Lesbos wie Libyen: Gewalt, Müll, Fäkalien

Die griechische Insel Lesbos ist noch schlimmer als bayrische Ankerzentren und fast so schlimm wie die libyischen „Folterlager“, von denen unsere humanitären Hetzmedien gerne schreiben. Sicherlich ist mit arabischen SchlepperInnen schlechter Kirschen essen als mit griechische Behörden. Sie zahlen nichts sondern wollen Kohle sehen.
Aber egal ob in Manching, Lesbos oder Misrata: die Insassen klagen in jedem Fall, dass man sie wie Tiere behandelt, und oft hausen in ihren Lagern und außerhalb so, dass man sie für welche halten könnte:


Unser Mitteleuropa kommentiert:

„Flüchtlinge“ aus insgesamt 58 Nationen befinden sich im Flüchtlingslager der griechischen Insel Lesbos. Einen Fluchtgrund hat kaum einer der 5.000 Personen, die auf dem ehemaligen Militärgelände untergebracht sind. Aber einige sind sich fast alle: Das Reiseziel lautet Deutschland.

Das Flüchtlingslager versinkt im Müll, die Migranten verrichten ihr Geschäft zwischen den Containern oder hinter ihren eigenen Zelten. Die Frage drängt sich auf: Wieso schaffen es Soldaten auf so engem Raum zusammenzuleben, ohne, dass die gesamte Anlage wie eine Mülldeponie aussieht, und Nafris nicht?

Das größte Problem aber sei die Gewalt, die immer wieder eskaliere. Unter den verschiedenen Nationen kommt es zu Prügeleien, Konflikte werden sofort körperlich ausgetragen.

Die „europäische Lösung“ für dieses Problem? – Genau diese Menschen, die es nicht schaffen, Ordnung in ihrer eigenen Unterkunft zu halten, die in Konflikten sofort aggressiv reagieren sollen nicht abgeschoben, sondern aufs Festland gebracht werden, wo sie sich dann unter Kuscheljustiz und Merkel-Multi-Kulti austoben können.

Die Deutsche Welle klagt über „unwürdige Bedingungen“ und bekräftigt den Eindruck, dass es in Libyen nicht viel schlimmer sein kann.

„Menschenunwürdig!“ schreit auch ZDF-Menschenrechtler Claus Kleber. Dazu zitiert er Menschenrechtsparagrafen und ruft nach „europäischen Lösungen“.

Wirklich menschenwürdiges Leben gewährleistet nur die Humanitärrepublik Buntschland. Das glauben jedenfalls in Lesbos die meisten Lagerinsassen.

Europäische Höchstrichter haben auch entschieden, dass man Asylbewerber nicht nach Griechenland zurückschieben dürfe, und die von Merkel anstelle der Zurückweisung geforderten bilateralen Rückführungsabkommen bleiben Sympolpolitik.

Sobald die Bewohner von Lesbos auf das griechische Festland kommen, beginnt die Reise über den Balkan ins gelobte Land.
Durch den Migrationspakt haben sich die meisten Länder verpflichtet, diese Reise so reibungslos wie möglich zu gestalten und an ihr entlang kultursensible medizinische Versorgung zu gewährleisten.
Wenn es dennoch zu Hindernissen auf der Route kommt, dann auf die Dauer nur deshalb, weil Länder wie Libyen, Algerien, Rumänien, Ungarn und Österreich sich dem Migrationspakt verweigert haben.




4 Kommentare zu „Lesbos wie Libyen: Gewalt, Müll, Fäkalien“

  1. Aufi, ruck ma zsamma. Ja, das geht gar nicht. Hier stehen viele Scheinasylantenheime halb leer und „die Menschen“ auf Lesbos haben keine Aufwärter und Zimmermädchen. Das muss ein Ende haben, noch ist der sozialistische Plan der EU, in Deutschland künftig um die 280 Millionen Einwohner zu beherbergen, weit von seiner Erfüllung entfernt. Da geht noch was, oder?

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    1. Wenn wir gendern können, können wir auch anderen schmalzigen Sprachgebrauch übernehmen. Die Euphemismen fallen letztlich auf ihre Urheber zurück.

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