Bayrische Grüne Lisa Badum schlägt Klima-Greta für Nobelpreis vor

Der Bunte Rotfunk (BR) berichtet:

Greta Thunberg ist die Ikone einer neuen Jugendbewegung. Ihr Schulstreik fürs Klima hat sie weltbekannt gemacht. Die bayerische Grünen-Bundestagsabgeordnete Lisa Badum hat die 16-Jährige jetzt für den Nobelpreis vorgeschlagen.

Mit ihrem Schulstreik für eine bessere Klimapolitik hat Greta Thunberg für Aufregung gesorgt: Jeden Freitag schwänzt sie die Schule, um vor dem schwedischen Parlament gegen den Klimawandel zu demonstrieren. „Greta Thunberg kämpft für unser aller Zukunft und ein gutes Leben auf diesem Planeten“, sagte Lisa Badum dazu dem Bayerischen Rundfunk. Für die Klimaexpertin der Grünen im Bundestag ist deshalb klar: Die 16-Jährige soll den Friedensnobelpreis bekommen.

Die grüne „Klima-Expertin“ und oberfränkische Bezirksvorsitzende Lisa Hildegard Badum hat als Bundestagsabgeordnete das Recht, dem Nobelkommittee Vorschläge zu unterbreiten.
Angesichts des gewaltigen Medienechos und donnernden Applauses, von dem die leitmediale Kunstfigur Greta Thunberg getragen wird, ist ihr Vorschlag nur ein konsequenter Schritt.

Die Grünen sind für besondere Konsequenz in Zeitgeistdingen bekannt und werden deshalb gewählt.
Die „Klimarettung“ beruht auf der Prämisse, dass man durch Erzeugung einer globalen leitmedialen Welle von Emotionen einen Konformismus erzeugen kann, der die Welt zu einer homogenen Volksgemeinschaft zusammenschweißt und auf diesem Wege unermessliche positive Energien freisetzt.

Greta aus Schweden
Klima-Apostel

Es ist folgerichtig, dass dies der linksgrünen Berufsideologie Humanitärer Hetz- und Märchenmedien entspricht.
Bisher beruht das System der Klimarettung darauf, dass die besonders der Humanitärhetze unterliegenden wohlhabenderen liberaldemokratischen Länder von den weniger wohlhabenden Staaten der Dritten Welt Emissionsrechte kaufen.
Auch das kommt dem Bedürfnis der protestantisch geprägten Euro-Amerikaner nach Selbstbeschuldigung, Sühne und Ablasshandel ebenso wie dem Bedürfnis der Kleptokraten nach reichen Sündenböcken und dem Bedürfnis von Klima-Kids nach schulfreien Freitagen entgegen.
Man darf sich aber fragen, was passiert, wenn die Sache für Chinesen und andere, die jetzt noch Emissionsrechte verkaufen, zum Minusgeschäft wird.

Für den Fall, dass es mit Gretas Nobelpreis nicht klappt, sind wahlweise auch 100-Euro-Banknoten mit Gretas Konterfei im Gespräch. Allerdings könnte es schwierig werden, die Scheine in Europa zu drucken, wenn wir, wie von der Nobelpreiskandidatin gefordert, sofort aus allen fossilen Energieträgern aussteigen.

Deutschlandweit und insbesondere auch in München haben staatlich finanzierte „Eine-Welt-Promotor*innen“ seit 2017 an den Schulen ab der Vierten Klasse den Boden für Greta Thunberg und ihre Schulschwänzerbewegung bereitet. Das an Asperger leidende panikverstörte Kind ist das perfekte preisverdächtige Symbol für die destrukturierte Jugend, auf deren Züchtung diese Initiativen zielen.







2 Kommentare zu „Bayrische Grüne Lisa Badum schlägt Klima-Greta für Nobelpreis vor“

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