Der lange und gefährliche Weg des menschenrechtlich-märchenmedialen Meinhofes

Die Meisterin des Moralisierens Ulrike Meinhof ist, wie wir aus dem dunkeldeutschen Artikel erfahren, die Mutter des heute herrschenden Haltungsjournalismus. Wie das Beispiel Ulrike Meinhof zeigt, ist die emotionale Pest, das schrille Skandalisieren und Emotionalisieren, die ureigene Domäne unserer bunten Leitmedien. JournalistInnen sind von Beruf MenschenrechtlerInnen und somit GrünInnnen. Sie wollen den Focus auf benachteiligte Empathieobjekte ihrer Wahl legen, um deren unverwirklichte „Menschenrechte“ der empathielosen Steuerkartoffel zum Vorwurf machen und nach der allesnährenden Weltmutter (Globalsozialismus) rufen zu können. Das erzeugt maximalen Lärm und maximales Selbstwertgefühl der Schreiber bei minimaler Arbeitsleistung. Sofern man die Fakten nicht gleich relotiert, reduziert man den Rechercheaufwand jedenfalls besten Gewissens auf ein Minimum. Letzlich können „Journalisten“ mit sich mit dieser humanitären Schaumschlägerei zur Vierten Gewalt aufschwingen und die Republik am Nasenring hinter sich her schleifen. Ähnlich wie der Sonnenkönig sich als Verkörperung des Staates fühlen konnte, ist heute die Republik aus leitmedialer Sicht Mein Hof, und zwar mein Fühl- und Meinhof. Die Neue Digitale Medienethik, wie wir sie von Frederik Fischer und Sascha Lobo gelehrt und zuletzt von Renate Künast gelebt wurde, kodifiziert das leitmediale Meinhof-Selbstverständnis.
Über den renommierten Medientheoretiker und Qualitätsjournalisten Frederik Fischer und seine Neue Digitale Medienethik berichteten wir schon. Diese Ethik besteht im konsequenten Ausgrenzen der Undemokraten und Totschweigen all derjenigen entbehrlichen Informationen, die ihnen nützen. Der Spiegel-Digitalisierungsexperte Sascha Lobo, dem oft der Kamm schwillt, fordert publikumswirksam, dass die Leitmedien endlich ihrer „Verantwortung“ für das Niederschreiben der Populisten gerecht werden. Renate Künast protestiert im Sinne der Neuen Digitalen Medienethik gegen die Erwähnung der Deutschen Polizeigewerkschaft im GEZ-TV. Auch der Springer-Verlag ist nicht mehr, was er zu Meinhofs Zeiten war. Seine WELT leitet gerade eine Art Inquisitionsverfahren gegen Henryk Broder ein. Sie verdächtigt ihn der Voßkuhlewidrigkeit und kommt daher ihrer medienethischen Verantwortung nach. So sieht Verantwortungsethik aus Meinhof-Sicht aus.
Die Nähe zwischen Meinhof und Terror demonstrierte zuletzt ein zeitweilig bei den Brandstiftungs-ExpertInnen von AAS und BPB angestellter Menschenrechtsaktivist*in, der von der Theorie der Brandstiftung zur Tat schritt. Der Übergang zwischen verbaler und handgreiflicher Gewalt ist im märchenmedialen Meinhof fließend.







Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Es begann mit der Fehde zwischen Strauß und Augstein vom Spiegel.

Augstein hatte sich geschworen, Franz Josef Strauß mit allen Mitteln politisch zu zerstören und so entstand die damalige „Spiegelaffäre“.

Seit dieser Zeit hatten sich fast alle Journalisten und Medien ins linke Feld begeben und sahen es als ihre Aufgabe an, den konservativen Aspekt in den Boden zu stampfen.

Nicht umsonst kam die größte RAF-Aktivistin, Ulrike Meinhof, aus der linken Presse und wurde ja lange Zeit und von einigen bis heute, als dass moralische Gewissen der linken Strukturen angesehen.

So ist es auch nicht verwunderlich, wenn unsere Medien sich immer weiter nach Links ausrichteten und sich mit entsprechenden Parteien, wie den GRÜNEN, solidarisieren und deren Ansichten auch in fast allen Bereichen stützen.

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Ein Gedanke zu „Der lange und gefährliche Weg des menschenrechtlich-märchenmedialen Meinhofes“

  1. Und wieder bretzelt sich unser Freund Floydmasika als intellektueller Eierkopf auf, über den Schnee von Gestern, Ulrike Meinhof, den Stab seiner erleuchtenden Erkenntnis zu brechen.

    Und wieder bretzelt sich unser Freund Floydmasika als intellektueller Eierkopf auf, über den Schnee von Gestern, Ulrike Meinhof, den Stab seiner erleuchtenden Erkenntnis zu brechen.

    „Ulrike Meinhof ist….die Mutter des heute herrschenden Haltungsjournalismus. Wie das Beispiel Ulrike Meinhof zeigt, ist die emotionale Pest, das schrille Skandalisieren und Emotionalisieren, die ureigene Domäne unserer bunten Leitmedien.“

    Abgesehen davon, dass „die emotionale Pest“ auf einen Terminus Technicus des vielseitigen Forschers Wilhelm Reich zurückgeht einhergehend mit „muskulärer Verpanzerung“ und folglich versiegender Energie, vergleichbar mit Abschottung von Besserwissern in ihren zensierten Filterblasen, beherrscht auch Floydmasika prächtig das

    „das schrille Skandalisieren und Emotionalisieren.“

    Es sei ihm neidlos gegönnt, denn ohne diese Kunst keine Literatur, keine Politik, kein Diffamieren, Denunzieren, Dezimieren gerade der Feinde, die über freiere Energie und frischere Ausdrucksfreude verfügen. Verpanzert in anmaßender Autorität versperren ebenso Vorbeter in alternativen Medien wie deren Kommentatoren in sozialen Medien in emotioneller Pest den Fluß freier Energie. Hauptsache „man“ pflegt und hegt den Wahn egomanischer Selbstdarstellung wie weiland die Antipole Strauß, brutal politisch, und Augstein, brutal intellektuell. Diese, nach Reich, orgastisch impotenten Typen kompensieren den Mangel mit Macht. Viel Glück! So meint Reich in seiner „Rede an den kleinen Mann“:

    „Die „emotinelle Pest“ drückt sich in vielen Formen aus: in bösem Klatsch und Charakterverleumdung, Pornographie, Bürokratie, zerstörerischem Mystizismus, Streben nach autoritärer Herrschaft über andere, Wucher, Klassenhass, Kindesmisshandlung, kriminellem antisozialem Verhalten.“

    Wer meint, mit Meinhof archetypische Verhaltensweisen zu entdecken, die beispielsweise den Stil der Prantlhausener Pestpostille heute prägen, sollte sich vorsehen. Bestenfalls bekämpft ein erstklassiger Dichter wie Pirincci mit weitaus schärfer Schreibe, schriller skandalisierend, erregender emotionalisierend den in seiner Energie eingeschränkten Filterblasen-Fuzzi in seinen autoritären Zensurträumen. Viel Glück!

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