalismus, das sein Verständnis von „Konflikt und Gewalt“ prägnant zusammenfasst.






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