Lieber armer Gutmensch!

Philosophin Barbara zeichnet ein lebhaftes Sittenbild des idealtypischen Zeitgenossen, der im Kampf gegen Rechts nach Sinn und Anerkennung sucht. Es scheint von Generation zu Generation bergab zu gehen, weil die Suche nach Sinn in einer immer künstlicheren Welt, die nur immer weniger und kompetentere Menschen wirklich braucht, zunehmend schwer fällt und weil die humanitären Hetz- und Märchenmedien dabei noch weniger als das ebenfalls abgewrackte Elternhaus helfen können.