Südafrikanischer Albtraum und Weltweiter Kampf gegen Weiße

Im südafrikanischen Fernsehen trat gerade ein Duo von zwei Weißenhassern auf: einer selbsthassenden weißen Gleichheitsfrömmlerin und einem blutdurstigen schwarzen Poeten. Beide hoffen auf das baldige Verschwinden der Weißen, in denen sie die Quelle der Übel der Welt sehen. Die junge Weiße will sogar ihr eigenes Blut fließen sehen. Das ist nicht Satire sondern der reale Gemütszustand der „Regenbogennation“, der sich auch in anderen Videos beobachten lässt. Wenn etwa Afriforum sich in einem überwiegend schwarzen Parlament ganz sachlich für elementare Interessen der weißen Landwirte einsetzt, distanzieren die meisten gutbürgerlichen Weißen. Der kollektive Mord von Kain an Abel bahnt sich sichtlich an, aber trotzdem suhlt sich die weiße Minderheit mehrheitlich lieber in frommen Schulderzählungen, die es ihr erlauben, die Dinge treiben zu lassen. Martin Sellner hat es aufgearbeitet. Es kann auch das Konzept den in Gesellschaften seit jeher vorhandenen Todestrieb illustrieren.

Wo zu verschiedene und insbesondere zu verschieden intelligente Bevölkerungsgruppen miteinander leben, entsteht immer wieder Polarisierung, und die leistungsschwächere Gruppe beschuldigt die leistungsstärkere, wobei es im Extremfall so weit geht, dass sich Kain einfach aus völlig irrationalen Gründen sein Glück von Abels Unglück verspricht, wobei Abels Frau vielleicht auch noch zu Kain hingezogen fühlt, weil sie ebenfalls voller gruppenbezogener Minderwertigkeitskomplexe ist und zugleich nur Instinkte des Brutschutzes aber nicht des Stammesschutzes kennt. Durch die Industrialisierung und Informatisierung sind diese Dynamiken immer weiter akzentuiert worden.
Über die innere Dynamik solcher ethnokulturell gespaltener Gesellschaften hat Martin Lichtmesz gerade ein überzeugendes Buch „Ein amerikanischer Albtraum oder: der weltweite Kampf gegen Weiße“ verfasst.
Bunte Lernmuffel-Eliten werden sich gegen diese Erkenntnis wohl umso hartnäckiger wehren, wie sie an Relevanz gewinnt. Deshalb hat das Baer-Voßkuhle-Gericht zuletzt in hahnebüchener Unlogik das Aussprechen dieser Erkenntnis zu einer Verletzung von Art 1 GG erklärt. In wie weit die Logik sich gegen den Wunsch der Lernmuffel-Eliten, von ihr unbehelligt zu bleiben, durchsetzen kann, steht in den Sternen.
Der Wunsch der weißen Poetin geht indes seit Jahren in Erfüllung. Bei den südafrikanischen Farmermorden werden regelmäßig die Frauen und Kinder zu Tode gefoltert, und wenn schwarze Mobs in den USA auf weißen Mädchen herumtrampeln, fallen bisweilen süffisante Sprüche wie „White Girl Bleed A Lot“, was zu einem Buchtitel wurde.

Von dem Autor Colin Flaherty, der hierzu ein Buch und viele faktennahe kunstvolle Videos erzeugte, sieht man auf Youtube allerdings kaum noch etwas.
Er wurde plötzlich restlos gelöscht und findet sich jetzt auf Minds.com.
Nachdem gleichheitsfrömmlerische weiße Mädchen jahrelang ihr Bluten leugneten, wünschen sie es sich jetzt offenbar selbstgeißelnd herbei, denn nur so können sie mit der rassistischen Realität im Reinen bleiben (und weiterhin so tun, als bluteten sie noch nicht).
Die „Enteignung ohne Entschädigung“, wie Südafrika sie speziell an weißen Landwirten vornehmen will, kommt auch in Buntschland in Mode. Linke Parteien kultivieren Hand in Hand mit Humanitären Hetzmedien im Immobilienbereich den Sozialneid und landen schließlich bei entschädigungslosen Enteignungen, während die Gebäude weiter verfallen, die Mieten weiter in die Höhe schießen und das Land mit Bruchbuden zersiedelt wird. Auch die südafrikanischen Quotenregelungen, die dafür sorgen, dass Weiße genau so arbeitslos sein müssen wie Schwarze und dass der Strom ausfällt, während Elektrizitätswerke zu Wohlfahrtsanstalten werden, kommen via Brandenburg in Mode, und auch Migrantenquoten gibt es schon hier und da. Wie die heile Welt der Festungen, in die sich wohlhabende Kosmopoliten mehr und mehr zurückziehen, enden wird, ist hier vorgezeichnet.





