Gescheiterte Integration: Berliner Tierquälerei in unseren bayerischen Alpen

GutmenschInnen und Zuagroaste haben einst gegen die Kuhglocken mobil gemacht. Das sei wohl  nach preussischem Verständnis „Tierquälerei“ oder Ruhestörung „Körperverletzung“.

Immerhin hat ein bayerisches Gericht die Klage abgewiesen. Allerdings wohl nur aus Formfehlern, da der Mann hätte klagen müssen.

Doch nun gehen die Berliner Anmaßungen gegenüber dem bayerischem Alpenvorland  noch weiter. Ein Berlin_Innen Mannschaft Team krakelt in unseren Alpen radikal-bunte Töne, bei denen ich davon ausgehe, daß Tiere durch die schrägen Töne gequält worden sind.  Man kann nur hoffen, daß unsere Kuhglocken zum Aufnahmezeitpunkt im Zweifel lauter waren, als die Berliner Jogarinnen. Berliner wollen Bayerns Alpen  also zum Alptraum machen, und zudem werden die Bayern auch noch als „Esel“ beschimpft.  So jedenfalls interpretiere ich die  Internetseite http://www.eselsalptraum.de (hier wohl mit der linken Hand zum Gruß), die Jogida angibt. Die Berliner_Innen werben für einen Crashkurs.

Der hat aber grundsätzlich außerhalb des Weißwurstaquators stattzufinden. Und nicht vergessen, Kuhglocken san stad.

Integrationsunwillige – Schleichst eich!





3 Gedanken zu „Gescheiterte Integration: Berliner Tierquälerei in unseren bayerischen Alpen“

  1. I sog allweil: Alle Ausländer naus und zuerst mit de Preißn ogfangt.

  2. Schmeißt die beknackten roten Kommunistenweiber aus dem Land. Am besten mit einer großen Herde von original bayrischen Stieren.

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