6 Kommentare zu „Südafrikanischer Albtraum und Weltweiter Kampf gegen Weiße“

  1. Das Büchlein von Martin Lichtmesz ist unbedingt empfehlenswert. Gut dazu passt „Nationalmasochismus“ oder als „Vorspeise“ der Klassiker „Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail. Derart literarisch gerüstet, erzählt Dir NIEMAND mehr die Geschichte vom Pferd.

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  2. Der intellektuelle Eierkopf Floydmasika beklagt wort- wie kenntnisreich den schon seit Jahren diagnostizierten Clash-of-Culture, gräbt dabei das biblische Beispiel von Kain und Abel aus, und stützt seine Argumentation mit überzeugenden und erschütternden Arbeiten von Martin Sellner, Martin Lichtmesz und Colin Flaherty. Doch an Stil und Ausdruck fundamental koranischer Bibelprediger muss man sich gewöhnen, wenn Floydmasika meint:

    „Wo zu verschiedene und insbesondere zu verschieden intelligente Bevölkerungsgruppen miteinander leben, entsteht immer wieder Polarisierung, und die leistungsschwächere Gruppe beschuldigt die leistungsstärkere, wobei es im Extremfall so weit geht, dass sich Kain einfach aus völlig irrationalen Gründen sein Glück von Abels Unglück verspricht, wobei Abels Frau vielleicht auch noch zu Kain hingezogen fühlt, weil sie ebenfalls voller gruppenbezogener Minderwertigkeitskomplexe ist und zugleich nur Instinkte des Brutschutzes aber nicht des Stammesschutzes kennt.“

    Floydmasikas Beitrag trieft in seinen verlinkten Youtube-Videos von Blut. Kunstvolle Poesie, aufwändig recherchierte Dokumentation setzt die blutige Realität geschäftstüchtig in Szene. Es gibt nichts, was sich nicht von egomanischen Selbstdarstellern mit gefühlvollen Wörtchen, Versen, Dokus und Filmchen vermarkten ließe. Wenn sich nur bei all dem blutigen Zoff zwischen Kulturen und Religionen, zwischen Schwarzen, Braunen, Gelben, Roten und Weißen, zwischen Alten und Jungen, zwischen Männern und Frauen, zwischen Schlaumeiern und Dummchen, vor allem zwischen Reichen und Armen wenigstens ein nach Fäulnis stinkender Frieden in der eigenen Filterblase bewahren ließe, herrscht zumindest in einer „intelligente Bevölkerungsgruppe“ das „Paradies auf Erden“ – um in Stil und Ton Floydmasikas fundamental-koranisches-biblisches Prediger-Prälaten-Parlando zu preisen. Hallelujah! Amen! In’ch Allah! Shalom

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  3. Im übrigen sind Kains angeblich

    „völlig irrationale Gründe sein Glück von Abels Unglück“

    zu versprechen, zwar für Nationalromantiker im Stil von Floydmasika, Sellner, Lichtmesz oder Höcke völlig verrückt, für Typen vom Schlag und Stil der Kommunarden jedoch völlig normal rational. Brecht wusste davon und setzte sein Wissen kunstvoll in Szene.

    In Erwägung unsrer Schwäche machtet
    Ihr Gesetze, die uns knechten soll’n.
    Die Gesetze seien künftig nicht beachtet
    In Erwägung, daß wir nicht mehr Knecht sein woll’n.
    In Erwägung, daß ihr uns dann eben
    Mit Gewehren und Kanonen droht
    Haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
    Mehr zu fürchten als den Tod.

    Die Crux darin liegt, dass niemand mit Gewehren und Kanonen droht, weil Rentner im Rückzugsraum wie Hartz-Versorgte im Ghetto oder Merkel-Mächtige nichts mehr fürchten als Störungen ihrer schläfrigen, satten Behaglichkeit. Zudem gilt es GG, Art. 1, gleichsam als säkulares Grund- und Gottesgebot zu achten, was auch nur eine Ahnung wie von „wohltemperierter Grausamkeit“ zum Tabu erklärt. Das Einzige, was Fuzzis in ihren Filterblasen bleibt, ist Zensur. Diese bereiten diplomierte Universitätabsolventen beispielhaft im 431-Seiten „Gutachten zur AfD“ vor, wo Meister und Magister hoch intellektueller Geschwätzigkeit gleichsam aus magerer Buchstabensuppe fischen, was wie völkisch-rassistische angreifbare Fettaugen oben schwimmt und zum Verbot reicht.

    Wer weiß eine Antwort auf die zentrale Frage: „Wie dämlich müssen Autoren und Kommentatoren sein, ohne Vergütung Zeit und Energie an ihre unbezahlte Wortklügeleien zu verschwenden?“

    Vermutlich die Sucht nach präpotenten egomanischer Selbstdarstellung….

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  4. Zu dem Thema ist kürzlich das Buch „kill the boer! “ von arnulf Brahm erschienen. Das ist auf Amazon erhältlich.
    Eine absolute Empfehlung.

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